Da geht´s lang...

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  • Martinus-Oberschule
    Bischof-Demann-Straße 6
    49733 Haren (Ems)
  • 05932 7251-0

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Hausmeister

Thorsten Krüssel   
0151-57154232

Frank Kappen       
0151-57154231


Montag - Donnerstag
07:30 - 12:00 Uhr
13:00 - 15:30 Uhr
Freitag
07:30 - 12:00 Uhr
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Herzlich willkommen bei der Martinus-Oberschule in Haren (Ems)

Aktuelles

  • Auch dieses Jahr schnupperten wieder zahlreiche neue Schülerinnen und Schüler und deren Eltern, um das vielfältige Angebot der Martinus-Oberschule kennenzulernen. Die Kinder konnten u.a. nähen, experimentieren oder sich in der Küche austoben. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei nicht nur von den Lehrern, sondern vor allem von den "alten Hasen" der Martinus-Oberschule. Ein großes Lob an unsere Schüler, ihr habt einen tollen Job gemacht!

    Hier einige Impressionen vom Tag.

  • "NET-Piloten - Im Workshop wird den Teilnehmenden das Projekt "NET-Piloten" vorgestellt, das auf dem Peer-to-Peer Aspekt beruht. Neben inhaltlichen und methodischen Maßnahmen wird auch ein Austausch mit ausgebildeten Peers angeboten."
    So lautete das Angebot am Medienpräventionstag Emsland, der vom Landkreis Emsland ausgerichtet wurde.
    Ausgewählte Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 der Martinus-Oberschule Haren (Julia Krutsch, Emily Heller, Tanja Schulte, Elise den Ouden und Lena Weinans) stellten sich sehr professionell den Fragen der Teilnehmer am Workshopstand. Im letzten Jahr wurden sie während einer Projektwoche durch Steffi Kramer von der Diakonie Emsland zu sogenannten Net.Piloten ausgebildet und führten in den Klassen der Jahrgangsstufen 6 das Projekt durch. Herzlichen Dank für den tollen Einsatz.

  • Im Rahmen des Unterrichts beschäftigt sich der WPK Geschichte in diesem Quartal mit den Emslandlagern und besuchte in diesem Zusammenhang mit Unterstützung des Fördervereins am Donnerstag das Strafgefangenlager VI Oberlangen. Nur etwa zehn Kilometer von der Heimatstadt entfernt, befand sich von 1933 bis 1945 ein Lager, das von den Nationalsozialisten als Straf- und Kriegsgefangenenlager genutzt wurde. Die Schülerinnen und Schüler informierten sich auf dem Gelände des ehemaligen Lagers VI über die Entwicklung des Lagers, die harte Arbeit im Moor, die Lebensbedingungen der Häftlinge, sowie die Befreiung des Lagers.

  • Zum wiederholten Male organisierte der Fachbereich Musik der Martinus-Oberschule Haren für interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-9 einen Besuch in der Elbphilharmonie im Rahmen eines Angebotes des NDR.

    Das NDR Elbphilharmonie Orchester spielte Werke von Ludwig van Beethoven. In einer Information des NDR heißt es dazu:

    „Eine außerordentlich lebensfrohe, ja, fast übermütige Sinfonie ist Beethovens Siebte; so übermütig, dass der Komponist Carl Maria von Weber sogar meinte, man solle Beethoven dafür ins Irrenhaus schicken. Und der Schriftsteller Karl Heinz Ott sagt, gegen Beethovens 7. Sinfonie käme "jede Rock-Nummer wie eine lahme Ente daher". Na, das muss man sich doch unbedingt mal genauer anhören! Bläser des NDR Elbphilharmonie Orchesters eröffneten das Konzert mit Beethovens farbenfreudigem Oktett Es-Dur.“

  • Haren. Zwanzig Entgiftungen sind bei ihm erfolglos geblieben: Benedikt Buss, ehemaliger Drogenabhängiger, berichtete den Schülern der Jahrgangsstufe acht der beiden großen Harener Schulen aus seiner Vergangenheit. Die Veranstaltung zur Drogenprävention fand im Forum des Schulzentrums Haren statt.

    Zum Einstieg wurde der Film „Lauf um dein Leben – vom Junkie zum Ironman“ gezeigt. Es ist ein deutscher Spielfilm, der die wahre Geschichte des Triathleten Andreas Niedrig erzählt: Seinen Kampf gegen die Drogensucht. Der Film basiert auf Niedrigs Buch „Vom Junkie zum Ironman“. Der Film zeigt sehr deutlich, wie schnell man in eine körperliche und psychische Abhängigkeit von sogenannten harten Drogen gerät, wie sich dabei der Charakter eines Menschen verändert und wie man, ohne es zu wollen, in die Beschaffungskriminalität abrutscht.

  • Endlich mal wieder ein Kindergartenkind sein, das dachten sich wohl die meisten Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales, als sie am Dienstagnachmittag den St.Clemenskindergarten in Wesuwe besuchten.
    Frau Gebben, Erzieherin im Kindergarten, begrüßte den Kurs und lud zu einem Rundgang ein. Ausführlich berichtete sie über die vorhandenen Konzepte und Arbeitspläne.
    Besonders beindruckend waren die Räumlichkeiten der sogenannten Krippe, die Gruppe, in der die jüngsten Kinder betreut werden. Krippenkinder haben ein Alter von ein bis drei Jahren und benötigen eine andere Ausstattung als die älteren Kinder, da jedes Kind einen eigenen Schlafplatz benötigt. Es finden regelmäßig Elterngespräche statt, denn vor allem die kleinen Kinder entwickeln sich sehr schnell weiter und verändern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten, die von den Erziehern detailliert protokolliert werden.
    Herzlichen Dank an Frau Gebben, wir kommen gerne wieder.

  • Haren. Die Martinus- Oberschule Haren hat ein von der Diakonie entwickeltes Präventionsprogramm angeboten, das Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen über den Umgang mit Alkohol und Nikotin aufklären soll.

    In dem als sogenanntes Peer-to-Peer Projekt ausgelegte Programm erfahren die zumeist 12 bis 13-jährigen Mädchen und Jungen von Schülern und Schülerinnen der 10. Klassen, was man zum Umgang mit Alkohol und Nikotin wissen muss. An fünf Stationen standen die Ansprechpartner aus dem Profil „Gesundheit und Soziales“ der Oberschule für die Siebtklässler bereit.

  • An den letzten drei Tagen gab es anstatt Unterricht heiße Kämpfe um den Sieg bei den Sportturnieren in allen Jahrgängen. Völkerball, Dodgeball, Basketball und Fußball forderten harte Kämpfe auf den Plätzen. Trotzdem wurde fair gespielt und die Sieger konnten stolz ihre Urkunden bei Herrn Belke abholen.

  • Jedes Jahr gibt es für die Jahrgänge 5 und 6 ein ganz besonderes Schwimmfest. Passend zu Weihnachten werden die Lichter in der Schwimmhalle gedimmt, die Beleuchtung im Wasser wird angeschaltet und aus den Lautsprechern schallen die besten Weihnachtslieder zum Mitsingen. Am meisten begeistert aber natürlich die riesige Wasserrutsche!

  • Der WPK-Geschichte des 8. Jahrgangs wurde von Frau Schepers und Frau Jönen von der Stadt Haren besucht. In einem mediengestützten Vortrag wurde berichtetet, dass die Stadt Haren durch die Verdienste einer bestimmten Persönlichkeit zum vierzigsten Frauenort werden konnte ­– nämlich durch die Leistungen der Schwester Kunigunde. Frau Jönen stellte dazu den historischen Kontext dar, in dem Schwester Kunigunde lebte. Anschließend informierte Frau Schepers die Schülerinnen und Schüler über das Leben und das Wirken der Ordensschwester in Haren. Sie erfuhren dabei, wie Schwester Kunigunde die Stadt am 8. April 1945 vor weiteren Beschüssen der Kanadier am Ende des Zweiten Weltkrieges schützte und wie sie der Bevölkerung rund um das Stadtgebiet viele Jahre zur Seite stand.

  • Am Dienstagmorgen trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8d und 8c mit ihren Lehrerinnen Frau Griep und Frau Schmitt-Senger nicht in der Schule, sondern am Bahnhof in Emmeln. Mit dem Zug fuhren sie nach Meppen zum Weihnachtsmarkt. Die Schuhe wurden gegen Schlittschuhe eingetauscht und bei frühlingshaften Temperaturen vergnügten sich alle auf der Eisfläche des Weihnachtsmarktes. Allerdings nicht in dicken Jacken und mit Mützen und Handschuhen ausgestattet, sondern im luftigem Pulli. Es kam dabei die Frage auf, ob das Eis denn auch bei 15 Grad Außentemperatur nicht schmelzen würde. Vom Döner gestärkt fuhren alle gut gelaunt nach Hause.

  • Am 3. Adventssonntag fand die Weihnachtsfeier des Inikreises für Behindertenarbeit im Saal Witte statt. Viele Schülerinnen und Schüler der Martinus-Oberschule Haren unterstützten diese Feier im vollbesetzten Saal Witte tatkräftig. Der Schulchor unter der Leitung von Herrn Kemme stimmte die Gäste durch ihre Lieder in eine vorweihnachtliche Stimmung ein. Gerade bei den bekannten Liedern gab es für den Chor große Unterstützung durch die Gäste, die laut und kräftig mitsangen. Die Schüler des Profils Gesundheit und Soziales, begleitet von Frau Griep und Frau Schmitt-Senger, kümmerten sich mit großem Einsatz um das leibliche Wohl der Gäste. Selbst der Nikolaus, begleitet von Knecht Ruprecht, bemerkte den tollen Einsatz der vielen fleißigen Helfer und hatte in seinem großem Sack für alle Schüler einen Schokoladennikolaus dabei. Wir freuen uns schon auf die Feier im nächsten Jahr.

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