Da geht´s lang...

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  • Martinus-Oberschule
    Bischof-Demann-Straße 6
    49733 Haren (Ems)
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Hausmeister

Thorsten Krüssel   
0151-57154232

Frank Kappen       
0151-57154231


Montag - Donnerstag
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Freitag
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Herzlich willkommen bei der Martinus-Oberschule in Haren (Ems)

Aktuelles

  • In den letzten Tagen vor den Ferien haben die Schüler:innen der Martinus-Oberschule den Klassenraum gegen die Turnhalle eingetauscht. Auf dem Programm stand Hindernisbrennball. Bei diesem Spiel stehen Geschicklichkeit, Beweglichkeit, Schnelligkeit aber auch strategisches Geschick im Vordergrund. In Turnierform spielten die jeweiligen Klassenstufen gegeneinander: Es wurde geschossen, geklettert, gesprungen und gekrabbelt. Anders als in den klassischen großen Sportspielen, nahmen hier alle Schüler einer Klasse gemeinsam teil. Ziel war es, die Schüler:innen generell wieder zu mehr körperlicher Aktivität zu motiviert, nachdem sie in den vergangenen Monaten vielfach dazu gezwungen waren, ihre Freizeit in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Corona hatte lange Zeit sportliche Aktivitäten stark eingeschränkt und über das Sportturnier konnten nun wieder Freude und Spaß an sportlicher Aktivität gewonnen werden, die hoffentlich mit in die Ferien oder sogar mit ins kommende Schuljahr genommen werden. Die Veranstaltung wurde insgesamt sehr gut angenommen und alle Beteiligten hatten viel Spaß. Dennoch stand der Wettkampfcharakter im Vordergrund und der Klassenzusammenhalt und Teamgeist wurden gefördert. Für die Zukunft ist es gut vorstellbar, dass wir die Sport-Woche vor den Sommerferien in dieser Form, auch aufgrund der zahlreichen positiven Rückmeldungen, künftig als festen Bestandteil integrieren werden.

  • Zum Abschluss des Schuljahres besuchten die Schüler:innen der 8d den Hochseilgarten in Dankern. Nach kurzer Eingewöhnungszeit meisterten die Schüler:innen den anspruchsvollen Parcours doch sehr schnell. Ein besonderes Highlight stellten die Seilbahnen der Anlage dar. Am Ende waren aber doch auch viele froh, wieder sicheren Boden unter den Füßen zu haben. Abschließend gab es noch ein erfrischendes Eis zur Stärkung, bevor es wieder zurück zur Schule ging.

  • Die Schüler:innen des Profils Gesundheit und Soziales besichtigten am Montag zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Griep und Frau Schmitt-Senger das Seniorenzentrum St. Martinus in Haren/ Ems. Schon seit vielen Jahren gibt es eine Kooperation zwischen der Martinus-Oberschule und dem Seniorenzentrum St. Martinus. Coronabedingt konnten in den Letzten 18 Monaten leider keine der geplanten Aktivitäten stattfinden. Heute ergab sich nun die Möglichkeit (vor Betreten des Hauses wurden alle Schüler durch Fachpersonal getestet) an einer Führung durchs Haus teilzunehmen. Frau Schmidt (Mitarbeiterin im begleitenden Dienst) führte die beiden Schülergruppen nacheinander durch das gesamte Haus und gab viele Erläuterungen, welche beruflichen Möglichkeiten es für Interessenten im Haus geben würde. Mit viel Optimismus hoffen wir, dass unsere geplanten Aktivitäten nach den Sommerferien wieder starten können.

  • Am Berufserkundungstag der Klassen 9c-e in der letzten Woche besuchten die Schüler:innen des Profils Gesundheit und Soziales, aufgeteilt auf zwei Gruppen, die ortsänsässigen Hotels der Familien Greive und Hagen. Durch spannende Vorträge über alle dort zu erlernenden Berufe und die jeweiligen Einsatzgebiete im Hotel- und Restaurantbetrieb bekamen sie ganz neue Einblicke und Erkenntnisse über die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten. Im Anschluss gab es in beiden Häusern eine umfangreiche Hausführung mit Einsichtnahme in alle Bereiche des Hotelbetriebes. Die Schüler:innen wurden vom Frühstücksraum bis hin zu den einzelnen Hotelzimmern und der Küche durch die beiden Betriebe geführt. Wir bedanken uns herzlich bei den Familien Hagen und Greive für ihre Gastfreundschaft.

  • Die Schüler:innen des 9. Jahrgangs besuchten im Rahmen des Geschichtsunterrichts die seit kurzem eröffnete Ausstellung über Haren – Maczków im Dokumentationszentrum in der Inselmühle. Hier erfuhren die Schüler:innen, dass ihre Heimatstadt nach dem Zweiten Weltkrieg ein besonderes Schicksal ereilte. Von 1945 bis 1948 musste die einheimische Bevölkerung ihre Häuser für polnische "Displaced Persons" räumen. Weiterhin wurde in der Ausstellung das Leben in der polnischen Enklave, wie auch die Situation der Harener Bürger:innen im Umland beleuchtet. Durch die Exkursionen konnten sich die Schüler:innen aktiv mit der Geschichte ihrer Heimatstadt auseinandersetzen.

  • Am vergangenen Freitag besuchte die 9e mit ihrem Klassenlehrer Herrn Elixmann das Adventure-Golf-Gelände in Dankern. Um den Ausflug noch etwas interessanter zu gestalten, waren sowohl die Schüler:innen als auch Herr Elixmann aufwändig verkleidet. Entsprechend gut war die Laune, sodass auch leichte Schauer die Stimmung nicht drücken konnten und alle einen tollen Ausflug hatten. Sogar für eine kleine Siegerehrung der besten Golfer:innen war gesorgt.

  • In der vergangenen Woche wurde für die Jahrgangsstufe 8 der Martinus-Oberschule ein Projekttag zum Thema Essstörungen organisiert. Anders als in den vergangenen Jahren, wurde das Projekt in diesem Jahr coronabedingt klassenweise durchgeführt und nicht jahrgangsübergreifend.

    Zur Einführung in die Thematik sahen die Schüler:innen den Dokumentarfilm „Wenn der Hunger zur Sucht wird“, der verschiedene Fallbeispiele von Jugendlichen und Erwachsenen, die an einer Essstörung leiden oder litten, zeigt. Während sie sich die Dokumentation ansahen, herrschte unter den Schüler:innen eine ruhige und gespannte Stimmung.

  • Nachdem im vergangenen Jahr der traditionelle Besuch im Freizeitpark Dankern coronabedingt ausfallen musste, konnten sich die Schüler:innen in diesem Jahr endlich wieder auf den Weg machen. Gemeinsam mit ihren Lehrern und Lehrerinnen wanderten die 5. bis 7. Klassen an verschiedenen Tagen von der Martinus-Oberschule den Weg am Haren-Rütenbrock-Kanal bis nach Dankern entlang. Bei überwiegend gutem Wetter nutzten die Schüler:innen die zahlreichen Angebote des Parks und hatten Gelegenheit bei kalten Getränken die zurückliegende Zeit noch einmal Revue passieren zu lassen. Vor allem für die Jahrgänge 6 und 7 war es ein schöner gemeinsamer Abschluss des Schuljahres, bevor sie im kommenden Schuljahr in verschiedene Schulformen und neue Klassen aufgeteilt werden.

  • Zum Abschluss des Schuljahres verließen die Schüler:innen der 9d den Boden und wagten sich in die Höhen des Hochseilgartens in Dankern. Nach anfänglichem Zögern gewöhnten sich die Schüler:innen schnell an die wackeligen Konstruktionen und genossen die Aussicht. Auch von einem kurzen Regenschauer ließen sie sich nicht entmutigen. Am Ende waren aber alle froh, wieder sicheren Boden unter den Füßen zu haben.

  • Ganz im Zeichen der französischen Küche stand eine Aktion des Französischkurses der 9. Klassen. Gemeinsam mit Frau Lorenz zauberten die Schüler:innen herzhafte und süße Gaumenfreuden im französischen Stil. Nach einem deftigen Flammkuchen gab es zum Nachtisch süße Crepes. Auch einige neugierige Kolleg:innen, die in der Küche vorbeischauten, ergatterten einen der dünnen Pfannkuchen. Nach dem gemeinsamen Essen und Aufräumen waren alle Schüler:innen des Kurses sehr zufrieden mit dem kulinarischen Ausklang des Schuljahres.

  • Bei gutem Wetter nutzten in den vergangenen Tagen zahlreiche Klassen die schuleigenen Kanus, mit denen die "Matrosen" der Martinus-Oberschule den Haren-Rütenbrock-Kanal unsicher machten. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten beim Manövrieren, waren schnell alle Bootsbesatzungen aufeinander eingespielt. Verpflegung wurde unterwegs in Form von Kaffee, Kakao und Eis an Bord genommen. Unsere begleitenden Rettungsschwimmer mussten lediglich ein verlorenes Paddel aus dem Wasser ziehen, aber trocken blieben bei kleineren Wasserschlachten dennoch nicht alle.

  • Im Rahmen des Unterrichts beschäftigte sich der 9. Jahrgang im Fach Geschichte mit dem Thema Nationalsozialismus und den Emslandlagern. In diesem Zusammenhang besuchten die Klassen 9c, 9d und 9e mit Unterstützung der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten den Standort des ehemaligen Konzentrationslagers Esterwegen.

    Durch die beiden Guides der Gedenkstätte, Oliver Hemken und Paul Esders, wurden die Schülerinnen und Schüler bei diesem Besuch zunächst über die Entwicklung der Lager, die harte Arbeit im Moor, die Lebensbedingungen der Häftlinge sowie die Befreiung der Lager informiert. Anschließend ging es raus auf das ehemalige Lagergelände. Anhand der Bauüberreste, Fotos und der landschaftlichen Gestaltung konnten die ehemaligen Strukturen und Gebäude erahnt werden. Zum Schluss besuchten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung, wo sie sich Exponate aus der nationalsozialistischen Zeit ansehen und sich gezielt mit Einzelschicksalen auseinandersetzen konnten. Der Besuch des historischen Lernortes ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern einen Zugang zur Vergangenheit zu finden und einen authentischen Ort des Geschehens unweit ihres Heimatortes zu besuchen.

  • Quelle: Meppener Tagespost vom 03.07.2021

  • Geeste. Mit einer kleinen Feier wurden jetzt die „Kleinen Alltagshelden 2020“ geehrt. Allesamt eint eins: Den Blick für Mitmenschen und die Umwelt.

    „Ihr seid ein tolles Beispiel für gesellschaftliches Engagement in unserer Region“, sagte jetzt Landrat Marc-André Burgdorf im Beisein der Bürgermeister.

    Zum siebten Mal hatten im Frühjahr der Landkreis, die Freiwilligenzentren und –agenturen im mittleren Emsland sowie die Meppener Tagespost in deren Verbreitungsgebiet unterstützt von den Volksbanken- und Raiffeisenbanken im nördlichen Emsland nach jungen Menschen gesucht, die sich im vergangenen Jahr in besonderer Weise für ihre Mitmenschen und der Umwelt hervorgetan hatten.

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