Da geht´s lang...

  • WPK Geschichte besucht außerschulische Lernorte

    WPK Geschichte besucht außerschulische Lernorte

    Die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs besuchten im Rahmen des Themas „Harener Geschichte“ einige außerschulische Lernorte. Es wurden Exkursionen zum Schifffahrtsmuseum, der evangelischen Johanniskirche, der St. Martinus Kirche sowie zu verschiedenen Bauwerken der Harener Innenstadt unternommen. Die Schüler erhielten durch das Erkunden der Museumsschiffe und durch interessante Informationen von Herrn Schepers Einblicke in die Geschichte der Harener Schifffahrt. Beim Besuch der evangelischen Kirche berichtete Frau Vorjans den Schülern unter anderem, dass an diesem Ort bis November 1938 die jüdische Synagoge stand und beschrieb das Leben der jüdischen Bürger in Haren. In der St. Martinus Kirche erhielten die Schüler Informationen über die Bauweise und versteckte Besonderheiten im „Emsland-Dom“.  Durch den Besuch der außerschulischen Lernorte konnten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit der Geschichte ihrer Heimatstadt auseinandersetzen.  

  • LandArt, Kunst als Zeichen der Willkommensregion Nördliches Emsland

    LandArt, Kunst als Zeichen der Willkommensregion Nördliches Emsland

    Die Mitglieder der AG der Martinus-Oberschule „Gruppe Kunterbunt, Menschen mit und ohne Behinderung“ Laura Menke und Dominik Augustijn und die Leiterin Renate Conen haben am 22.11.2019 an der Auftaktveranstaltung „LandArt“ der Willkommensregion Nördliches Emsland in Papenburg teilgenommen. „LandArt“ ist Teil des Gemeinschaftsprojektes der Städte und Gemeinden Haren, Dörpen, Lathen, Rhede und Papenburg im Rahmen des sogenannten „Ländlichen Veränderungsprozesses“, in der es in erster Linie um Integration und Inklusion von Migrantinnen und Migranten geht. In allen teilnehmenden Städten sollen im März 2019 große LandArt-Skulpturen zu diesem Thema entstehen.

    Zu Beginn der Veranstaltung stellten die projektbegleitenden Künstler des Ateliers „LandART Hannover“ die Kunstform LandArt vor. Im Anschluss daran wurde in kleinen, wechselnden Gruppen diskutiert und es wurden Ideen für die Skulpturen erarbeitet. Schließlich erfolgte die Präsentation der Ergebnisse und ein Ausblick auf die künftig geplante Weiterarbeit.

    Im März wird unter der Leitung der projektbegleitenden Künstler eine Skulptur in Haren entstehen.

  • Zu Besuch im Leseland auf dem 1. Harener Lesefest

    Zu Besuch im Leseland auf dem 1. Harener Lesefest

    Die Klassen 7b, 8c und 8d besuchten das Leseland und nahmen damit am 1. Harener Lesefest teil. Das Leseland befand sich mitten auf dem Harener Marktplatz und bot Gelegenheit, über spannende Bücher zu sprechen und Ideen für zukünftige Autorenlesungen zu sammeln. Außerdem wurde den Schülerinnen und Schülern von der Buchhändlerin Monika Kremer aus dem Buch „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende vorgelesen.
    Es war eine tolle Leseaktion und wir sind beim nächsten Lesefest wieder gerne dabei!

  • Zur Polizei oder doch ins Handwerk? Mehrere hundert Schüler besuchen Harener Berufsinformationstag

    Zur Polizei oder doch ins Handwerk? Mehrere hundert Schüler besuchen Harener Berufsinformationstag

    Haren. In der Großsporthalle Haren hat die sechste Ausbildungsbörse (HIT) stattgefunden, sie diente der Berufsorientierung und Berufsfindung. Mehr als 60 Aussteller stellten ihr Unternehmen und Ausbildungsberufe interessierten Schülern und Eltern vor.

    Die Dauer der Ausbildung und der Alltag während der Lehrzeit, die Voraussetzungen, aber auch Weiterbildungsmöglichkeiten und Zukunftsaussichten - keine Frage blieb während des Harener Informationstags (HIT) ungeklärt. Die von Peter Koopmann, Michael Berenzen, Marcel Schneider und Jan Tieben organisierte Ausbildungsbörse zog zahlreiche Besucher und Aussteller an. „Gut 400 Interessierte haben heute den Weg zu uns gefunden“, freut sich Organisator Koopmann. 

    Den mehreren hundert Besuchern, vorwiegend aus den achten bis zehnten Klassen der Martinus-Oberschule Haren und Maximilianschule in Rütenbrock, präsentierten sich 62 Aussteller. In einem übersichtlichen Rundgang hatten die emsländischen Unternehmen und Institutionen ihre Informationsstände aufgebaut und nutzten die Gelegenheit, potenzielle Auszubildende umfassend zu informieren. „Mit den zahlreichen Firmen vor Ort deckt die diesjährige Veranstaltung ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen ab und bietet durch den direkten Kontakt die Möglichkeit zu schauen, ob Berufswunsch und Berufswirklichkeit tatsächlich zusammenpassen“, kommentiert Bürgermeister Markus Honnigfort die HIT in seinem Grußwort.

    Genauer unter die Lupe genommen wurde der eine oder andere Stand von dem Zehntklässler Jannek Weelink. Der 16-Jährige, der in diesem Schuljahr den Realschulabschluss absolviert, ist sich bezüglich seiner Zukunft noch unsicher: „Klar ist, dass ich gerne im sozialen Bereich tätig werden möchte.“ Allerdings stehe die Frage im Raum, ob er direkt mit einer Ausbildung starte oder doch die Fachhochschulreife mit anschließendem Studium anstrebe. „Genau deshalb bin ich hier. Ich möchte genau wissen, was ich wofür brauche und meine offenen Fragen klären“, so Jannek Weelink.

    Die Organisatoren der HIT freuten sich über eine gelungene Veranstaltung und lobten das Engagement der teilnehmenden Unternehmen. „Es ist toll, dass unsere Schüler eine gute Auswahl an verschiedensten Berufsfeldern haben und dadurch mehr über ihren Wunschberuf und die hierfür erforderlichen Voraussetzungen erfahren konnten“, so Koopmann. Der Harener Informationstag findet regelmäßig alle zwei Jahre statt.

     

  • Ein sicherer Ort unter dem Regenbogen

    Ein sicherer Ort unter dem Regenbogen

    Seit diesem Schuljahr gibt es an der Martinus-Oberschule Haren einen sicheren Hafen für alle Jugendlichen, die sich im LGBTIQ+Spektrum * sehen.
    Ort und Termin der geplant monatlichen Treffen werden nur den interessierten Schüler*innen mitgeteilt, sodass sie vor ungewollter Aufmerksamkeit geschützt sind. Das, und die absolute Verschwiegenheit der Mitglieder sind wichtig, da hier ganz offen gesprochen werden soll und darf. Niemand muss von sich erzählen, jeder darf sich den anderen mitteilen. Im geschützten Rahmen können die Schüler*innen sich austauschen, sich Tipps für den Umgang mit Homo- und Transphobie geben, einander unterstützen und vor allem sich gegenseitig das Gefühl geben, nicht allein zu sein!


    *lesbian/gay/bi/trans/inter/queer

  • Die Schifffahrt umweltfreundlicher gestalten

    Am 12.11.2019 bekam der WPK-Physik der Klasse 8 Besuch von der Reederei Wessels. Geschäftsführender Gesellschafter Gerd Wessels informierte in einem interessanten Vortrag über maritime Kraftstoffe, alternative Antriebsarten und das Ziel, die Schifffahrt umweltfreundlicher zu gestalten. Ein willkommener Input für die Schüler, die sich in diesem Halbjahr mit der Physik am Schiff beschäftigen.

    Wir bedanken uns für einen sehr interessanten Vortrag!

  • Vintage-Dorf und Willkommensschild für den Eingangsbereich

    Vintage-Dorf und Willkommensschild für den Eingangsbereich

    Da der Eingangsbereich der Martinus-Oberschule vornehmlich in weiß gestrichen ist und dadurch etwas eintönig aussieht, überlegten sich die Schülerinnen und Schüler des Technikkurses der Klasse 8e, wie sie dort ein paar farbige Akzente setzen könnten. Zusammen mit Frau Südkamp gestalteten sie Häuser im Vintage-Stil aus Zaunpfählen und Kugelfüßen eines alten Sofas. So entstanden eine Kirche, Häuser mit Gärten oder einem Wintergarten. Nicht zu vergessen „Martin und Martina“, zwei Bewohner des Dorfes. Auch ein Schild mit der farbigen Aufschrift „Welcome“ wurde angefertigt. Die Schüler entwickelten tolle Ideen bei der Gestaltung ihrer Häuser: beleuchtete und unbeleuchtete Fenster, eine Kirchturmuhr, verschiedene Dach- und Fensterformen, Schornsteine aus alten Schrauben, Rankhilfen für Pflanzen aus Lochblech und vieles mehr. Die Mädchen und Jungen arbeiteten ausgesprochen sorgfältig bei der Umsetzung. Dieses Projekt hat den Schülern und auch der Fachlehrerin Frau Südkamp großen Spaß gemacht. Nun steht das Vintage-Dorf im bodentiefen Fenster des Eingangsbereichs. Auch Frau Albers-Stahl war sehr erfreut über den schönen Blickfang im Bereich ihres Büros und des Sekretariats.

  • Judentum begreifen

    Haren. Der siebte Jahrgang der Harener Martinus-Oberschule hat am Projekt „Judentum begreifen“, das seit vielen Jahren ein fester Bestandteil in der Jahresplanung der Harener Schule ist, teilgenommen.

    "Natürlich ist im Rahmen des Projektes auch der feige Anschlag in Halle behandelt worden“, berichteten die das Projekt begleitenden Lehrerinnen Martina Wilmes, Anita Deuling und Irmgard Grönninger und zitierten einige Schüler. „Der kennt die doch gar nicht, die haben doch nichts getan“, „woher kommt dieser Hass?“ oder, „warum wird eine Synagoge ausgesucht? Dort kommen Menschen doch einfach nur zum Gebet zusammen. Wir fühlen uns in unseren Kirchen doch auch sicher“, zeigten sich die Siebtklässler entsetzt und betroffen. „Aber das Attentat steht nicht im Mittelpunkt unseres Besuchs“, sagten die Referenten Alexander Ginsburgh, Inessa Goldman und Aloys Lögering. Vielmehr ginge es darum einen Einblick in das jüdische Leben und die jüdische Geschichte zu bekommen. So wurde während des zweitägigen Projektes Filme und typische Gegenstände des jüdischen Lebens, wie eine alte Thorarolle, gezeigt. 

    In Workshops beschäftigten sich die Schüler mit der Gestaltung hebräischer Schriftzeichen und erfuhren historische Details auch über das Leben der Juden in Haren vor dem Zweiten Weltkrieg. Aloys Lögering berichtete „als Christ“ über die jüdisch-christliche Kooperation zu der auch das Projekt „Judentum begreifen – wie Juden leben und glauben“ gehört. 

    Die Schüler stellten Fragen und trauten sich auch die Referenten in der Pause ganz persönlich anzusprechen. So antwortete Alexander Ginsburgh etwa auf die Frage einer Schülerin „dürft ihr eigentlich auch Cheeseburger essen?“, dass Käse und Fleisch bei orthodoxen Juden nur in zeitlichem Abstand getrennt gegessen werden dürften. „Aber in den israelischen Großstädten ist das bei vielen jüdischen Jugendlichen ähnlich wie bei euch, die essen auch Cheeseburger“, erklärte Ginsburgh.

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  • Tanzball in Lindloh

    Am Freitagabend war es mal wieder soweit: Tanzball in Lindloh in der Schützenhalle. Der Freundeskreis Lindloh und der Initiativkreis für Behindertenarbeit luden zum jährlichen Tanzball in die Schützenhalle ein. Ohne zu zögern spannte Pastor Willmann direkt die Schüler und Schülerinnen des Profils Gesundheit und Soziales ein, ihm bei der Andacht zu helfen. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann direkt auf die Tanzfläche. Es wurde viel getanzt und etliche Kontakte geschlossen. Es war ein schöner Abend mit vielen neuen Erfahrungen. Wir freuen uns auf die nächste Einladung.

  • Harener Informationstag am 9. November 2019 - Berufsorientierung für Jugendliche

    Am 9. November stellen sich Betriebe mit ihren Ausbildungsmöglichkeiten auf dem Harener Informationstag vor.In der Großsporthalle der Martinus-Oberschule in Haren präsentieren sich am 9.November 2019 rund 60 Betriebe aus Haren und der Umgebung. Der Harener Informationstag (HIT) wird in diesem Jahr zum 6. Mal veranstaltet. Unter dem Motto „Dein Weg in die Ausbildung“ soll dieser Tag Orientierung und Information für Jugendliche bei der Wahl des richtigen Ausbildungsberufes und -betriebes bieten. Die Schüler, der 9. und 10. Klassen der beiden Oberschulen im Harener Stadtgebiet werden diesen Tag nutzen, um persönliche Kontakte zu knüpfen und Gespräche zu führen. Bereits im Unterricht sind sie auf die Gesprächsführungen vorberietet worden.

    „Besonders für die Schulabgänger ist es wichtig, sich bereits frühzeitig mit möglichen späteren Arbeitgebern auszutauschen“, so Bürgermeister Markus Honnigfort im Gespräch. „Die Teilnahme von rund 60 Betrieben zeigt uns, dass der Fachkräftemangel auch in unserer Region spürbar ist. Im Bereich der Ausbildung ist es nicht mehr selbstverständlich, dass die Firmen alle Plätze besetzen können. Daher ist der Harener Informationstag für die Firmen auch eine Plattform, um für sich als Arbeitgeber zu werben“, führt Erster Stadtrat Dieter Sturm weiter aus. Der Harener Informationstag, am 9. November 2019, ist eine öffentliche Veranstaltung für alle, die sich zum Thema Berufswahl und Arbeitsplatzwahl informieren möchten. Beginn der Veranstaltung ist um 9:00 Uhr. Der Eintritt ist für alle Besucher frei. Um 13:00 Uhr endet die Veranstaltung. Besucher, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten ihr Auto auf dem Schützenplatz an der Deichstraße abzustellen oder auf dem Parkplatz am Neuen Markt. Auf dem Schulgelände selbst besteht keine Parkmöglichkeit, da diese Fläche den Ausstellern vorbehalten ist.

    (Quelle: www.haren.de)

  • Die Schüler der 8b ziehen an einem Strang!

    Die Schüler der 8b ziehen an einem Strang!

    Die Klasse 8b verbrachte ein paar Tage in der Jugendherberge Lingen, um die Klassengemeinschaft zu stärken. Nach kurzer Eingewöhnung und einem ausgiebigen Mittagessen ging es in die Innenstadt, um dort in Kleingruppen eine Stadtrallye mit kniffeligen Fragen und Aufgaben rund um das historische Lingen zu absolvieren. Der nächste Tag war ganz der Arbeit im Klassenteam gewidmet. Dabei haben es die Schülerinnen und Schüler geschafft, sich auf die gestellten Probleme und eine gemeinsame Lösung immer mehr einzulassen. Ihnen wurde in verschiedensten Übungen bewusst, was es bedeutet, eine Aufgabe mit Teamgeist, gegenseitiger Rücksichtnahme und Vertrauen zu lösen. Erholung nach den Anstrengungen boten ein Saunagang und Entspannungstraining am Abschlussabend.

  • Martinus-Oberschule erneut als Europaschule ausgezeichnet

    Martinus-Oberschule erneut als Europaschule ausgezeichnet

    Als eine von wenigen Oberschulen in Niedersachsen ist die Martinus-Oberschule Haren (Ems) zum wiederholten Male für weitere fünf Jahre als Europaschule ausgezeichnet worden. Das Land würdigt damit das Engagement der Schulgemeinschaft im Unterricht und darüber hinaus auch Projekte und Auslandsaufenthalte. Die Laudatio hielt die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann.

    Zuvor hatten Schülerinnen und Schüler die Gäste in ihrer Muttersprache begrüßt, auch Plattdeutsch gehörte dazu. Die Schülerschaft setze sich derzeit aus 25 verschiedenen Nationalitäten zusammen, erläuterte Schulleiterin Renate Albers-Stahl. Sie erinnerte daran, dass die erste Auszeichnung als Europaschule einst für die Realschule verliehen worden sei. Mit dem Zusammenschluss mit der Haupt- zur Oberschule habe man die europäischen Leitideen übernommen und weiter ausgebaut.

    Die Zertifizierung als Europaschule erfordere erhebliche Vorarbeit und müsse sich in der täglichen Arbeit der Schule wiederfinden. Dass dies an der Martinus-Oberschule so ist, bewiesen mit Lale de Witt und Jule Voss zwei ehemalige Schülerinnen. Sie berichteten über die vielfältigen Möglichkeiten, im bilingualen naturwissenschaftlichen Unterricht, in Wahlpflichtkursen oder bei Projekten sich mit Fremdsprachen und anderen Kulturen vertraut zu machen. Höhepunkte seien die Auslandsfahrten, die an der Martinus-Oberschule sowohl nach Frankreich, wie auch nach England, in die Niederlande und nach Italien angeboten werden würden.

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  • Schöne Herbstferien wünscht die Martinus-Oberschule Haren

    Schöne Herbstferien wünscht die Martinus-Oberschule Haren
  • Kennenlerntage in Papenburg

    Vom 25. – 27.09. verbrachten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Schmitt-Senger und Frau Rosen ein paar Tage im Jugendgästehaus in Papenburg, um sich besser kennen zu lernen und zu einer guten Klassengemeinschaft zu werden. Am Mittwoch ging es mit dem Zug los. Nach dem Mittagessen verbrachten die Schüler den Nachmittag mit Spielen zur Teambildung zum Thema: „Spiel, Spaß, Spinnerei“. Am Abend lernten alle mittels einer Rallye die Stadt Papenburg ein wenig näher kennen. Donnerstag fuhren alle gleich nach dem Frühstück zur Kletterhalle in Werlte. Auch hier gab es zunächst verschiedene Spiele zur Stärkung des Klassenteams. Nach der Mittagspause kam es zum Highlight: Die Kletterwand in vielen Variationen. Die meisten Schüler/innen waren so begeistert, dass sie bis zu 20x !!! die Wand und/oder Leiter bis zum Gipfel erklommen. Völlig erschöpft fuhren alle zurück zur Unterkunft. Auch abends wurde es wieder sportlich, denn zu Fuß ging es durch den Regen zum Bowling-Center. Nach so viel Anstrengung konnte jeder in der Nacht gut schlafen. Am Freitag wurden die Koffer wieder gepackt und es ging glücklich wieder mit dem Zug nach Hause.

  • Sportevent "Trixitt" erneut an der Martinus-Oberschule Haren

    Haren. Bereits letztes Jahr konnte "Trixitt" mit einem Sportplatz voller Sportspiele aufwarten. Das junge Unternehmen aus Bochum, das wieder mit der Durchführung des Sportprojekts beauftragt wurde, hat dieses Jahr die Schüler mit neuen Wettkämpfen begeistern können. Die Alternative zu den Bundesjugendspielen kommt bei ihnen sehr gut an.

    „Die Schüler kämpfen hier für ihr Team, für ihre Klasse. Jeder kann und muss sich beteiligen. Die Klasse gewinnt nur als gute Mannschaft, alle werden gebraucht. Die Bundesjugendspiele sind längst nicht mehr so attraktiv wie früher.“, äußert sich Georg Belke, Leiter des Fachbereichs Sport, der bereits letztes Jahr Trixitt an die Schule holte.

    600 Schüler in Bewegung

    Die Initiatoren konnten sich keine besseren Bedingen wünschen: Bei hervorragendem Wetter kämpften die Klassen beim „Menschenkicker“ gegeneinander und rannten beim „Laufkegeln“, um möglichst viele Kegel in kurzer Zeit zu treffen. Die typischen Disziplinen der Bundesjugendspiele werden nicht gefordert. Statt Weitsprung gibt es den „Kängurusprung“ und die Sprintstecke wird mit dem Tretroller abgefahren.

    Jede Klasse trat gegen die anderen Klassen ihres Jahrgangs an und musste sich in sechs verschiedenen Sportarten gegen die Mitschüler behaupten. Die Resonanz ist durchweg positiv. „Tic Tac Toe konnte ich schon immer gut!“, freut sich Sina aus Klasse 5 über den Sieg ihrer Klasse. „Aber bei der Schießbude hatten wir ein bisschen Pech.“ Sieg und Niederlage lagen an diesem Tag nah aneinander, aber auch bei den Schülerinnen und Schülern waren der Spaß und der Teamgeist im Vordergrund.

    Ein Projekt mit Zukunft

    Die Martinus-Oberschule konnte mit Hilfe des Fördervereins das Bochumer Unternehmen wieder an die Schule holen. „Wir versuchen das Projekt als jährliches Highlight in den Schulalltag zu integrieren. Dieser Tag ist für die Schüler etwas ganz Besonderes. Unsere neuen Fünftklässler sind als Klasse nochmal ganz neu zusammengeschweißt worden“, erklärt Schulleiterin Renate Albers-Stahl. Auch die Sportlehrer sind von dem Konzept überzeugt und hoffen auf ein Comeback im nächsten Jahr.

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  • Fünftklässler für Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisieren

  • Schulwettbewerb Reiten in Dörpen

    Auch in diesem Jahr nahm die Martinus-Oberschule Haren am Schulwettbewerb Reiten teil. Unter dem Motto „Hochzeitstraum“ ritten Meira Mörker und ihr Pferd Sir Edward und Frederike Kassens mit dem Pferd Happy Sunshine eine perfekte Kür, die von vielen Statisten aus der 9c und der 9e unterstützt wurden. So erreichte die Mannschaft einen guten 4. Platz, bei dem nur wenige Punkte für die Bronze-Medaille fehlten.  

  • Kennenlerntage Papenburg der 8e

    Drei sonnige Tage verbrachte die 8e gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Dreyer und Herrn Elixmann in Papenburg, um ihre Klassengemeinschaft zu stärken. So stand am ersten Tag, neben der Erkundung der Innenstadt in Form eines Spazierganges zum schönen Bürgerpark und einer Stadtralley, ein Grillabend an. Am nächsten Tag startete die Klasse nach dem gemeinsamen Frühstück das Teamtraining, welches ihnen unter anderem Geduld, Kommunikationsbereitschaft und Teamwork abverlangte. Nur gemeinsam konnten sie die schwierigen Aufgaben meistern. Anschließend ging es nach einer kurzen Mittagspause bei bestem Wetter in den Kletterwald nach Surwold, in dem die Schüler ihre Risikobereitschaft und ihr Gleichgewichtsvermögen auf die Probe stellen konnten.

  • Kennenlerntage in Papenburg

    Im Rahmen der Kennenlerntage verbrachte die Klasse 8d zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Griep und Frau Roelfes drei Tage im Jugendgästehaus in Papenburg. Dabei standen unter anderem eine Stadtralley, verschiedene Spiele zur Stärkung der Klassengemeinschaft und ein Besuch im Kletterwald auf dem Programm. Die Kennenlerntage haben sich schon jetzt gelohnt, da neue Freundschaften geschlossen wurden.

  • Kanufahrten auf der Ems

    Im Rahmen des Sportunterrichts wurden die Kanus auch dieses Jahr wieder aktiv genutzt. Der Martinus-Oberschule ist es ein besonderes Anliegen, den Zusammenhalt beim gemeinsamen Rudern in den schuleigenen Kanus zu fördern. Seit vielen Jahren bietet die Schule in der Schifferstadt ihren Klassen die Möglichkeit, das Kanufahren auf dem Wasser zu erlernen.

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