Da geht´s lang...

  • Pressemitteilung des Kultusministeriums

    Liebe Schulgemeinschaft,

    wie der Presse bereits zu entnehmen ist, hat das Kultusministerium gestern die Entscheidung getroffen, die aktuell bestehenden Regelungen (Homeschooling für alle Klassen außer der Abschlussklassen) vorerst um eine Woche bis zum 05.03.2021 zu verlängern. 

    Weitere Informationen sind der Pressemitteilung zu entnehmen.

  • FÜR "ALLTAGSHELDEN 2020" NOMINIERT

    Harener Oberschüler sorgen trotz Corona für Abwechslung im Seniorenheim

    Von Matthias Engelken

    Haren. Durch Corona droht Einsamkeit. Nicht so in Haren. Mit herzerwärmenden Aktionen und viel Fleiß zeigten Oberschüler ihren Mitmenschen, dass sie für sie da sind.

    Seit Jahren hegen die Martinus Oberschule Haren und das Seniorenzentrum inmitten der Schifferstadt eine Kooperation. Junge Menschen kommen in die Einrichtung und verbringen ihre Zeit mit den Bewohnern. Spiele werden gespielt, die Zeitung gemeinsam gelesen oder einfach geklönt.

    Die Schüler sorgen für viel Abwechslung im Seniorenheim und lernen dabei ganz nebenbei die Arbeit mit Menschen. Ein Bereich, den viele der Schüler aus dem Profil Gesundheit und Soziales der Martinus-Oberschule später im Berufsleben wählen. Doch all das musste im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie ausfallen. Besuche im Seniorenzentrum waren untersagt. 

    Kein Grund für die Schüler des Jahrgangs 9 und 10 der Bildungseinrichtung, sich nicht um die Bewohner zu kümmern. Schnell wurde gemeinsam mit den Lehrerinnen Ursula Schmitt-Senger und Anika Griep überlegt, wie trotz allem anderen Menschen eine Freude gemacht werden könnte. „So kam die Idee, Weihnachtspost für die Seniorenheime in Haren zu schreiben“, erzählt Schmitt-Senger. 

    Grüße in Form von Briefen und Karten

    Mit großem Fleiß verfassten die jungen Menschen Grüße in Form von Briefen und Karten, richteten persönliche Worte an die Bewohner der Seniorenzentren. „In Zeiten von Besuchsverbot, Kontakteinschränkungen und der begleitenden Angst vor einer Ansteckung mit dem Virus war es eine schöne Geste unserer Schülerschaft, den Alltag der Bewohner mit dieser Post ein wenig aufzuheitern“, sagt auch Lehrerin Griep. Sie ist stolz auf ihre Schüler. Denn die Aktion kam bei vielen der Adressaten sehr gut an und rührte sie zutiefst.

    Doch damit nicht genug. Denn bereits zur Adventszeit hatten die Schüler die älteren Bewohner überrascht. In Anlehnung an den Werbespruch „Das schönste Geschenk ist, füreinander da zu sein" wollten auch sie ihre Mitmenschen nicht aus den Augen verlieren. 

    Darum gestalteten die Oberschüler für die Wohngruppen des Seniorenzentrums St. Martinus Haren ganz besondere Adventskalender zur Begleitung in der Vorweihnachtszeit. Heitere, besinnliche oder auch traurige Geschichten wurden zusammengetragen. Ohne Grenzen für die künstlerische Gestaltung. 

    Selbst Texte und Lieder in plattdeutscher Sprache fanden Einzug in den besonderen Kalender. Der Ideenreichtum war groß. Sogar moderne Medien wurden genutzt. Die Vorlesegeschichten beispielsweise wurden mit einem QR-Code versehen. 

    Per Handyscan ging es damit direkt zu einem Weihnachtslied im Internet. So erklang an jedem einzelnen Tag im Advent ein anderes Lied zur Freude der jeweiligen Wohngruppe. Dabei zeigten sich die besonderen Bastelkünste der Schüler.

    Die wurden ebenso benötigt, als die engagierten jungen Menschen hörten, dass die Feier des Harener Initiativkreises ausfallen musste. Der Initiativkreis für Behindertenarbeit setzt sich aus Jugendlichen und Erwachsenen aus Haren und Umgebung zusammen. 

    Aktionen mit Menschen mit Behinderung

    Regelmäßig werden dort Aktionen mit Menschen mit Behinderung durchgeführt. Allerdings musste aufgrund von Corona auch im vergangenen Jahr vieles ausfallen. Damit es für die zu Betreuenden trotzdem eine schöne Überraschung geben konnte, gestalteten die Harener Schüler Umschläge für alle Betreuer und zu Betreuenden. In diesen kleinen Kunstwerken wurden dann kleine Präsente verschickt. Immer mit persönlichem Gruß und tollen Motiven.

    Nebenher nahmen die Schüler am Briefmarathon der Menschenrechtsorganisation Amnesty International teil. Unter dem Slogan „Briefe schreiben kann Leben retten“ war dies eine gute Möglichkeit sich mit der Bedeutung von Menschenrechten auseinanderzusetzen und Stellung zu beziehen, auch wenn dies viel Arbeit bedeutete.

    Briefe als Ausdruck der Solidarität

    Jedes Jahr bietet Amnesty Internation diese Aktion an. Innerhalb weniger Tage schreiben Hunderttausende Bürger weltweit Millionen von Briefen, um ihre Solidarität mit Menschen auszudrücken, die in Gefahr sind und appellieren dabei an Regierungen, die Menschenrechte zu achten. So auch die Harener Schüler. „Wir sind begeistert vom Engagement der Schüler in der gesamten Zeit“, sagt Schmitt-Senger.

    Für ihr Engagement hat sie die Gruppe nun für den Wettbewerb „Kleine Alltagshelden 2020“ vorgeschlagen. Gesucht werden dort junge Menschen im Alter von fünf bis 15 Jahren, die sich im vergangenen Jahr in besonderer Weise hervorgetan haben oder ehrenamtlich engagiert waren.


    Quelle: 

    https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/2231105/oberschueler-aus-haren-fuer-kleine-alltagshelden-2020-nominiert


  • Verlängerung des Lockdowns

    Mit der gestrigen Verlängerung des Lockdowns wurde unter anderem die Entscheidung getroffen, dass die Bundesländer selbstständige Regelungen in Bezug auf Öffnung der Schulen für den Präsenzunterricht treffen. 

    Das Land Niedersachsen hat die bestehenden Regelungen vorerst bis Ende Februar verlängert, es werden also weiterhin alle Klassen, außer die Abschlussklassen, im Homeschooling unterrichtet. 

    Die Notbetreuung für die Klassen 5 und 6 findet weiterhin statt.

  • Presseartikel: Info für Eltern Harener Grundschüler ausnahmsweise digital

    Von Tobias Böckermann

    Haren. Die Corona-Pandemie macht den Präsenzunterricht in seiner unbeschwerten Form derzeit bekanntermaßen unmöglich. Aber es gibt ein weiteres Problem: Wie können die weiterführenden Schulen Eltern potenzieller Fünftklässler über die unterschiedlichen Schulformen informieren? Gymnasium und Martinus-Oberschule Haren machen das jetzt digital.

    Normalerweise erfahren Eltern in jedem Frühjahr im Rahmen von Elternabenden alles Wissenswerte über die Vorzüge von Gymnasium oder Oberschule in Haren. Es geht um die Voraussetzungen der Kinder für die jeweilige Schulform, Anmeldeformalitäten oder die Frage der Ganztagsbetreuung. Aber das sei derzeit unmöglich, berichten die beiden stellvertretenden Schulleiter Christian Rinné (Gymnasium) und Jan Tieben (Martinus-Oberschule). 

    Die beiden Schulen nutzen denselben Standort in der Innenstadt und freuen sich natürlich jeweils über viele neue Schüler in Jahrgang fünf. Sie konkurrieren demnach zwar auch um den Harener Nachwuchs, arbeiten im Sinne der Kinder aber seit jeher zusammen. Um den Eltern auch im Pandemiemodus die die richtige Schulwahl zu erleichtern, haben Gymnasium und Oberschule nun gemeinsam einen gut elfminütigen Film erstellt, der auf den jeweiligen Internetseiten abrufbar ist. 

    Er hebt die Gemeinsamkeiten beider Schulen hervor, aber auch deren jeweilige Besonderheiten. Zielgruppe sind die Eltern des aktuellen Jahrgangs 4 aus dem Einzugsgebiet des Gymnasiums Haren (Stadtgebiet Haren, Samtgemeinde Lathen) und der Martinus-Oberschule Haren (Stadtgebiet Haren).

    Der Film vermittelt eine Übersicht nicht nur über die ersten Tage und Wochen in Klasse fünf der jeweiligen Schulform, sondern bietet auch eine Übersicht über die Ausrichtung der Schulen, soziales Lernen, die Ganztagsbetreuung, spezielle Schwerpunkte, die berufliche Weiterbildung oder die späteren Abschlüsse. 

    Anmeldung im Frühjahr

    Nach jetzigem Stand werde auch die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Haren sowie an der Martinus-Oberschule im Frühjahr 2021 auf digitalem Weg erfolgen, berichtet Christian Rinné. Die Eltern der betroffenen Schüler werden hierüber über die Grundschulen, die Websites der weiterführenden Schulen sowie durch die Tagespresse informiert.

    Über die virtuelle Informationsveranstaltung hinaus stehen beide Schulen sowohl telefonisch als auch per E-Mail bei zusätzlichem Beratungsbedarf oder Rückfragen zur Verfügung.

    Derweil müssen beide Schulen auch aktuell ihren Unterricht weitgehend digitale durchführen. Das „ministeriell angeordnete Distanzlernen“ betrifft alle Schüler mit Ausnahme der Abschlussklassen. Sowohl das Gymnasium Haren als auch die Martinus-Oberschule Haren berichten von einem reibungslosen Verlauf des Online-Unterrichts aufgrund der vorhandenen technischen Infrastruktur. Außerdem habe man sich seit dem vergangenen Sommer kontinuierlich intensiv, methodisch und inhaltlich auf dieses Szenario vorbereitet, sagen die beiden stellvertretenden Schulleiter.

    Informationen werden dabei über die jeweils genutzten Kommunikationsplattformen IServ und Edupage, über die schuleigenen Websites und per E-Mail übermittelt. Mit einer regelmäßigen Videokonferenz mit dem Klassenlehrer sowie der Durchführung einiger Unterrichtsstunden als Videokonferenz habe man in der ersten Schulwoche gute Erfahrungen gemacht.

     

     

    Quelle: 

    https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/2208955/weiterfuehrende-schulen-info-fuer-eltern-harener-grundschueler-digital 

  • Digitale Informationsveranstaltung zu den weiterführenden Schulen

    Da in diesem Schuljahr bisher coronabedingt kein Informationsabend der weiterführenden Schulen stattfinden konnte, finden Sie hier eine virtuelle Vorstellung der Arbeit der beiden Schulen .

  • Aufgaben einreichen

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    ihr findet das Erklärvideo zum Einreichen der Aufgaben auch direkt auf dieser Seite. 

  • Ein Weihnachtsgruß der Martinus-Oberschule Haren

  • Weihnachtspost

    Viele Schülerinnen und Schüler schrieben in den letzten Tagen Weihnachtsgrüße in Form von Briefen und weihnachtlichen Karten mit persönlichen Worten für die Bewohner der Seniorenzentren. In Zeiten von Besuchsverbot, Kontakteinschränkungen und der begleitenden Angst vor einer Ansteckung mit dem Virus ist es eine schöne Geste unserer Schülerschaft, den Alltag der Bewohner mit dieser Weihnachtspost ein wenig aufzuheitern.

  • Briefe schreiben kann Leben retten

    Unter diesem Slogan haben sich die Schülerinnen und Schüler der beiden Profilkurse Gesundheit und Soziales der Jahrgangsstufen neun und zehn dazu entschlossen, am Briefmarathon, den Amnesty International jährlich durchführt, teilzunehmen.
    Für die Schülerinnen und Schüler ist der Breifmarathon eine Möglichkeit, sich mit der Bedeutung von  Menschenrechten auseinanderzusetzen und Stellung zu beziehen.

  • Martinus-Oberschule sammelt für die Harener Tafel

    Bereits seit einigen Jahren sammeln die Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Martinus-Oberschule Lebensmittel für die Harener Tafel. Im Rahmen des St. Martinsfests hat ein Hauswirtschaftkurs der Klasse 8 unter Anleitung von Frau Mecklenborg und Frau de Witt die Sammlung von Lebensmitteln organisiert und am 08.12. Frau Schröer von der Harener Tafel übergeben. 

  • Der Nikolaus besucht die 5ten Klassen

    Auch in diesem Jahr hat es sich der Nikolaus nicht nehmen lassen, die 5ten Klassen der Martinus-Oberschule zu besuchen. Um Kontakte zu vermeiden, haben seine Helfer bereits vor Schulbeginn kleine Geschenke auf die Plätze der Schüler verteilt, über die die Schülerinnen und Schüler sich sehr gefreut haben. Im nächsten Jahr gibt es diese Geschenke dann wieder direkt vom Nikolaus, auch Knecht Ruprecht und einige Engel werden den Nikolaus dann wieder begleiten.   

  • Die Klasse 5c beteiligt sich an BücherBoxChallenge

    Die Klasse 5c hat im Rahmen des 2. Harener Lesefests an der "BücherBox-Challenge" teilgenommen. Im Deutsch- und Kunstunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenlehrerin Frau Klene verschiedene Bücher-Boxen zu ihren Lieblingsbüchern. Die kleinen Kunstwerke wurden anschließend in der Buchhandlung Kremer abgegeben und werden nun in den Schaufenstern der Harener Innenstadt gezeigt.

  • Advent: Zeichen setzen-Mut machen

    Kooperation des St. Martinus-Seniorenzentrums mit der Martinus-Oberschule Haren

    Am Ende eines vielfach bekannten Werbevideos zur Weihnachtszeit steht dieser Satz: "Das schönste Geschenk ist, füreinander da zu sein." Ein Hinweis darauf, seine Mitmenschen nicht aus dem Blick zu verlieren.

    Schüler und Schülerinnen der Martinus-Oberschule sind dieser Aufforderung gefolgt und haben sich Gedanken darüber gemacht, wie man der Einsamkeit vieler älterer Menschen, insbesondere in der jetzigen Zeit, entgegenwirken und ein wenig Freude schenken kann.  Dazu gestalteten Sie für die Wohngruppen des Seniorenzentrums St. Martinus Haren ganz besondere Adventskalender zur Begleitung in der Vorweihnachtszeit, die nun übergeben wurden.

    Seit Jahren pflegen das Seniorenzentrum St. Martinus und die Martinus-Oberschule Haren einen intensiven Austausch in Form einer Kooperation. Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales begleiten dabei die Bewohner des Seniorenzentrums an verschiedenen Nachmittagen im gesamten Jahr bei unterschiedlichen Aktionen. Sie lesen gemeinsam mit den Senioren Geschichten, spielen, backen, basteln, trinken Kaffee und erzählen einander aus ihrem Alltag oder aus vergangenen Tagen.

    Aufgrund der aktuellen Situation dürfen die Schüler und Schülerinnen zur Zeit keinen direkten Kontakt zu den Bewohnern pflegen, somit galt es, Alternativen zu finden. Die Idee zur Gestaltung eines ganz besonderen Adventskalenders wurde von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der Harener Oberschule begeistert umgesetzt.

    So wurden viele heitere, besinnliche oder auch traurige Geschichten zur Weihnachtszeit zusammengetragen. Der künstlerischen Gestaltung wurden bei der Umsetzung des Projekts keine Grenzen gesetzt und auch die Einbindung von Texten und Liedern in plattdeutscher Sprache kam nicht zu kurz, denn es war schnell klar, auch plattdeutsche Geschichten gehören unbedingt in diesen Kalender.

    Angeleitet von ihren beiden Lehrerinnen, Frau Schmitt-Senger und Frau Griep, fanden die Schülerinnen und Schüler immer mehr Ideen zur Ausgestaltung. Viele der Vorlesegeschichten wurden mit QR-Codes versehen. Beim Scannen des Codes wird man direkt zu einem Weihnachtslied geleitet. So erklingt an jedem einzelnen Tag im Advent ein anderes Weihnachtslied zur Freude der jeweiligen Wohngruppe. Eine Aktion, die sicherlich ein wenig mehr Abwechslung und Freude in den Alltag der Senioren bringt.

     

  • Tulpen für Brot

    Mit Begeisterung beteiligt sich die Jahrgangsstufe 8 der Martinus-Oberschule Haren zum wiederholten Male an der Aktion „Tulpen für Brot“. Die Schülerinnen und Schüler pflanzten in den vergangenen Tagen gemeinsam mit ihren Lehrkräften rund 500 Tulpenzwiebeln auf dem Gelände der Streuobstwiese hinter dem Schulgebäude. Nun hoffen sie für das kommende Frühjahr auf viele blühende Tulpen, die dann von ihnen auf dem Harener Wochenmarkt verkauft werden sollen, um Kinder in Not zu unterstützen.

    Konkret wird mit dem Erlös zu 45 Prozent die Aktion Peruhilfe unterstützt, die unter anderem dafür sorgt, dass 13 Grundschulen im Hochland Perus täglich ein Obstfrühstück erhalten und darüber hinaus mit Lehr- und Lernmitteln ausgestattet werden.

    Weitere 45 Prozent kommen der Deutschen Welthungerhilfe zugute.

    Mit den restlichen zehn Prozent des eingenommenen Geldes wird die Deutsche KinderKrebshilfe bei der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern unterstützt.

    Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft unseres Ministerpräsidenten Stephan Weil. Herzlichen Dank den engagierten Schülerinnen und Schülern.

  • Mund-Nasen-Schutz Pflicht im Unterricht

    Liebe Schulgemeinschaft,

    der Landkreis hat heute eine Mund-Nasen-Schutz Pflicht im Unterricht verordnet. Details können Sie der Pressemitteilung des Landkreises vernehmen (siehe unten).

    Die Schulleitung der Martinus-Oberschule Haren

     

    "Der Landkreis Emsland folgt der Empfehlung des niedersächsischen Kultusministeriums und ordnet aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens ab sofort eine Maskenpflicht auch im Schulunterricht an. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes betrifft die öffentlichen und privaten allgemein- und berufsbildenden Schulen und ist beschränkt auf die Sekundarbereiche I und II, Grundschulen sind also ausgenommen. Da überdies die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises derzeit mit 63,3 über dem kritischen Grenzwert von 50 liegt, der auch in den Bund-Länder-Gesprächen benannt wurde, greifen parallel verschiedene Vorgaben der am heutigen Freitag in Kraft getretenen Landesverordnung.Die Maskenpflicht wird durch den Landkreis Emsland per Allgemeinverfügung verordnet und gilt bis auf Weiteres für alle Personen an den betreffenden Schulen. Ausgenommen von der Regelung ist lediglich der Sportunterricht."

    Quelle: 
    https://www.emsland.de/buerger-behoerde/aktuell/pressemitteilungen/landkreis-emsland-maskenpflicht-jetzt-auch-im-unterricht.html

  • Spielenachmittag der 5a

    Ein Bericht von Josefine aus der 5a

    Am Mittwoch, dem 30.09.2020 hat die Klasse 5a einen Spielenachmittag gemacht. Es waren Frau Südkamp, Frau Kannegießer und Frau Hühl und die ganze Klasse da. Wir haben das Spiel „Chaosrallye“ gespielt. In dem Spiel geht es um Zahlen. Auf dem ganzen Schulhof waren Zahlen versteckt, die man unter anderem suchen musste. Wir wurden in sechs Teams gelost. In dem Spiel ging es vor allem um Zusammenhalt und Bewegung. Am Ende gab es noch Muffins und etwas zu trinken. Der Spielenachmittag hat uns viel Spaß gemacht.

  • Berufsinformationstag an der Martinus-Oberschule Haren

    Haren. Altenpflege? Was mit Kindern? Oder doch Polizei? Der spätere Beruf beschäftigt viele Schüler. Wie also den richtigen Job finden. Und das in Coronazeiten? Die Martinus-Oberschule Haren hat einen Weg gefunden.

    Die Herausforderung: Seit Jahren arbeitet die Oberschule eng mit Kooperationspartnern aus der freien Wirtschaft zusammen. Diverse Projekte werden durchgeführt, regelmäßig finden Harener Informationstage (HIT) statt, bei denen sich die Firmen den Schülern präsentieren. Gemeinsames Ziel: Den Schülern die Jobvielfalt aufzeigen. Doch in Zeiten von Corona mitsamt der Hygienemaßregeln ist dies nicht so einfach. Dennoch hatte die Martinus-Oberschule zu einem Berufsinformationstag geladen.  

     

    Der Ablauf: „Trotz allem war es uns wichtig, Schüler und Firmen zusammenzubringen“, sagt Peter Koopmann. Er ist Lehrer an der Schule und für die Berufsorientierung zuständig. Die Einrichtung betrachtet diese als Aufgabe der gesamten Schule, ist deshalb gut vernetzt und konnte sich auch deshalb auf ihre Partner verlassen. Denn eigentlich war die Börse bereits für das Frühjahr geplant, Achtklässler sollten daran teilnehmen, auch im Hinblick auf ihr bevorstehende Pflichtpraktikum Anfang kommenden Jahres. 

    Nun aber nahmen rund 100 Schüler der 9. Klassen in fünf Gruppen aufgeteilt im Forum der Schule teil. In breitem Abstand hatten sich rund ein Dutzend Firmen aus Haren und Umgebung aufgebaut, präsentierten ihr Jobangebot.  

    Wie kam das Angebot an? „Ich bin begeistert, wie viele Möglichkeiten sich bieten“, sagt Theresa-Marie Nehoff. Die Harenerin ist Schülerin der neunten Klasse, noch unentschlossen, wie ihr beruflicher Werdegang aussieht. Auch deshalb ging sie von Stand zu Stand, informierte sich überall und lernte dabei Ausbildungsberufe kennen, die ihr bisher nicht geläufig waren. Und das, obwohl in den Wochen zuvor die Schüler eingehend auf diesen Tag vorbereitet wurden.

     

    Welche Ziele die Lehrer noch verfolgen: „Erst hier erkennen die Schüler die Vielfalt der Berufswelt“, dankt Koopmann den vielen Unternehmen, die sich Zeit genommen hatten und den Schülern Rede und Antwort standen. Neben dem Kennenlernen der Firmen und deren Jobvielfalt ist dem Pädagogen ebenso wichtig, dass die jungen Menschen die Angst vor dem Gespräch mit den Mitarbeitern verlieren, sich zu präsentieren lernen und für zukünftige Bewerbungsgespräche gerüstet sind.  

    Wie Unternehmen das Angebot nutzen: In Zeiten von Fachkräftemangel buhlen die Unternehmen um zukünftige Mitarbeiter. Doris Schulte und Manuel Sebers etwa präsentierten das Unternehmen Knoll aus Haren. Dabei zeigten sie nicht nur die Vielzahl an Ausbildungsberufen in gewerblichen, technischen und kaufmännischen Berufen auf, sondern warben auch mit besonderen Leistungen für die Mitarbeiter.

     

    „Viele, die zu uns kommen, haben noch keinen Führerschein, die Kosten übernehmen wir“, zeigte Schulte auf, präsentierte nebenher weitere Sozialleistungen und verdeutlichte nicht ohne Stolz, an welchen deutschlandweiten Bauprojekten das Unternehmen beteiligt ist. Grundsätzlich, so riet sie, sollten Schüler bei ihrer Berufswahl darauf schauen, welche Bereiche  in zwanzig oder dreißig Jahren noch benötigt würden.  

    Was Auszubildende wissen sollten: Frank Wösten vom gleichnamigen Baugeschäft warb ebenso für seine Branche. „Wir verzeichnen in den vergangenen Jahren eine große Nachfrage nach Ausbildungen in der Baubranche“, sagt der Geschäftsführer. Sieben Auszubildende hat er derzeit, weitere sollen dazu kommen. Die Branche boomt. 

    Handwerker werden benötigt, die Karrierechancen groß und das Arbeitsumfeld spannend, denn das Bauwesen unterliegt einem ständigen Wandel. Doch Wösten sagt auch: „Wir brauchen fitte Auszubildende, die bereit sind, dazu zu lernen und die Arbeit anzunehmen.“ 

     

    Deshalb plädiert Lehrer Koopmann für viele Praktika und appelliert dabei an seine Schüler, nicht nach der ersten Woche aufzugeben, weil etwa die Sicherheitsschuhe drücken oder die Arbeit körperlich anspruchsvoll ist. „In der zweiten Woche wird es besser“, weiß er aus Erfahrung.    

    Finden Praktika derzeit überhaupt statt? Trotz der Coronapandemie nehmen weiterhin Unternehmen jungen Menschen für ein Praktikum auf. „Wir beschäftigen derzeit allein acht Praktikanten, weitere kommen im November dazu“, erzählte etwa Tim Achter vom Unternehmen Ela Container. Wichtig sei jedoch, sich frühzeitig zu bewerben.

     

    Link zum Artikel: 
    https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/2134552/wie-firmen-auch-in-der-coronazeit-um-azubis-buhlen

    Text und Fotos: Matthias Engelken 

     

    Weitere Fotos von der Martinus-Oberschule:

  • Exkursion vom 25.09 2020 des WPK Kurs Geschichte der Klassen 8C und D über die Vergangenheit Harens

    Ein Bericht von John (8d), Sophia und Lara (8c) 

    Am 25.09.2020 hat der WPK Kurs Geschichte eine Exkursion durch die Stadt Haren veranstaltet und Referate zu den zugehörigen Orten vorgestellt, die vorher von uns Schülern vorbereitet wurden. In den Referaten handelte es sich um die frühere Zeit von Haren, wie zum Beispiel die evangelische Kirche (was früher eine Synagoge war), die Zeit Maczkows (was für 3 Jahre der Stadtname von Haren war), das Hochwasser am 11.02.1946, das Mühlenmuseum, der alte und neue Hafen und den Harener Dom. Der WPK Kurs Geschichte war sich einig, dass sich die Exkursion gelohnt hatSpaß gemacht hat, und es viele Information gebracht hat. 

  • Werkstatttage für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen

    Im BTZ und an der VHS in Meppen  standen für diese Woche Werkstatttage für die Klassen 8a und b der Martinus-Oberschule an.

    In verschiedene Berufe hineinschnuppern, typische Tätigkeiten einzelner Berufe kennenlernen und vor allem sich selbst in verschiedenen Aufgaben und Bereichen ausprobieren stand auf dem Programm.

    Farb- und Raumgestaltung, Elektroinstallation, Metall oder auch Bau sind einige der Berufsfelder, in denen gearbeitet wurde. Auch gab es Einblicke z.B. in die Mediengestaltung, ins Textildesign oder in die Haarpflege/Kosmetik.

    Die Schülerinnen und Schüler haben in der Woche je zwei Berufsfelder kennengelernt äußerten sich gegenüber den Lehrkräften durchweg zufrieden. „Ich glaube, ich haben meinen Beruf schon gefunden“, berichtete so z.B. eine Schülerin begeistert beim Dekorieren im Bereich der Floristik.

  • Krankheitssymptome - Darf mein Kind in die Schule?

    Sehr geeherte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

    Anbei finden Sie ein Schaubild vom Niedersächsischen Kultusministerium, welches darstellt, wie mit Krankheitssymptomen umzugehen ist. 

    Die Schulleitung der Martinus-Oberschule

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