Da geht´s lang...

  • Zur Kenntnisnahme

    Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler!

    Die Telefonanlage der Martinus-Oberschule ist zurzeit defekt.

    Wir sind über Edupage und über unsere E-Mail-Adresse info@martinus-oberschule.de weiterhin erreichbar.

  • Information der Niedersächsischen Landesschulbehörde

    Schulschließungen - Fragen & Antworten für Eltern und Erziehungsberechtigte

    Die Corona-Krise fordert uns alle, verantwortlich mit der Situation umzugehen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Hier finden Sie erste Fragen und Antworten.

    Die FAQ des Niedersächsischen Kultusministeriums gibt die folgenden Auskünfte:

    Es gilt:

    • Der Unterricht fällt ersatzlos aus, ebenso der Betrieb von allen Kindertageseinrichtungen und erlaubnispflichtigen Kindertagespflegestellen.
    • Die Kinder und Jugendlichen sollen zuhause sein.
    • Eine Notbetreuung in kleinen Gruppen findet statt.

    Für wen ist die Notbetreuung?

    Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sog. kritischen Infrastrukturen und der Daseinsvorsorge tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

    • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
    • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
    • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und ver-gleichbare Bereiche,
    • Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
    • besondere Härtefälle (etwa drohende Kündigung oder erheblichen Verdienstausfall) gehören dazu.

    An welchen Schulen findet Notbetreuung statt?

    Grundsätzlich an jeder Schule, die die Kinder und Jugendlichen der 1. -  8. Klasse sonst besuchen. Informationen hierzu erteilt die Schulleitung oder der Schulträger vor Ort.

    Dürfen Eltern die Schule betreten?

    Grundsätzlich sollen möglichst wenige Aktivitäten an den Schulen stattfinden. Kontakte sollen auf das nötigste Maß reduziert werden. Es besteht kein Betretungsverbot, nur Unterrichtsverbot.

    Wie verhalte ich mich als Erziehungsberechtigte*r meinem Arbeitgeber gegenüber, wenn ich meine Kinder zuhause betreuen muss (nicht zugehörig zu den Berufsgruppe und kein Härtefall)?

    Diese Fragen können nur im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber geklärt werden. Wir brauchen das Verständnis und die Solidarität aller!

    Findet die Schülerbeförderung weiterhin statt?

    Ja, der Schulträger sorgt dafür.

    Gibt es ein Mittagessen?

    Nein, die Notfallbetreuung sieht grundsätzlich kein Mittagessen vor.

    Was passiert mit Schulen, über die das Gesundheitsamt eine Quarantäne verhängt?

    Für diese besteht ein Betretungsverbot. Kinder dieser Einrichtung können an anderen Schulen betreut werden, sofern sie nicht unter häuslicher Absonderung oder Quarantäne stehen. Antworten im Einzelfall erteilt die Schulleitung.

    Die Informationen für Sie als Download: Informationen zu Corona

  • Frau Renate Rosen feiert ihr 40-jähriges Dienstjubiläum

    Frau Renate Rosen feiert ihr 40-jähriges Dienstjubiläum

    Das gesamte Kollegium der Martinus-Oberschule gratuliert anlässlich des 40-jährigen Dienstjubiläums und wünscht Frau Rosen weiterhin alles Gute.

  • Ein sportlicher Nachmittag auf der Bowlingbahn

    Am letzten Samstagnachmittag ging es sportlich zur Sache. Der Inikreis hatte eingeladen zum Bowling. Direkt fühlten sich etliche Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales der Jahrgangsstufe 9 angesprochen. Mit viel Engagement und sportlichem Einsatz wurde gebowlt und dabei viele Spares und Strikes geworfen. Dabei unterstützten die Schülerinnen und Schüler mit viel Einsatz auch die Menschen mit Behinderungen. Berührungsängste waren schnell abgebaut. Natürlich kam wie immer auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Am Ende des Nachmittags gingen alle satt und zufrieden nach Hause.

  • Schnuppertag wieder ein Riesenerfolg

    Auch dieses Jahr schnupperten wieder zahlreiche neue Schülerinnen und Schüler und deren Eltern, um das vielfältige Angebot der Martinus-Oberschule kennenzulernen. Die Kinder konnten u.a. nähen, experimentieren oder sich in der Küche austoben. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei nicht nur von den Lehrern, sondern vor allem von den "alten Hasen" der Martinus-Oberschule. Ein großes Lob an unsere Schüler, ihr habt einen tollen Job gemacht!

    Hier einige Impressionen vom Tag.

  • Medienwelten- Medienpräventionstag Emsland

    "NET-Piloten - Im Workshop wird den Teilnehmenden das Projekt "NET-Piloten" vorgestellt, das auf dem Peer-to-Peer Aspekt beruht. Neben inhaltlichen und methodischen Maßnahmen wird auch ein Austausch mit ausgebildeten Peers angeboten."
    So lautete das Angebot am Medienpräventionstag Emsland, der vom Landkreis Emsland ausgerichtet wurde.
    Ausgewählte Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 der Martinus-Oberschule Haren (Julia Krutsch, Emily Heller, Tanja Schulte, Elise den Ouden und Lena Weinans) stellten sich sehr professionell den Fragen der Teilnehmer am Workshopstand. Im letzten Jahr wurden sie während einer Projektwoche durch Steffi Kramer von der Diakonie Emsland zu sogenannten Net.Piloten ausgebildet und führten in den Klassen der Jahrgangsstufen 6 das Projekt durch. Herzlichen Dank für den tollen Einsatz.

  • WPK Geschichte besucht den Standort des ehemaligen Strafgefangenlagers Oberlangen

    Im Rahmen des Unterrichts beschäftigt sich der WPK Geschichte in diesem Quartal mit den Emslandlagern und besuchte in diesem Zusammenhang mit Unterstützung des Fördervereins am Donnerstag das Strafgefangenlager VI Oberlangen. Nur etwa zehn Kilometer von der Heimatstadt entfernt, befand sich von 1933 bis 1945 ein Lager, das von den Nationalsozialisten als Straf- und Kriegsgefangenenlager genutzt wurde. Die Schülerinnen und Schüler informierten sich auf dem Gelände des ehemaligen Lagers VI über die Entwicklung des Lagers, die harte Arbeit im Moor, die Lebensbedingungen der Häftlinge, sowie die Befreiung des Lagers.

    Auch wenn vom Lager VI keine Gebäude oder Umrisse mehr zu erkennen sind, so ist es doch ein authentischer Ort des Geschehens, der eine sinnliche Wahrnehmung der Spuren der Vergangenheit bietet und den Schülerinnen und Schülern eine Konkretisierung von Geschichte im eigenen Umfeld ermöglichte.

  • Konzertsaal statt Klassenzimmer - Harener Martinus-Oberschule bietet Schülern ein Erlebnis der Extraklasse

    Zum wiederholten Male organisierte der Fachbereich Musik der Martinus-Oberschule Haren für interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-9 einen Besuch in der Elbphilharmonie im Rahmen eines Angebotes des NDR.

    Das NDR Elbphilharmonie Orchester spielte Werke von Ludwig van Beethoven. In einer Information des NDR heißt es dazu:

    „Eine außerordentlich lebensfrohe, ja, fast übermütige Sinfonie ist Beethovens Siebte; so übermütig, dass der Komponist Carl Maria von Weber sogar meinte, man solle Beethoven dafür ins Irrenhaus schicken. Und der Schriftsteller Karl Heinz Ott sagt, gegen Beethovens 7. Sinfonie käme "jede Rock-Nummer wie eine lahme Ente daher". Na, das muss man sich doch unbedingt mal genauer anhören! Bläser des NDR Elbphilharmonie Orchesters eröffneten das Konzert mit Beethovens farbenfreudigem Oktett Es-Dur.“

    Herr Kemme, Fachleiter des Faches Musik der Harener Schule, bereitete die Teilnehmer*innen auf den Besuch in Hamburg vor. Er informierte über den genialen Musiker Beethoven, sein Leben, seine Werke und über die bekanntesten seiner Stücke. Auch die Verhaltensregeln im Konzertsaal wurden thematisiert.

    Die geniale Akustik führt dazu, dass jedes Flüstern, Knistern oder Husten im Großen Saal zu hören ist. Absolute Ruhe ist daher eine zwingende Notwenigkeit-kein Problem für die Teilnehmer aus Haren, lobten die begleitenden Lehrkräfte nach dem Konzert die Gruppe.

    Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt von der kurzweiligen Darbietung, die nicht zuletzt auch durch eine schülergerechte Moderation zum unvergesslichen Erlebnis wurde. Die Plätze direkt hinter dem Orchester boten zudem eine ideale Sicht auf die Musiker und den Dirigenten.   „Die lange Fahrt hat sich wirklich gelohnt“, „Das nächste Mal möchte ich wieder mitfahren“, „Hierher möchte ich noch einmal mit meiner Familie fahren“, mit diesen und ähnlichen Aussagen traten die Schüler*innen nach einem eindrucksvollen Tag in Hamburg die Rückreise ins Emsland an.

    Regelmäßig bietet das NDR Elbphilharmonie Orchester Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Einblick in klassische Werke zu erhalten und gleichzeitig die Elbphilharmonie zu besuchen. Die Martinus-Oberschule bewirbt sich regelmäßig um die kostengünstigen, limitierten Plätze-meist mit Erfolg.

  • Ex-Drogenabhängiger berichtet Harener Schülern von seiner Vergangenheit

    Haren. Zwanzig Entgiftungen sind bei ihm erfolglos geblieben: Benedikt Buss, ehemaliger Drogenabhängiger, berichtete den Schülern der Jahrgangsstufe acht der beiden großen Harener Schulen aus seiner Vergangenheit. Die Veranstaltung zur Drogenprävention fand im Forum des Schulzentrums Haren statt.

    Zum Einstieg wurde der Film „Lauf um dein Leben – vom Junkie zum Ironman“ gezeigt. Es ist ein deutscher Spielfilm, der die wahre Geschichte des Triathleten Andreas Niedrig erzählt: Seinen Kampf gegen die Drogensucht. Der Film basiert auf Niedrigs Buch „Vom Junkie zum Ironman“. Der Film zeigt sehr deutlich, wie schnell man in eine körperliche und psychische Abhängigkeit von sogenannten harten Drogen gerät, wie sich dabei der Charakter eines Menschen verändert und wie man, ohne es zu wollen, in die Beschaffungskriminalität abrutscht. 

    Auch von dem Verlust eines Freundes, der an einer Überdosis in einem Hotelzimmer verstorben ist, macht der Film nicht Halt. Außerdem wird auch die Rolle des Elternhauses dargestellt. Hilfe oder Ablehnung durch die Eltern stellt eine sehr entscheidende Rolle bei der Rückkehr in das drogenfreie Leben dar.

    Einstiegsdroge Marihuana 

    Benedikt Buss berichtete aus seiner Biografie. Immer wieder wurden Parallelen zum Film deutlich. Sehr ehrlich und direkt sprach er über Dinge, die allen Anwesenden nahe gingen. Mit 16 fing er an, Marihuana zu rauchen. Zuerst nur hin und wieder, dann immer öfter. Es kamen chemische Drogen hinzu, Ectasy, zum Teil im Bier aufgelöst. Alles hinter dem Rücken seiner Eltern, wohl wissend, dass andere Personen aus dem kleinen Dorf bei Haselünne über sein Handeln Bescheid wussten. Letztendlich berichtete seine Tante den Eltern davon. Es kam zum ersten Entzug. Insgesamt absolvierte Buss etwa zwanzig Entgiftungen.

    Nachdem der erste Entzug scheiterte, konsumierte er weiterhin Cannabis und Ectasy. Dann kam die Einberufung zur Bundeswehr und er leistete in Goslar seinen Grundwehrdienst ab. Aus Neugierde bat er seine Stubengenossen, die sich in seinem Beisein Heroin spritzten, ihm auch einen Schuss zu setzen. Damit begann der unendliche Kampf mit und gegen den Konsum der Drogen. Buss berichtete über sein Leben während der Abhängigkeit, erzählte von den ständigen Lügen mit denen er sich vor dem Auffliegen seiner Abhängigkeit schützen wollte, der Beschaffungskriminalität, der Infektion mit Hepatitis C, der Gefängnisaufenthalte und des immerwährenden schlechten Gewissens seinen engen Angehörigen gegenüber. 

    Methadon statt Heroin 

    Nach mehreren Therapieversuchen schaffte er es dann, eine Therapie zu Ende zu bringen. Zuerst über den Einsatz von Methadon, dass als Substitution verabreicht wird, und nun seit vier Jahren ohne weitere Ersatzdrogen. Immer wieder erwähnte er den großen Dank an seine Familie, die ihm trotz allem den Rücken stärkte und zu ihm hielt. "Für mich war es sehr schwer, mir vorzustellen", so Ursula Schmitt-Senger, Koordinatorin für Prävention an der Martinus-Oberschule Haren, "wie Buss all seine Freunde sterben sah und trotzdem kein Bestreben danach hatte, von der Sucht loszukommen." Buss berichtete, in solchen Situationen sei alles egal gewesen. Hauptsache der nächste Schuss sei gesichert.

    Für den Mut und die Offenheit in dem Vortrag bedankte sich Schmitt-Senger. Eine Wiederholung dieser Veranstaltung im kommenden Jahr ist angedacht. Im Vorfeld hatte Hauptkommissar Hartmut Bruns von der Polizeidienststelle Meppen die Schüler über rechtliche Folgen von Besitz und Konsum illegaler Drogen informiert und dabei auch deutlich die Vorgehensweise der Polizei erläutert, wenn Verdachtsmomente auf Handel oder Konsum illegaler Drogen vorliegen.

     

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  • Endlich mal wieder ein Kindergartenkind sein.......

    Endlich mal wieder ein Kindergartenkind sein, das dachten sich wohl die meisten Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales, als sie am Dienstagnachmittag den St.Clemenskindergarten in Wesuwe besuchten.
    Frau Gebben, Erzieherin im Kindergarten, begrüßte den Kurs und lud zu einem Rundgang ein. Ausführlich berichtete sie über die vorhandenen Konzepte und Arbeitspläne.
    Besonders beindruckend waren die Räumlichkeiten der sogenannten Krippe, die Gruppe, in der die jüngsten Kinder betreut werden. Krippenkinder haben ein Alter von ein bis drei Jahren und benötigen eine andere Ausstattung als die älteren Kinder, da jedes Kind einen eigenen Schlafplatz benötigt. Es finden regelmäßig Elterngespräche statt, denn vor allem die kleinen Kinder entwickeln sich sehr schnell weiter und verändern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten, die von den Erziehern detailliert protokolliert werden.
    Herzlichen Dank an Frau Gebben, wir kommen gerne wieder.

  • Schüler berichten Schülern über Umgang mit Alkohol und Nikotin

    Haren. Die Martinus- Oberschule Haren hat ein von der Diakonie entwickeltes Präventionsprogramm angeboten, das Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen über den Umgang mit Alkohol und Nikotin aufklären soll.

    In dem als sogenanntes Peer-to-Peer Projekt ausgelegte Programm erfahren die zumeist 12 bis 13-jährigen Mädchen und Jungen von Schülern und Schülerinnen der 10. Klassen, was man zum Umgang mit Alkohol und Nikotin wissen muss. An fünf Stationen standen die Ansprechpartner aus dem Profil „Gesundheit und Soziales“ der Oberschule für die Siebtklässler bereit.

    Von einem kritischen Blick auf Werbung über unterschiedliche Promillegehalte, Konsequenzen von Rauschzuständen bis hin zu den Gefahren von Nikotin konnten die Schüler sich einbringen. Sie gestalteten  beispielsweise eine Werbung für ein selbst ausgedachtes alkoholisches Getränk, erfanden eine Bildergeschichte oder erfuhren mithilfe von sogenannten „Rauschbrillen“ wie es sich anfühlt, die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren.

    An einer zusätzlichen Start- und Zielstation wurden die Kinder jeweils vor dem Durchlaufen des Parcours und danach aufgerufen, abzuschätzen, ob es in Deutschland mehr Raucher oder Nichtraucher gibt. Interessant: Anfangs stimmten die meisten für eine Mehrzahl der Raucher, hinterher wussten sie es besser, denn nur etwa ein Drittel der Deutschen raucht. 

    Peer-to-Peer als Erfolgsrezept

    Die Siebtklässler verloren einer Pressemitteilung der Schule zufolge spürbar schnell ihre Hemmungen und ließen sich auf die Spiele und teilweise auch persönlichen Fragen ein, was nicht zuletzt dem Peer-to-Peer Format zu verdanken gewesen sei. Durch die Betreuung durch ältere Mitschüler, in diesem Falle 15- und 16-jährige Jungen und Mädchen des Profils „Gesundheit und Soziales“ der 10. Klasse, konnten die Kinder ungeniert und ehrlich sein, was die Kommunikation und damit die Vermittlung der Ziele des Konzepts erleichterte.

    Das Projekt an der Martinus- Oberschule Haren wurde von Steffi Kramer von der Fachambulanz Sucht der Diakonie Emsland in Kooperation mit Ursula Schmitt-Senger, Koordinatorin für Präventionsangelegenheiten und gleichzeitig auch Lehrerin der Zehntklässler durchgeführt. Im Vorfeld wurden die Peers von Steffi Kramer an zwei Vormittagen ausgebildet. Der Mitmachparcours „KlarSicht“ wiederum entspringt dem Repertoire der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die auch umfassende Evaluationsergebnisse bereithält, welche demnach den Erfolg des Projekts beweisen. Den Schülern und Schülerinnen war an diesem Morgen auf jeden Fall anzumerken, dass das 90-minütige Programm für eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Unterricht gesorgt hat.

    „Klarsicht“ ist nicht das einzige Projekt, das fahrlässigen Alkoholkonsum bei Minderjährigen anspricht. Der Landkreis Emsland befasst sich ebenfalls mit dem Thema. Unter dem Banner „KomA – kontrollierter Umgang mit Alkohol“ versuchen die kommunale und katholische Jugendarbeit und die Fachambulanzen Sucht im Landkreis Emsland, über einen gewissenhaften Alkoholkonsum aufzuklären. Das Projekt wurde auch in der Jahrgangsstufe 9 der Martinus-Oberschule durchgeführt.

     

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  • Einladung für die Grundschüler der 4. Klassen zum Schnuppernachmittag

  • Einladung zum Elterninformationsabend: Kindererziehung heute - eine Herausforderung

  • Die Harener Tafel bedankt sich für die zahlreichen Spenden

  • Und sportlich geht es weiter - die Weihnachtsturniere!

    An den letzten drei Tagen gab es anstatt Unterricht heiße Kämpfe um den Sieg bei  den Sportturnieren in allen Jahrgängen. Völkerball, Dodgeball, Basketball und Fußball forderten harte Kämpfe auf den Plätzen. Trotzdem wurde fair gespielt und die Sieger konnten stolz ihre Urkunden bei Herrn Belke abholen.  

  • Weihnachtsschwimmen

    Jedes Jahr gibt es für die Jahrgänge 5 und 6 ein ganz besonderes Schwimmfest. Passend zu Weihnachten werden die Lichter in der Schwimmhalle gedimmt, die Beleuchtung im Wasser wird angeschaltet und aus den Lautsprechern schallen die besten Weihnachtslieder zum Mitsingen. Am meisten begeistert aber natürlich die riesige Wasserrutsche!

  • Wichtige Persönlichkeit der Stadt Haren – Vortrag über Schwester Kunigunde

    Der WPK-Geschichte des 8. Jahrgangs wurde von  Frau Schepers und Frau Jönen von der Stadt Haren besucht. In einem mediengestützten Vortrag wurde berichtetet, dass die Stadt Haren durch die Verdienste einer bestimmten Persönlichkeit zum vierzigsten Frauenort werden konnte ­– nämlich durch die Leistungen der Schwester Kunigunde. Frau Jönen stellte dazu den historischen Kontext dar, in dem Schwester Kunigunde lebte. Anschließend informierte Frau Schepers die Schülerinnen und Schüler über das Leben und das Wirken der Ordensschwester in Haren. Sie erfuhren dabei, wie Schwester Kunigunde die Stadt am 8. April 1945 vor weiteren Beschüssen der Kanadier am Ende des Zweiten Weltkrieges schützte und wie sie der Bevölkerung rund um das Stadtgebiet viele Jahre zur Seite stand.

    Wir bedanken uns herzlich für den interessanten Vortrag.  

  • Weihnachtsmarkt Meppen

    Am Dienstagmorgen trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8d und 8c mit ihren Lehrerinnen Frau Griep und Frau Schmitt-Senger nicht in der Schule, sondern am Bahnhof in Emmeln. Mit dem Zug fuhren sie nach Meppen zum Weihnachtsmarkt. Die Schuhe wurden gegen Schlittschuhe eingetauscht und bei frühlingshaften Temperaturen vergnügten sich alle auf der Eisfläche des Weihnachtsmarktes. Allerdings nicht in dicken Jacken und mit Mützen und Handschuhen ausgestattet, sondern im luftigem Pulli. Es kam dabei die Frage auf, ob das Eis denn auch bei 15 Grad Außentemperatur nicht schmelzen würde. Vom Döner gestärkt fuhren alle gut gelaunt nach Hause.

  • Weihnachtsfeier des Initiativkreises für Behindertenarbeit Haren

    Am 3. Adventssonntag fand die Weihnachtsfeier des Inikreises für Behindertenarbeit im Saal Witte statt. Viele Schülerinnen und Schüler der Martinus-Oberschule Haren unterstützten diese Feier im vollbesetzten Saal Witte tatkräftig. Der Schulchor unter der Leitung von Herrn Kemme stimmte die Gäste durch ihre Lieder in eine vorweihnachtliche Stimmung ein. Gerade bei den bekannten Liedern gab es für den Chor große Unterstützung durch die Gäste, die laut und kräftig mitsangen. Die Schüler des Profils Gesundheit und Soziales, begleitet von Frau Griep und Frau Schmitt-Senger, kümmerten sich mit großem Einsatz um das leibliche Wohl der Gäste. Selbst der Nikolaus, begleitet von Knecht Ruprecht, bemerkte den tollen Einsatz der vielen fleißigen Helfer und hatte in seinem großem Sack für alle Schüler einen Schokoladennikolaus dabei. Wir freuen uns schon auf die Feier im nächsten Jahr.

  • SPENDEN AN HELPING HANDS: Harener Martinus-Oberschule vielfach sozial engagiert

    Die Leitung der Martinus-Oberschule Haren ist laut einer Pressemitteilung stolz auf ihre Schulgemeinschaft. Kollegen, Eltern und Schüler spendeten im Advent nicht nur etliche Lebensmittel für die Harener Tafel. Sie engagierte sich darüber hinaus wieder für die Unterstützung des Vereins Helping Hands.

    Florian Bols, FSJler der Schule, machte kräftig Werbung für diese Spendenaktion. Die Schülerschaft und das Kollegium, darunter auch Ehemalige, packten dafür unzählige Päckchen für notleidende rumänische Kinder, welche am Dienstag, den 3. Dezember, überreicht wurden. Geldspenden wurden ebenfalls übergeben.

    Eine Delegation von Schülerinnen und Schülern der Oberschule fuhr in Begleitung von Lehrerin Maria Feldker und Florian Bols zur Übergabe nach Lathen. Hier war ein Fernsehteam vor Ort, um über die Spendenaktion zu berichten. "Die Schüler zeigten sich begeistert von der Fülle der Hilfsgüter und Päckchen, die in Lathen abgegeben wurden", heißt es in der Mitteilung.

    Die Martinus-Oberschule fördert das soziale Engagement ihrer Schülerschaft in vielerlei Hinsicht. So gehören seit Jahren zum Beispiel regelmäßige Aktionen im Rahmen der Kooperationen mit dem Seniorenzentrum St. Martinus Haren und dem Initiativkreis Haren zu den Inhalten der Arbeit des Profils „Gesundheit und Soziales“ der Schule.

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    Die Schüler wurden für ihre ehrenamtliche Arbeit unter anderem mit dem Niedersachsenpreis für Bürgerengagement „unbezahlbar und freiwillig“ des Landes ausgezeichnet. „Helping Hands kann jeder, auch Sie!" - dieser Leitgedanke des Vereins wurde von den Schülern aktiv umgesetzt.

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  • Martinus-Oberschule
    Bischof-Demann-Straße 6
    49733 Haren (Ems)
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