Da geht´s lang...

  • Bestellung der Schulkleidung jetzt möglich!

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

    an der Martinus-Oberschule kann man Schulmerchandise erwerben. Es werden Kapuzenpullis, T-Shirts und eine Tasche angeboten.

    Die Schulkleidung kann bis zum 30.09.2019 über Bestellzettel bestellt werden. Die Bestellzettel sind in jeder ersten großen Pause im Raum der Schülerfirma erhältlich (F002).

    Der Onlineshop der Martinus-Oberschule ist auch außerhalb der Bestellzeiten zu Informationszwecken geöffnet.

    Im Eingangsbereich der Martinus-Oberschule ist die Schulkleidung außerdem in einer Vitrine ausgestellt. 

    Die Schülerfirma "Schulkleidung"

  • Unterricht im grünen Klassenzimmer im Kräutergarten des Heimatvereins Haren

    Unterricht im grünen Klassenzimmer im Kräutergarten des Heimatvereins Haren

    Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Biologie der Jahrgangsstufe 8 lernten den Kräutergarten des Heimatvereins Haren kennen. Es wurden verschiedene Kräuter probiert und sie erfuhren einiges über ihre Wirksamkeit. Außerdem gab es eine kleine Frühstückspause mit Birnen, Äpfeln und Pflaumen, die direkt vor Ort geerntet wurden.

  • Sportevent TRIXITT auch dieses Jahr wieder ein riesen Erfolg!

    Der Sportplatz in Haren verwandelte sich erneut in ein Feld voller Sportspiele. Bei tollem Wetter kämpften die Klassen beim Menschenkicker, an der Schießbude und bei vielen anderen Wettkämpfen gegeneinander. Ein großes Lob an die Schülerinnen und Schüler, die sich für ihre Klasse engagiert haben und ein herzliches Dankeschön an die Kolleginnen und Kollegen, die das Event organisatorisch unterstützt haben.

  • Frau Renate Hisgen feiert ihr 40-jähriges Dienstjubiläum

    Frau Renate Hisgen feiert ihr 40-jähriges Dienstjubiläum

    Das gesamte Kollegium der Martinus-Oberschule gratuliert anlässlich des 40-jährigen Dienstjubiläums und wünscht Frau Hisgen weiterhin alles Gute.

  • Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales auf Erkundungstour im Seniorenzentrum St. Martinus Haren

    Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales auf Erkundungstour im Seniorenzentrum St. Martinus Haren

    Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 erkundeten das Seniorenzentrum St. Martinus Haren. Geführt und begleitet wurden sie von Karin Greten und Helma Thyen. Dabei erfuhren sie nicht nur Einzelheiten zu den verschiedenen Wohngruppen und den festen Tagesabläufen, sondern lernten auch die Therapiekaninchen und den Demenzgarten kennen.

  • Schülerinnen des Profils Gesundheit und Soziales unterstützen die Arbeit im Seniorenzentrum St. Martinus Haren

    Schülerinnen des Profils Gesundheit und Soziales unterstützen die Arbeit im Seniorenzentrum St. Martinus Haren

    Bei strahlendem Sonnenschein fand der Sommerausflug der Bewohner des Seniorenzentrums St.Martinus zu den Emswiesen statt. Dort wurde eine traditionelle emsländische Hochzeit nachgespielt. Diese Veranstaltung wurde von Schülerinnen des Profils Gesundheit und Soziales in den Jahrgangsstufen neun und zehn tatkräftig unterstützt. Neben der Schiebehilfe für die Rollstuhlfahrer reichten die Schülerinnen verschiedene Kleinigkeiten zu Essen und Trinken an und lernten gleichzeitig noch einiges über alte emsländische Bräuche. Trotz sprachlicher Hindernisse (dat was allet up Plattdütsch) war es ein toller Nachmittag mit vielen neuen Erfahrungen.

    Rund 70 Senioren klatschen begeistert im Takt zu stimmungsvoller Hochzeitsmusik, schwungvollen plattdeutschen Liedern und altbekannten Schlagern aus den 70er-Jahren, die ein Gesangsduo unter Begleitung eines Akkordeonspielers zum Besten gibt. Dazu reichen einige Schülerinnen der Martinus Oberschule, die das Team des Begleitenden Dienstes ehrenamtlich unterstützen, Käse- und Wursthäppchen sowie Weintrauben.

    „Der Picknicknachmittag bildete den Abschluss einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, die wir in diesem Jahr unter einem Motto durchgeführt haben“, informierte Helma Thyen, Mitarbeiterin des Begleitenden Dienstes. „Erinnern und Bewahren“ sei dabei das Ziel gewesen. „Die 60er- und 70er-Jahre“ lautete das Motto. „Die Bewohner haben diese Zeit aktiv miterlebt und wurden durch sie sicher auch geprägt. Die Erinnerung daran wollten wir wieder aufleben lassen“, sagte Elisabeth Schmidt, die die Veranstaltung organisiert hatte.

     

    Den vollständigen Artikel gibt es hier.

  • Plastikfrei - wir sind dabei!

    Im vergangenen Schuljahr startete die Martinus-Oberschule ein riesen Projekt zum Thema Plastik. Tolle Ideen wurden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern umgesetzt. Unter anderem setzte sich die Klasse 9e mit der Zeitung in Verbindung. Dadurch wurde der Schule eine komplette Seite in der NOZ zu der Arbeit an unserer Schule gewidmet.

  • Ganztag

    Ganztag

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    ab Montag findet wieder die Mittagsbetreuung im Aktionsraum statt.

    Montags und dienstags von 12.30 Uhr - 15.30 Uhr  und mittwochs und donnerstags von 12.30 Uhr - 14.00 Uhr.

  • Willkommen an der Martinus-Oberschule

    Unseren neuen Kolleginnen und Kollegen wünschen wir einen guten Start ins neue Schuljahr!

    Von links: Christian Ameln, Frau Bandowski, Paul Esders, Anna Kathmann, Florian Bols, Anna Büter, Lena Rosen und Steffen Glaser.

    Nicht auf dem Foto: FÖS-Kraft Frau Jendt

     

  • Back to school

    Back to school

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

     

    wir wünschen euch schöne Restferien und freuen uns auf einen gemeinsamen Start in das neue Schuljahr am Donnerstag, den 15.08.19.

    Der Unterricht beginnt um 8:00 Uhr.

  • Whatsapp, Instagram und Co. - Theater gegen Cybermobbing für Harener Schüler

    Whatsapp, Instagram und Co. - Theater gegen Cybermobbing für Harener Schüler

    Haren. Im Rahmen ihrer Präventionsarbeit gehen die Martinus-Oberschule sowie das Gymnasium Haren gemeinsame Wege. Mit „Younet!“ gastierte ein mobiles Tourneetheater im Forum des Schulzentrums, um den Schülern der Jahrgänge 5 bis 7 eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Cybermobbing zu ermöglichen.

    "Dabei konnten die beiden Schauspieler die jungen Zuschauer nicht nur mit einem modernen Bühnenbild in ihren Bann ziehen, sondern die Schüler auch inhaltlich fesseln", heißt es in einer Pressemitteilung. Gezeigt wurde die Geschichte zweier junger Menschen, die einen Youtube-Kanal ins Leben rufen, wobei das gemeinsame Projekt schon bald die Frage aufwirft, wer welche Bilder verwenden darf.

    Als dann aus Rache peinliche Fotos und Videos im Netz auftauchen, sind die Folgen für die persönlich Betroffenen unübersehbar. Sowohl während der Aufführung des Theaterstücks als auch bei der anschließenden Nachbesprechung mit den Schauspielern wurden weitere Phänomene des Cybermobbings und der Internetkriminalität - wie Beleidigungen, elektronische Kettenbriefe oder blöde Anmachen -angesprochen und mögliche Wege aus dem Dilemma aufgezeigt.

    Nicht nur die Schüler der jüngeren Jahrgänge, sondern auch deren Eltern hatten im zeitlichen Umfeld der Theateraufführung die Gelegenheit, über die Thematik ins Gespräch zu kommen. Hierfür stand beiden Schulen mit Polizeihauptkommissar Hartmut Bruns vom Präventionsteam des Polizeikommissariats Meppen ein kompetenter Ansprechpartner zur Seite, der zu Fragen rund um den Umgang mit den bekanntesten sozialen Netzwerken zur Verfügung stand.

     

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  • Safaritour in Emmen

    Zum Abschluss des Schuljahres erkundeten 25 Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtkurse Geschichte und Niederländisch den Wildlands Adventure Zoo in Emmen. Ein besonderes Highlight stellte dabei die Safaritour dar, bei der aus nächster Nähe Giraffen, Nashörner, Zebras, Kamele und Paviane betrachtet werden konnten. Bei einer Bootstour durch den Dschungel entdeckten die Schülerinnen und Schüler unter anderem Klammeraffen und Kattas aus Madagaskar. Die Fahrt mit der Achterbahn „Tweestryd“ sorgte für Spannung und bei einer 4D-Testfahrt konnte das Polargebiet erforscht werden. Nach dem Zoobesuch ging es in die Innenstadt vom Emmen, die sich direkt gegenüber des Zoos befindet. Begleitet wurde die Fahrt von Frau Griep und Frau Roelfes. Vielen Dank dafür!

  • Zeugnisübergabe in der Herz-Jesu Kirche

  • Sommerfest mit neuen Dimensionen

    Sommerfest mit neuen Dimensionen

    Unser traditionelles Sommerfest vom Profil Gesundheit und Soziales haben wir in diesem Jahr erweitert. Nachdem wir eine Kooperation mit dem Seniorenzentrum St. Martinus aufgebaut hatten, beschlossen wir, neben den Menschen mit Behinderungen auch eine Seniorengruppe einzuladen.

    Wir gingen mit unseren Gästen in die Kunsträume, weil der Wettergott es diesmal nicht ganz so gut mit uns meinte. Auf vielen einzelnen Leinwänden malten wir gemeinsam Sommerimpressionen, die demnächst als Collage das Schulgebäude zieren werden. Unsere Gäste des Seniorenzentrums genossen die ungewohnten Aktivitäten in ungewohnten Räumen, aber ganz besonders die vielen neuen Kontakte.

    Als es draußen aufklarte und der Kunst genüge getan war, liefen unsere Gäste noch einmal sportlich zu Höchstform auf. Auf dem Soccerfeld zeigte sich, dass die Schüler/innen Mühe hatten, sich gegenüber den starken Sportlern des INI zu behaupten.

    Nach getaner Arbeit gab es Leckeres vom Grill und eine Vielzahl von Salaten, die die Schüler/innen mitgebracht hatten.

    Danke allen fleißigen Helfern!

  • ABSCHLUSSZEUGNISSE ÜBERGEBEN

    Martinus-Oberschule Haren verabschiedet 123 Absolventen

    Haren. „Einmal“- Unter diesem Motto fand die Verabschiedung der Schülerinnen und Schüler der Martinus-Oberschule Haren statt.

    Die Abschlussfeier für die 123 Jugendlichen wurde in der Herz-Jesu Kirche in Altharen eröffnet. Schwester Effata leitete den von den Absolventen mitgestalteten ökumenischen Gottesdienst, in dem sowohl ein Rückblick auf die vergangenen Schuljahre als auch ein Ausblick auf die Zukunft thematisch im Vordergrund standen.

    Schulleiterin Renate Albers-Stahl stellte in ihrer  Ansprache die Wichtigkeit von gemeinsam während der Schulzeit erlebten Ereignissen heraus, die neben dem erworbenen Wissen ebenfalls prägend seien. „Eines Tages werden bestimmt viele von euch diesen Mikrokosmos Schule vermissen. Er ist ja auch eine überschaubare, eigene und meistens geborgene Welt“.

    Sie lobte das besondere Engagement dieses Abschlussjahrgangs, der sich im Rahmen von sozialen Aufgaben und Umweltprojekten in außergewöhnlicher Weise verdient gemacht habe. Die Unterstützung durch das Elternhaus in der Begleitung der Jugendlichen wurde von der Schulleiterin als wesentlicher Garant für eine gute Entwicklung gesehen.„Eine positive Einstellung zum Lernen, zu Engagement und zu Leistung muss im Elternhaus vorgelebt und begleitet werden“, so die Direktorin, die ihren Dank an die Elternschaft ebenso richtete, wie an ihr Kollegium.

    Dieter Sturm, der stellvertretend für den Schulträger Glückwünsche überbrachte, sowie Gaby Kassens als Schulelternratsvorsitzende, wünschten den Jugendlichen viel Erfolg und das nötige Selbstvertrauen für die Gestaltung ihres neuen Lebensweges. Die Schulentlassung sei ein wichtiges Etappenziel. „Blickt optimistisch in die Zukunft. Euch stehen jetzt alle Wege offen. Ich wünsche Euch viel Freude für euren neuen Lebensabschnitt“, gratulierte Gaby Kassens. Elvira Quni bedankte sich im Namen der Schülerschaft für die Unterstützung durch die Eltern, die Lehrkräfte und die übrigen Mitarbeiter der Schule.

    Der stellvertretende Schulleiter Ewald Südkamp ehrte die hervorragenden Leistungen von Anna-Maria Wendt, Milena Kieder, Inge Hasselt, Moritz Gehrs, Marc Vortallen, Kira Knabe, Jule Voß, Lale de Witt, Wiebke Gerdelmann, Noah Schepers, Bianca Alissia Buburuzan und Lukas Hagemann als jeweils Klassenbeste. Jule Voß und Kira Knabe konnten zudem mit einem Durchschnitt von jeweils 1,6 mit den besten Zeugnissen im gesamten Jahrgang glänzen.

    Inge Hasselt ist erst im August 2017 aus den Niederlanden nach Deutschland an die Martinus-Oberschule gekommen. Obwohl sie die deutsche Sprache zunächst erlenen musste, hat sie als Klassenbeste ihren Abschluss erreicht. „Eine außergewöhnliche Leistung, die ganz besondere Anerkennung verdient“, sagte Ewald Südkamp.

    Musikalisch wurde die Abschlussfeier von Heiner Kemme gestaltet, der auch in diesem Jahr mit dem Schulchor die Verabschiedung der jungen Menschen zu einem unvergesslichen Ereignis machte.

  • Tro di wat, proot Platt!

    Tro di wat, proot Platt!

    „Platt is cool!“ - Das finden auch Hendrik Lüken und David Pinkernell, die am diesjährigen Lesewettbewerb „Schüler lesen Platt“ teilgenommen haben und Schulsieger geworden sind. Unter der Leitung von Frau Feldker und Frau Roelfes haben sie sich sehr engagiert auf den Kreisentscheid in Sögel vorbereitet und die Martinus-Oberschule dort würdig vertreten. Als Anerkennung für das Interesse an der plattdeutschen Sprache und für die große Einsatzbereitschaft überreichte Frau Roelfes beiden Schulsiegern eine Urkunde und einen Gutschein.

  • Schnuppernachmittag der künftigen Klassen 5

    Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

    Am kommenden Montag  findet der Schnuppernachmittag um 15:00 Uhr statt.


    Datum: 01.07.2019

    Uhrzeit: 15:00 Uhr


    Wir freuen uns auf euch!

  • Net-Piloten an Oberschule Haren klären über Internet-Gefahren auf

    Net-Piloten an Oberschule Haren klären über Internet-Gefahren auf

    Die Neuntklässler der Martinus-Oberschule Haren klären junge Mitschüler über Gefahren von Internetnutzung und PC-Spielen auf

    Exzessiver Computerspiel- und Internetgebrauch ist ein Grund zur Sorge. Die Medien lenken von der Schule ab, die Schüler sind müde, weil sie die ganze Nacht gezockt haben. Bereits in den unteren Jahrgängen ist die Mediensucht nicht zu verleugnen.

    Um die Schüler für den Umgang mit diesen Medien zu sensibilisieren, ohne den mahnenden Finger der Erwachsenen zu erheben, hat die Martinus-Oberschule die Schüler der Klassen 9 zu Net-Piloten ausbilden lassen. Geschult und ausgebildet wurden sie von Steffi Kramer von der Diakonie Emsland/Papenburg, Fachbereich Suchtprävention. Die Martinus-Oberschule arbeitet seit Jahren eng mit der Beratungsstelle zusammen und kann daher als erste Schule das Pilotprojekt umsetzen.

    Soziale Lernprozesse

    In dem Workshop beschäftigen sich die Schüler eine Woche mit der Faszination und den Gefahren von Computerspielen und sozialen Netzwerken, mit Suchtfaktoren, Cybermobbing und dem Umgang mit persönlichen Daten, um daraufhin mit den Sechstklässlern über die Folgen des hohen Medienkonsums zu sprechen. Denn gerade im Jugendalter prägen Gleichaltrige stark den eigenen Lebensstil und die eigenen Verhaltensweisen. Sie sprechen dieselbe Sprache und haben den gleichen Jargon, was günstige Voraussetzungen zur Initiierung der sozialen Lernprozesse sind. "Die Net-Piloten können sensibel auf die Gefahren der Computernutzung und die Sorgen der Eltern hinweisen, gleichzeitig aber bei exzessiver Computerspiel- und Internetnutzung auch Anleitungen zur Verhaltensregulation geben", schreibt die Oberschule in einer Pressemitteilung.

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    Internetnutzer werden immer jünger

    Aber auch die Neuntklässler waren überrascht, wie extrem die tägliche Nutzung bei den jüngeren Schülern ist. Nicht wenige nutzen das Internet oder spielen PC-Spiele drei bis fünf Stunden pro Tag, teilweise sogar mehr. „Es ist echt erschreckend, dass einige die ganze Nacht zocken und die Eltern nichts dazu sagen.“, berichtet Nico aus der 8d sehr ernst. Auch Atefa ist geschockt. Sie selbst liest gerne und macht viel Sport. „Ich würde meine Freizeit nicht für Computerspiele verschwenden, dann mache ich lieber was mit Freunden.“

    Mobbing unter den jungen Schülern

    Fast jeder Schüler konnte bereits von Mobbing-Erfahrungen im Internet berichten. Beim Cybermobbing gehen die seelischen Verletzungen besonders tief, denn hier bietet noch nicht mal das Zuhause einen Schutz. Die Täter sind besonders skrupellos, da sie nicht sehen, was das mit den Opfern macht.

    Auch die Neuntklässler wurden nachdenklich. Viele waren mal Opfer, einige auch Täter. „Ich bin froh, dass wir die Ausbildung gemacht haben. Man selbst denkt mehr nach über das Filmen von anderen Leuten und das Verbreiten von Videos im Internet.“, so André. „Und ich hoffe, dass wir den Sechstklässlern das auch vermitteln konnten.“

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  • Martinus-Oberschüler aus Haren arbeiten für den guten Zweck

    Martinus-Oberschüler aus Haren arbeiten für den guten Zweck

    Martinus-Oberschüler arbeiten für den guten Zweck. Während die Abschlussschüler in den mündlichen Prüfungen schwitzten, engagierten sich die anderen Schüler am Sozialen Tag und erarbeiteten eine Rekordsumme von fast 8000 Euro.

    Die Betriebe, in denen die Schüler an diesem Tag arbeiten, unterstützen das Projekt von „Schüler helfen Leben“ gerne und bezahlen die Arbeit der Schüler großzügig. Auch die Beträge von Familienmitgliedern und Bekannten waren dieses Jahr enorm hoch.

    Mit den erarbeiteten Geldern werden beispielsweise die Projekte „Gegen Rassismus" in Serbien und "Für Kinderrechte" in Jordanien gefördert. Das Geld kommt vor allem Kindern und Jugendlichen zugute, die in bitterer Armut, in Angst, Diskrimination und sozialer Benachteiligung leben.

    Einkaufen, Kochen, Putzen

    Auch Vijan, eine Geflüchtete aus dem Irak, arbeitet wieder mit. „Mir hat das letztes Jahr so viel Spaß gemacht. Ich bin glücklich, dass ich hier sein darf und wir so von der Schule unterstützt wurden. Meine Schwestern machen nächstes Jahr ihren Abschluss, das hätten wir uns vor zwei Jahren noch nicht vorstellen können.“ Dieses Jahr half sie einer älteren Nachbarin im Haushalt, kaufte ein, kochte und putzte. „Das mache ich sonst auch freiwillig und regelmäßig, weil die alte Frau Hilfe gut gebrauchen kann. Aber sie hat von dem Projekt gelesen und mich gefragt, ob ich am Sozialen Tag bei ihr arbeiten möchte“, so Vijan weiter.

    Bereits das 19. Mal nimmt die Schule an dem Projekt teil. „Wir sind Europaschule und nehmen das Thema sehr ernst. Das spiegelt sich auch in unserem Stundenplan wider, denn wir behandeln die Themen wie Armut, Gewalt und Flucht in mehreren Fächern. Es ist wichtig, dass die Schüler sich engagieren wollen, weil sie verstanden haben, dass andere Kinder und Jugendliche unterstützt werden müssen“, so Gaby Knulst, zweite Konrektorin und Koordinatorin dieses Projektes.

     

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  • Außerschulische Lernorte - WPK Geschichte

    Der WPK Geschichte begab sich in diesem Halbjahr auf die Spuren der Harener Geschichte und besuchte dabei einige außerschulische Lernorte. Es wurden Exkursionen zum Schifffahrtsmuseum, der evangelischen Johanniskirche sowie zu verschiedenen Bauwerken der Harener Innenstadt unternommen. Die Schüler erhielten durch das Erkunden der Museumsschiffe und  die Erklärungen von Herrn Schepers  Einblicke in die Geschichte der Harener Schifffahrt.  Beim Besuch der evangelischen Kirche erklärte Frau Vorjans den Schülern unter anderem, dass an diesem Ort bis November  1938 die jüdische Synagoge stand. Die Schüler erfuhren, wie an das Schicksal der Harener Juden im Nationalsozialismus heute in unserer Stadt erinnert wird. Durch die Exkursionen konnten sich die Schüler aktiv mit der Geschichte ihrer Heimatstadt auseinandersetzen.  

Aktuelles

Kontakt

  • Martinus-Oberschule
    Bischof-Demann-Straße 6
    49733 Haren (Ems)
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