Da geht´s lang...

  • Endlich mal wieder ein Kindergartenkind sein.......

    Endlich mal wieder ein Kindergartenkind sein, das dachten sich wohl die meisten Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales, als sie am Dienstagnachmittag den St.Clemenskindergarten in Wesuwe besuchten.
    Frau Gebben, Erzieherin im Kindergarten, begrüßte den Kurs und lud zu einem Rundgang ein. Ausführlich berichtete sie über die vorhandenen Konzepte und Arbeitspläne.
    Besonders beindruckend waren die Räumlichkeiten der sogenannten Krippe, die Gruppe, in der die jüngsten Kinder betreut werden. Krippenkinder haben ein Alter von ein bis drei Jahren und benötigen eine andere Ausstattung als die älteren Kinder, da jedes Kind einen eigenen Schlafplatz benötigt. Es finden regelmäßig Elterngespräche statt, denn vor allem die kleinen Kinder entwickeln sich sehr schnell weiter und verändern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten, die von den Erziehern detailliert protokolliert werden.
    Herzlichen Dank an Frau Gebben, wir kommen gerne wieder.

  • Schüler berichten Schülern über Umgang mit Alkohol und Nikotin

    Haren. Die Martinus- Oberschule Haren hat ein von der Diakonie entwickeltes Präventionsprogramm angeboten, das Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen über den Umgang mit Alkohol und Nikotin aufklären soll.

    In dem als sogenanntes Peer-to-Peer Projekt ausgelegte Programm erfahren die zumeist 12 bis 13-jährigen Mädchen und Jungen von Schülern und Schülerinnen der 10. Klassen, was man zum Umgang mit Alkohol und Nikotin wissen muss. An fünf Stationen standen die Ansprechpartner aus dem Profil „Gesundheit und Soziales“ der Oberschule für die Siebtklässler bereit.

    Von einem kritischen Blick auf Werbung über unterschiedliche Promillegehalte, Konsequenzen von Rauschzuständen bis hin zu den Gefahren von Nikotin konnten die Schüler sich einbringen. Sie gestalteten  beispielsweise eine Werbung für ein selbst ausgedachtes alkoholisches Getränk, erfanden eine Bildergeschichte oder erfuhren mithilfe von sogenannten „Rauschbrillen“ wie es sich anfühlt, die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren.

    An einer zusätzlichen Start- und Zielstation wurden die Kinder jeweils vor dem Durchlaufen des Parcours und danach aufgerufen, abzuschätzen, ob es in Deutschland mehr Raucher oder Nichtraucher gibt. Interessant: Anfangs stimmten die meisten für eine Mehrzahl der Raucher, hinterher wussten sie es besser, denn nur etwa ein Drittel der Deutschen raucht. 

    Peer-to-Peer als Erfolgsrezept

    Die Siebtklässler verloren einer Pressemitteilung der Schule zufolge spürbar schnell ihre Hemmungen und ließen sich auf die Spiele und teilweise auch persönlichen Fragen ein, was nicht zuletzt dem Peer-to-Peer Format zu verdanken gewesen sei. Durch die Betreuung durch ältere Mitschüler, in diesem Falle 15- und 16-jährige Jungen und Mädchen des Profils „Gesundheit und Soziales“ der 10. Klasse, konnten die Kinder ungeniert und ehrlich sein, was die Kommunikation und damit die Vermittlung der Ziele des Konzepts erleichterte.

    Das Projekt an der Martinus- Oberschule Haren wurde von Steffi Kramer von der Fachambulanz Sucht der Diakonie Emsland in Kooperation mit Ursula Schmitt-Senger, Koordinatorin für Präventionsangelegenheiten und gleichzeitig auch Lehrerin der Zehntklässler durchgeführt. Im Vorfeld wurden die Peers von Steffi Kramer an zwei Vormittagen ausgebildet. Der Mitmachparcours „KlarSicht“ wiederum entspringt dem Repertoire der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die auch umfassende Evaluationsergebnisse bereithält, welche demnach den Erfolg des Projekts beweisen. Den Schülern und Schülerinnen war an diesem Morgen auf jeden Fall anzumerken, dass das 90-minütige Programm für eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Unterricht gesorgt hat.

    „Klarsicht“ ist nicht das einzige Projekt, das fahrlässigen Alkoholkonsum bei Minderjährigen anspricht. Der Landkreis Emsland befasst sich ebenfalls mit dem Thema. Unter dem Banner „KomA – kontrollierter Umgang mit Alkohol“ versuchen die kommunale und katholische Jugendarbeit und die Fachambulanzen Sucht im Landkreis Emsland, über einen gewissenhaften Alkoholkonsum aufzuklären. Das Projekt wurde auch in der Jahrgangsstufe 9 der Martinus-Oberschule durchgeführt.

     

    Hier geht´s zum Artikel

     

  • Einladung für die Grundschüler der 4. Klassen zum Schnuppernachmittag

  • Einladung zum Elterninformationsabend: Kindererziehung heute - eine Herausforderung

  • Die Harener Tafel bedankt sich für die zahlreichen Spenden

  • Und sportlich geht es weiter - die Weihnachtsturniere!

    An den letzten drei Tagen gab es anstatt Unterricht heiße Kämpfe um den Sieg bei  den Sportturnieren in allen Jahrgängen. Völkerball, Dodgeball, Basketball und Fußball forderten harte Kämpfe auf den Plätzen. Trotzdem wurde fair gespielt und die Sieger konnten stolz ihre Urkunden bei Herrn Belke abholen.  

  • Weihnachtsschwimmen

    Jedes Jahr gibt es für die Jahrgänge 5 und 6 ein ganz besonderes Schwimmfest. Passend zu Weihnachten werden die Lichter in der Schwimmhalle gedimmt, die Beleuchtung im Wasser wird angeschaltet und aus den Lautsprechern schallen die besten Weihnachtslieder zum Mitsingen. Am meisten begeistert aber natürlich die riesige Wasserrutsche!

  • Wichtige Persönlichkeit der Stadt Haren – Vortrag über Schwester Kunigunde

    Der WPK-Geschichte des 8. Jahrgangs wurde von  Frau Schepers und Frau Jönen von der Stadt Haren besucht. In einem mediengestützten Vortrag wurde berichtetet, dass die Stadt Haren durch die Verdienste einer bestimmten Persönlichkeit zum vierzigsten Frauenort werden konnte ­– nämlich durch die Leistungen der Schwester Kunigunde. Frau Jönen stellte dazu den historischen Kontext dar, in dem Schwester Kunigunde lebte. Anschließend informierte Frau Schepers die Schülerinnen und Schüler über das Leben und das Wirken der Ordensschwester in Haren. Sie erfuhren dabei, wie Schwester Kunigunde die Stadt am 8. April 1945 vor weiteren Beschüssen der Kanadier am Ende des Zweiten Weltkrieges schützte und wie sie der Bevölkerung rund um das Stadtgebiet viele Jahre zur Seite stand.

    Wir bedanken uns herzlich für den interessanten Vortrag.  

  • Weihnachtsmarkt Meppen

    Am Dienstagmorgen trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8d und 8c mit ihren Lehrerinnen Frau Griep und Frau Schmitt-Senger nicht in der Schule, sondern am Bahnhof in Emmeln. Mit dem Zug fuhren sie nach Meppen zum Weihnachtsmarkt. Die Schuhe wurden gegen Schlittschuhe eingetauscht und bei frühlingshaften Temperaturen vergnügten sich alle auf der Eisfläche des Weihnachtsmarktes. Allerdings nicht in dicken Jacken und mit Mützen und Handschuhen ausgestattet, sondern im luftigem Pulli. Es kam dabei die Frage auf, ob das Eis denn auch bei 15 Grad Außentemperatur nicht schmelzen würde. Vom Döner gestärkt fuhren alle gut gelaunt nach Hause.

  • Weihnachtsfeier des Initiativkreises für Behindertenarbeit Haren

    Am 3. Adventssonntag fand die Weihnachtsfeier des Inikreises für Behindertenarbeit im Saal Witte statt. Viele Schülerinnen und Schüler der Martinus-Oberschule Haren unterstützten diese Feier im vollbesetzten Saal Witte tatkräftig. Der Schulchor unter der Leitung von Herrn Kemme stimmte die Gäste durch ihre Lieder in eine vorweihnachtliche Stimmung ein. Gerade bei den bekannten Liedern gab es für den Chor große Unterstützung durch die Gäste, die laut und kräftig mitsangen. Die Schüler des Profils Gesundheit und Soziales, begleitet von Frau Griep und Frau Schmitt-Senger, kümmerten sich mit großem Einsatz um das leibliche Wohl der Gäste. Selbst der Nikolaus, begleitet von Knecht Ruprecht, bemerkte den tollen Einsatz der vielen fleißigen Helfer und hatte in seinem großem Sack für alle Schüler einen Schokoladennikolaus dabei. Wir freuen uns schon auf die Feier im nächsten Jahr.

  • SPENDEN AN HELPING HANDS: Harener Martinus-Oberschule vielfach sozial engagiert

    Die Leitung der Martinus-Oberschule Haren ist laut einer Pressemitteilung stolz auf ihre Schulgemeinschaft. Kollegen, Eltern und Schüler spendeten im Advent nicht nur etliche Lebensmittel für die Harener Tafel. Sie engagierte sich darüber hinaus wieder für die Unterstützung des Vereins Helping Hands.

    Florian Bols, FSJler der Schule, machte kräftig Werbung für diese Spendenaktion. Die Schülerschaft und das Kollegium, darunter auch Ehemalige, packten dafür unzählige Päckchen für notleidende rumänische Kinder, welche am Dienstag, den 3. Dezember, überreicht wurden. Geldspenden wurden ebenfalls übergeben.

    Eine Delegation von Schülerinnen und Schülern der Oberschule fuhr in Begleitung von Lehrerin Maria Feldker und Florian Bols zur Übergabe nach Lathen. Hier war ein Fernsehteam vor Ort, um über die Spendenaktion zu berichten. "Die Schüler zeigten sich begeistert von der Fülle der Hilfsgüter und Päckchen, die in Lathen abgegeben wurden", heißt es in der Mitteilung.

    Die Martinus-Oberschule fördert das soziale Engagement ihrer Schülerschaft in vielerlei Hinsicht. So gehören seit Jahren zum Beispiel regelmäßige Aktionen im Rahmen der Kooperationen mit dem Seniorenzentrum St. Martinus Haren und dem Initiativkreis Haren zu den Inhalten der Arbeit des Profils „Gesundheit und Soziales“ der Schule.

    Werbung

    Die Schüler wurden für ihre ehrenamtliche Arbeit unter anderem mit dem Niedersachsenpreis für Bürgerengagement „unbezahlbar und freiwillig“ des Landes ausgezeichnet. „Helping Hands kann jeder, auch Sie!" - dieser Leitgedanke des Vereins wurde von den Schülern aktiv umgesetzt.

    Hier geht´s zum Artikel


  • Alle Jahre wieder... Weihnachtsmarkt Haren!

    Wie auch in den vergangenen Jahren unterstützten die Schüler des Profils Gesundheit und Soziales der Jahrgangsstufen 9 und 10 den Stand des Initiativkreises für Behindertenarbeit auf dem Weihnachtsmarkt. An allen Tagen arbeiteten die Schüler im Verkaufsstand und am Sonntag gab es, organisiert vom Initiativkreis, Kaffee und Kuchen im Zelt.
    Sonntag gab es außerdem Besuch vom Nikolaus, der sich eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen abholte. Auch Knecht Ruprecht konnte damit milde gestimmt werden.
    Allen beteiligten Schülerinnen und Schülern einen herzlichen Dank für ihr großes Engagement am Wochenende.

  • Kennenlerntage der 5ten Klassen in Meppen

    Der 5. Jahrgang verbrachte drei Tage in der Jugendherberge in Meppen. Zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen und Martina Kannegießer wollten sich die Schüler besser kennenlernen und zu einer guten Klassengemeinschaft zusammenwachsen.

    Mit dem Zug ging es am Mittwoch von Emmeln nach Meppen. Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten alle die Jugendherberge und konnten sich erstmal durch ein ordentliches Mittagessen stärken. Nachdem die Zimmer bezogen wurden, machten sich Schüler und Lehrer auf, um auf einer Stadtrallye die Innenstadt von Meppen näher zu erkunden. Dabei galt es das ein oder andere Rätsel zu lösen und ganz nebenbei neue Wege zu erkunden, die die Schüler auch mal Abseits der Hauptstraßen ins Grüne führten. Natürlich durfte auch ein Bummel durch die Geschäfte nicht zu kurz kommen.

    Abends trafen sich alle Klassen mit ihren Teamern, um das Programm für die folgenden Tage zu besprechen. Der Abend wurde durch eine Nachtwanderung mit einem Erlebnisgang abgeschlossen.

    Am Donnerstag wollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, aber natürlich ließ sich vom Regen niemand davon abhalten, die tolle Grünanlage rund um die Jugendherberge zu nutzen, um unsere Klassenteams zu stärken. In Spielen wie „Der Gefängnisausbruch“ oder „Fan-Schnick-Schnack-Schnuck“ mussten die Schüler ihren Zusammenhalt und ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Der Tag endete mit einer gruseligen Disco im Partyraum der Jugendherberge. Bei toller Musik und Knabbereien wurde ausgelassen getanzt und gesungen.

    Am Freitag hieß es dann auch schon wieder „Koffer packen“. Bei blauem Himmel und Sonnenschein ging es zu Fuß zurück zum Meppener Bahnhof, wo alle Schüler glücklich in den Zug Richtung Heimat stiegen.

  • WPK Geschichte besucht außerschulische Lernorte

    WPK Geschichte besucht außerschulische Lernorte

    Die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs besuchten im Rahmen des Themas „Harener Geschichte“ einige außerschulische Lernorte. Es wurden Exkursionen zum Schifffahrtsmuseum, der evangelischen Johanniskirche, der St. Martinus Kirche sowie zu verschiedenen Bauwerken der Harener Innenstadt unternommen. Die Schüler erhielten durch das Erkunden der Museumsschiffe und durch interessante Informationen von Herrn Schepers Einblicke in die Geschichte der Harener Schifffahrt. Beim Besuch der evangelischen Kirche berichtete Frau Vorjans den Schülern unter anderem, dass an diesem Ort bis November 1938 die jüdische Synagoge stand und beschrieb das Leben der jüdischen Bürger in Haren. In der St. Martinus Kirche erhielten die Schüler Informationen über die Bauweise und versteckte Besonderheiten im „Emsland-Dom“.  Durch den Besuch der außerschulischen Lernorte konnten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit der Geschichte ihrer Heimatstadt auseinandersetzen.  

  • LandArt, Kunst als Zeichen der Willkommensregion Nördliches Emsland

    LandArt, Kunst als Zeichen der Willkommensregion Nördliches Emsland

    Die Mitglieder der AG der Martinus-Oberschule „Gruppe Kunterbunt, Menschen mit und ohne Behinderung“ Laura Menke und Dominik Augustijn und die Leiterin Renate Conen haben am 22.11.2019 an der Auftaktveranstaltung „LandArt“ der Willkommensregion Nördliches Emsland in Papenburg teilgenommen. „LandArt“ ist Teil des Gemeinschaftsprojektes der Städte und Gemeinden Haren, Dörpen, Lathen, Rhede und Papenburg im Rahmen des sogenannten „Ländlichen Veränderungsprozesses“, in der es in erster Linie um Integration und Inklusion von Migrantinnen und Migranten geht. In allen teilnehmenden Städten sollen im März 2019 große LandArt-Skulpturen zu diesem Thema entstehen.

    Zu Beginn der Veranstaltung stellten die projektbegleitenden Künstler des Ateliers „LandART Hannover“ die Kunstform LandArt vor. Im Anschluss daran wurde in kleinen, wechselnden Gruppen diskutiert und es wurden Ideen für die Skulpturen erarbeitet. Schließlich erfolgte die Präsentation der Ergebnisse und ein Ausblick auf die künftig geplante Weiterarbeit.

    Im März wird unter der Leitung der projektbegleitenden Künstler eine Skulptur in Haren entstehen.

  • Zu Besuch im Leseland auf dem 1. Harener Lesefest

    Zu Besuch im Leseland auf dem 1. Harener Lesefest

    Die Klassen 7b, 8c und 8d besuchten das Leseland und nahmen damit am 1. Harener Lesefest teil. Das Leseland befand sich mitten auf dem Harener Marktplatz und bot Gelegenheit, über spannende Bücher zu sprechen und Ideen für zukünftige Autorenlesungen zu sammeln. Außerdem wurde den Schülerinnen und Schülern von der Buchhändlerin Monika Kremer aus dem Buch „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende vorgelesen.
    Es war eine tolle Leseaktion und wir sind beim nächsten Lesefest wieder gerne dabei!

  • Zur Polizei oder doch ins Handwerk? Mehrere hundert Schüler besuchen Harener Berufsinformationstag

    Zur Polizei oder doch ins Handwerk? Mehrere hundert Schüler besuchen Harener Berufsinformationstag

    Haren. In der Großsporthalle Haren hat die sechste Ausbildungsbörse (HIT) stattgefunden, sie diente der Berufsorientierung und Berufsfindung. Mehr als 60 Aussteller stellten ihr Unternehmen und Ausbildungsberufe interessierten Schülern und Eltern vor.

    Die Dauer der Ausbildung und der Alltag während der Lehrzeit, die Voraussetzungen, aber auch Weiterbildungsmöglichkeiten und Zukunftsaussichten - keine Frage blieb während des Harener Informationstags (HIT) ungeklärt. Die von Peter Koopmann, Michael Berenzen, Marcel Schneider und Jan Tieben organisierte Ausbildungsbörse zog zahlreiche Besucher und Aussteller an. „Gut 400 Interessierte haben heute den Weg zu uns gefunden“, freut sich Organisator Koopmann. 

    Den mehreren hundert Besuchern, vorwiegend aus den achten bis zehnten Klassen der Martinus-Oberschule Haren und Maximilianschule in Rütenbrock, präsentierten sich 62 Aussteller. In einem übersichtlichen Rundgang hatten die emsländischen Unternehmen und Institutionen ihre Informationsstände aufgebaut und nutzten die Gelegenheit, potenzielle Auszubildende umfassend zu informieren. „Mit den zahlreichen Firmen vor Ort deckt die diesjährige Veranstaltung ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen ab und bietet durch den direkten Kontakt die Möglichkeit zu schauen, ob Berufswunsch und Berufswirklichkeit tatsächlich zusammenpassen“, kommentiert Bürgermeister Markus Honnigfort die HIT in seinem Grußwort.

    Genauer unter die Lupe genommen wurde der eine oder andere Stand von dem Zehntklässler Jannek Weelink. Der 16-Jährige, der in diesem Schuljahr den Realschulabschluss absolviert, ist sich bezüglich seiner Zukunft noch unsicher: „Klar ist, dass ich gerne im sozialen Bereich tätig werden möchte.“ Allerdings stehe die Frage im Raum, ob er direkt mit einer Ausbildung starte oder doch die Fachhochschulreife mit anschließendem Studium anstrebe. „Genau deshalb bin ich hier. Ich möchte genau wissen, was ich wofür brauche und meine offenen Fragen klären“, so Jannek Weelink.

    Die Organisatoren der HIT freuten sich über eine gelungene Veranstaltung und lobten das Engagement der teilnehmenden Unternehmen. „Es ist toll, dass unsere Schüler eine gute Auswahl an verschiedensten Berufsfeldern haben und dadurch mehr über ihren Wunschberuf und die hierfür erforderlichen Voraussetzungen erfahren konnten“, so Koopmann. Der Harener Informationstag findet regelmäßig alle zwei Jahre statt.

     

  • Ein sicherer Ort unter dem Regenbogen

    Ein sicherer Ort unter dem Regenbogen

    Seit diesem Schuljahr gibt es an der Martinus-Oberschule Haren einen sicheren Hafen für alle Jugendlichen, die sich im LGBTIQ+Spektrum * sehen.
    Ort und Termin der geplant monatlichen Treffen werden nur den interessierten Schüler*innen mitgeteilt, sodass sie vor ungewollter Aufmerksamkeit geschützt sind. Das, und die absolute Verschwiegenheit der Mitglieder sind wichtig, da hier ganz offen gesprochen werden soll und darf. Niemand muss von sich erzählen, jeder darf sich den anderen mitteilen. Im geschützten Rahmen können die Schüler*innen sich austauschen, sich Tipps für den Umgang mit Homo- und Transphobie geben, einander unterstützen und vor allem sich gegenseitig das Gefühl geben, nicht allein zu sein!


    *lesbian/gay/bi/trans/inter/queer

  • Die Schifffahrt umweltfreundlicher gestalten

    Am 12.11.2019 bekam der WPK-Physik der Klasse 8 Besuch von der Reederei Wessels. Geschäftsführender Gesellschafter Gerd Wessels informierte in einem interessanten Vortrag über maritime Kraftstoffe, alternative Antriebsarten und das Ziel, die Schifffahrt umweltfreundlicher zu gestalten. Ein willkommener Input für die Schüler, die sich in diesem Halbjahr mit der Physik am Schiff beschäftigen.

    Wir bedanken uns für einen sehr interessanten Vortrag!

  • Vintage-Dorf und Willkommensschild für den Eingangsbereich

    Vintage-Dorf und Willkommensschild für den Eingangsbereich

    Da der Eingangsbereich der Martinus-Oberschule vornehmlich in weiß gestrichen ist und dadurch etwas eintönig aussieht, überlegten sich die Schülerinnen und Schüler des Technikkurses der Klasse 8e, wie sie dort ein paar farbige Akzente setzen könnten. Zusammen mit Frau Südkamp gestalteten sie Häuser im Vintage-Stil aus Zaunpfählen und Kugelfüßen eines alten Sofas. So entstanden eine Kirche, Häuser mit Gärten oder einem Wintergarten. Nicht zu vergessen „Martin und Martina“, zwei Bewohner des Dorfes. Auch ein Schild mit der farbigen Aufschrift „Welcome“ wurde angefertigt. Die Schüler entwickelten tolle Ideen bei der Gestaltung ihrer Häuser: beleuchtete und unbeleuchtete Fenster, eine Kirchturmuhr, verschiedene Dach- und Fensterformen, Schornsteine aus alten Schrauben, Rankhilfen für Pflanzen aus Lochblech und vieles mehr. Die Mädchen und Jungen arbeiteten ausgesprochen sorgfältig bei der Umsetzung. Dieses Projekt hat den Schülern und auch der Fachlehrerin Frau Südkamp großen Spaß gemacht. Nun steht das Vintage-Dorf im bodentiefen Fenster des Eingangsbereichs. Auch Frau Albers-Stahl war sehr erfreut über den schönen Blickfang im Bereich ihres Büros und des Sekretariats.

Aktuelles

Kontakt

  • Martinus-Oberschule
    Bischof-Demann-Straße 6
    49733 Haren (Ems)
  • 05932 7251-0

Fotogalerie