Die Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales unterstützten beim traditionellen Weihnachtsmarkt in Haren ihren Kooperationspartner, den Initiativkreis für Behindertenarbeit, tatkräftig.
Dafür wurde im Unterricht gebacken, gebastelt und es wurden Gebäckmischungen erstellt, die auf dem Weihnachtsmarkt verkauft wurden. Der Erlös geht an den Initiativkreis für Behindertenarbeit.
Auch dieses Jahr durften sich unsere Fünftklässler über den Besuch vom Nikolaus freuen.
Haren. Die Oberschule Haren und die Firma Stahlbau Menke in Haren (Ems) haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Zur Vertragsunterzeichnung begrüßten Schulleiterin Renate Albers-Stahl und Peter Koopmann, Fachbereichsleiter Arbeit/Wirtschaft an der Martinus-Oberschule, den Menke-Geschäftsführer Bernold Menke und Prokurist Andreas Barkmann.
„Mit unserer Unterschrift streben wir eine gute Zusammenarbeit von Schule und Unternehmen an“, so profitiere man gegenseitig voneinander, hieß es in der Runde. Die Pädagogen hätten sich bei einer Betriebsbesichtigung bereits ein Bild von den verschiedenen Arbeitsbereichen machen können. „Wir haben dort sowohl im handwerklichen als auch im kaufmännischen Bereich Ausbildungs- und zukünftige Arbeitsplätze gesehen, die für unsere Schüler sehr interessant sind, und die sie dort in der Praxis während ihrer Schulzeit kennenlernen dürfen“, sagten Koopmann und Albers-Stahl.
„Und wir lernen so Jugendliche kennen, die Interesse an einer Ausbildung in unserem Unternehmen, auch nach den Kriterien der fortschreitenden Digitalsierung, haben“, erwiderten Menke und Barkmann, die den Pädagogen berichteten, „dass wir bei uns insgesamt bereits etwa 250 Jugendliche qualifiziert ausgebildet haben“. Aktuell beschäftigt das Harener Unternehmen sechs Auszubildende in den Bereichen Industriekaufleute, Metallbauer und Produktdesign.
Schulleiterin Albers-Stahl bedankte sich bei den Vertretern der Harener Firma „für die Möglichkeit der kontinuierlichen Kooperation, denn davon profitieren unsere Schüler sehr“.
https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/1601349/oberschule-haren-und-stahlbau-menke-kooperieren
Mit viel Liebe zum Detail sägten, feilten und gestalteten die Schülerinnen der Klassen 8c und 8d im Technik-Unterricht in den letzten Wochen Tannenbäume aus Holz. Zur Ausgestaltung mussten sie auch 150 Sterne fertigen und anmalen. In der Woche vor dem 1. Advent wurden die mit je einer Kugel verzierten Bäumchen in der Verwaltung und im Lehrerzimmer verteilt. Die Schülerinnen hoffen, dass jetzt auch unter den Lehrern ein wenig Vorfreude auf die Weihnachtszeit aufkommt.
Erinnern – Mahnen – Gedenken
In Zusammenarbeit mit der Klasse 10a der Martinus-Oberschule Haren, wurde die Gedenkfeier zur Reichspogromnacht im Rahmen des Geschichts- und Religionsunterrichts gestaltet.
Als Reichspogromnacht wird die Nacht der nationalsozialistischen Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung vom 9. auf den 10. November 1938 bezeichnet. Schon ab dem 07. November hatte es im Reichsgebiet Übergriffe gegen Juden und jüdische Einrichtungen gegeben. Es ist der Tag, an dem tausende Juden misshandelt, verhaftet oder getötet wurden. Spätestens an diesem Tag konnte jeder in Deutschland sehen, dass Antisemitismus und Rassismus bis hin zum Mord staatsoffiziell geworden waren. Die Gedenkfeier soll an die 1200 brennenden Synagogen und jüdischen Geschäfte erinnern, an die Verhaftung 30.000 jüdischer Mitbürger und an den Tod von 2000 Menschen, die während der Ausschreitungen starben.
Die Schülerinnen und Schüler erinnerten die Harener Bevölkerung daran, dass es auch in ihrem Ort zu solchen Ausschreitungen kam. Die Synagoge in Haren wurde mit Strohballen und Benzin in Brand gesteckt. Jüdische Mitbürger wurden aus ihren Häusern geholt und festgenommen. Dabei wurden deren Hausrat und die Geschäftseinrichtungen zerstört. Die 22 Harener Juden kamen in verschiedene Konzentrationslager und haben die Heimat nie wiedergesehen.
Damals reagierten Bürgerinnen und Bürger rat- und hilflos, viele Menschen beteiligten sich aktiv, schauten weg oder fühlten sich nicht zuständig. Doch es gab auch mutige Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens Juden versteckten und heimlich halfen.
Die Schüler der Klasse 10a zündeten zum Gedenken an die Harener Juden, die damals deportiert wurden, jeweils eine Kerze, versehen mit deren Namen, an.
Anschließend fand die Kranzniederlegung vor der St. Johannis-Kirche Haren statt.
Im Rahmen der Gesamtkonferenz wurden die neu bestellten Koordinatoren begrüßt. Von links nach rechts:
Frau Grönninger, Stufenleitung 9/10
Frau de Witt, Stufenleitung 7/8
Frau Gebben, Stufenleitung 5/6
Herr Berenzen, Digitalisierung
Frau Schmitt-Senger, Prävention
Frau Gedecksnis, Öffentlichkeitsarbeit
Die genauen Aufgabenbereiche der einzelnen Kollegen sind dem Organigramm der Schule zu entnehmen.
Liebe Frau Griep, auch dir dürfen wir zur bestandenen Prüfung gratulieren! Wir freuen uns mit dir und wünschen dir alles Gute für deine berufliche Zukunft!
Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, kommen die großen und kleinen Schüler zusammen und basteln wieder gemeinsam weihnachtliche Fensterbilder für die Klassenzimmer der 5. Jahrgänge. Die Paten und Klassenlehrer (Herr Magdeburg, Frau Giest und Frau Deuling) standen den jüngeren Schülern beim Basteln mit Rat und Tat beiseite. Mit Getränken und Keksen wurde die gemütliche Zusammenarbeit versüßt. Jeder hatte sichtlich Spaß an dem Nachmittag und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Viel zu schnell gingen die zwei gemeinsamen Stunden mal wieder vorbei. Alle freuen sich schon auf das nächste Patentreffen!
Lieber Herr Elixmann, endlich bist du ein echter Lehrer! Wir freuen uns mir dir und gratulieren dir zu dieser Spitzenleistung.
Auf dem Tanzabend des Fördervereins Lindloh, in Zusammenarbeit mit dem INI Haren, stellte sich diese Frage nicht. Nach einer kurzen Andacht und einer leichten Stärkung, gab es kein Halten mehr – die Tanzfläche wurde von allen gemeinsam gestürmt und nur noch verlassen, um schnell den Durst zu löschen. Die Schüler und Schülerinnen des Profils Gesundheit und Soziales gaben alles und sorgten für Bombenstimmung. Großes Lob von Frau Conen als Sprecherin des Freundeskreises: „Die Schüler waren einfach klasse, so viel Begeisterung, so viel Spontanität und Freude, da lässt sich jeder anstecken. Ihr seid alle schon fürs nächste Jahr eingeladen.“
Bericht der NOZ
Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht vom 09./10.11.1938
am Freitag, 09. 11. 2018, um 19.00 Uhr in der St. Johannis – Kirche, Haren
Zu dieser Gedenkveranstaltung laden wir alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte recht herzlich ein.
Die Gestaltung wurde von Schülerinnen und Schülern der Klassen 10A und 10B und den Lehrerinnen Frau Grönniger, Frau Mateus-Cristancho und Frau Südkamp vorbereitet.
Die Klassenfahrt der 5. Klassen startete am Bahnhof in Emmeln. Über die etwa 80 Schüler, die mit ihren Koffern in den Zug stiegen, staunten die morgendlichen Pendler nicht schlecht. Nach einer kurzen Zugfahrt Richtung Norden, machten wir uns als lange Karavane zu Fuß auf den Weg zum Jugendgästehaus in Papenburg. Dort bezogen die Schüler, nach einer kurzen Einweisung durch die Hausleiterin, ihre Zimmer. Dabei mussten sie sich zunächst der Herausforderung des Bettenbeziehens stellen, bevor es zum üppigen Mittagsbuffet ging.
Frisch gestärkt konnten die Schüler am Nachmittag dann das Teambildungsmodul der Organisation „AbenteuerZeit“ aus Werlte bestreiten. In verschieden Spielen und Aufgaben wurde hier der Zusammenhalt und die Teamfähigkeit der einzelnen Klassen gefördert, wobei der Spaß nicht zu kurz kam. So musste beispielsweise mithilfe von Klettergurten, Seilen und eines wagemutigen Schülers eine geheime Zahl aus einem „Lavasee“ geborgen werden, um am Ende des Nachmittags das Zahlenschloss einer Schatztruhe öffnen zu können. Die Belohnung der Mühen war, neben einer gefestigten Klassengemeinschaft, ein Karabinerhaken, der symbolisch für den Zusammenhalt der Klasse steht. Nach diesem anstrengenden und aufregenden Nachmittag hatten wir uns das Abendessen redlich verdient. Den Rest des Abends hatten die Schüler zur freien Verfügung. Sie konnten die verschiedenen Spiele, den Fußballplatz oder den Billard- und den Kickertisch des Jugendgästehauses nutzen, bevor die sie dann ab 21 Uhr noch für eine Stunde auf Zimmern quatschen und Kartenspielen konnten. Um 22 Uhr galt dann die Nachtruhe.
Um 7.15 Uhr wurden die Schüler dann wieder geweckt und ab 8 Uhr konnten sie im Speisesaal ein reichhaltiges Frühstück zu sich nehmen. Diese Stärkung brauchten die Schüler für das anschließende Chaosspiel auch. Die unterschiedlichen Schülerteams mussten im Wettbewerb gegeneinander Zahlen und Schlüsselwörter auf dem weitläufigen Gelände des Jugendgästehaus finden und diverse Aufgaben erledigen, die teilweise schulisches Wissen, aber auch komödiantische und schauspielerische Einlagen von den Schülern verlangten. Neben kleinen Preisen für die besten Teams, wurden alle Schüler später am Tag mit einem Eis für ihre Anstrengung belohnt.
Bei bestem Wetter erkundeten die Schüler nachmittags auf dem Weg zum Bowlingcenter die Stadt Papenburg. Nach einem kurzen Stopp auf dem Abenteuerspielplatz im Papenburger Stadtpark, hieß es dann ab aufs Parkett. Bei kühlen Getränken warfen die Schüler etliche Strikes und hatten großen Spaß dabei, sich gegenseitig zu überbieten. Nach diesem kurzweiligen Tag waren am Abend alle recht erschöpft, sodass die ersten Schüler bereits um 21 Uhr schliefen.
Am Abreisetag mussten die Koffer wieder gepackt und die Zimmer gefegt werden. Mit der Ankunft in Emmeln endete dann diese sehr schöne Klassenfahrt, bei der sich alle noch ein bisschen besser kennenlernen konnten und die die Klassen näher zusammengebracht hat.
Frau Giest, Frau Deuling, Herr Magdeburg, Frau Kannegießer, Frau Gebben und Herr Elixmann bedanken sich für die gemeinsamen Tage!
Die Martinusschule Haren hat in diesem Jahr erneut ein Projekt zum Thema „Judentum begreifen“ durchgeführt. Dazu wurden die Mitarbeiter der Jüdisch-Christlichen Gesellschaft Osnabrück Helena Brox, Inessa Goldmann und Alexander Goldmann eingeladen. Insgesamt 104 Schüler des siebten Jahrgangs nahmen am Projekt am 23. und 24. Oktober teil. In der Einführung konnten sie sich einen Film und eine Ausstellung mit Gegenständen des jüdischen Lebens anschauen. Anschließend gab es vier Workshops - „Hebräische Schriftzeichen“, „Jüdisches Leben in Haren“, „Koscher kochen und backen“ und „Quiz zum Judentum“.
Das Projekt führt die Schule seit zehn Jahren in Kooperation mit dem Verein „Judentum begreifen e.V.“ durch. „Ich finde es interessant“, sagte die Siebtklässlerin Kira. Zusammen mit anderen Schüler konnte sie erfahren, wie sich die jüdische Religion und Lebensweise im Alltag zeigt. Die Mitarbeiter aus Osnabrück erläuterten zudem wichtige Feste und Gegenstände, wie zum Beispiel Thorarolle, Pergament und Schofarhörner. Die Jugendlichen hatten die Gelegenheit, etwas auszuprobieren und Fragen zu stellen.
Einige Schüler machten zudem mit der Lehrerin Irmgard Groninger einen Rundgang durch die Stadt. Sie besuchten Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig, die im Pflaster eingelassen wurde, und putzten sie. An drei Standorten gibt es in der Harener Innenstadt diese Denkale im Miniaturformat, die an NS-Opfer erinnern. Nun hoffen die Schüler, dass die Passanten hier kurz innehalten und an die jüdischen Menschen denken, die einst in Haren lebten.
Artikel: Emsblick - Stadtmagazin für Haren und Umgebung
Haren. Das KomA-Team hat die Neuntklässler der Martinus-Oberschule Haren über die Volksdroge Alkohol informiert.
Bereits 2006 war das Präventionsprojekt KomA ins Leben gerufen worden, um Jugendliche über Alkohol zu informieren und ihnen den verantwortungsvollen Umgang damit näher zu bringen, ohne ihnen aber das Trinken generell zu verbieten. KomA steht dabei für „Kontrollierter Umgang mit Alkohol“.
In dem Programm des Landkreises Emsland arbeiten mehrere Kooperationspartner zusammen. So ist ein Projekt der kommunalen und katholischen Jugendarbeit und den Fachambulanzen Sucht im Landkreis Emsland entstanden, das Schülern den bewussten Umgang mit Alkohol vermittelt und Lösungsmöglichkeiten bei Problemen aufzeigt.
An der Martinus-Oberschule Haren werden einer Pressemitteilung zufolge seit Jahren regelmäßig Präventionsprojekte zum Thema „Umgang mit Alkohol“ durchgeführt, um die Schüler zur kritischen Auseinandersetzung zu animieren, aber auch um aufzuklären und zu sensibilisieren.
Vor allem im Emsland begännen die jungen Menschen bereits in jüngeren Jahren damit, Mischgetränke wie Korn mit Cola oder Weinbrand mit Cola zu trinken, heißt es von der Schule. Auch wenn es Heranwachsenden laut Gesetz untersagt sei, sei dieser Trend nur schwer zu stoppen.
Das Projekt gebe den Heranwachsenden einen Raum, in dem sie ehrlich unverblümt von ihren Erfahrungen mit Alkohol berichten, ihre Erlebnisse austauschen und Fragen stellen könnten. Kommunikation sei hier alles, Grundlage des Projektes bildeten Gespräche.
Die Schüler testen am ersten Tag ihr Wissen über Alkohol in einem Quiz. Hier erfahren sie, wie viel Alkohol wirklich in den Getränken ist und erarbeiten anhand von Fallbeispielen, welcher Umgang mit Alkohol angemessen und welcher unangebracht ist. Zudem werden Party-Szenen mit „Promillebrillen“ initiiert, bei denen deutlich wird, dass nüchterne Partygäste Betrunkene längst nicht so „cool“ finden, wie es sich diese erhoffen. „Man selbst findet sich total lustig in so einer Situation. Aber eigentlich ist man nur peinlich“, sagte eine Schülerin der Projektgruppe der Harener Oberschule. „Ich bin auch geschockt darüber, wie viel Alkohol sich im Blut nach nur ein paar Flaschen Bier befindet“.
Nach sechs Wochen gibt es ein Nachtreffen. Die Teilnehmer sollen berichten, was von den Projektinhalten hängen geblieben ist. Sie berichten, ob sie den einen oder anderen Tipp umgesetzt haben. Zusätzlich wird den Jugendlichen der richtige Umgang mit Betrunkenen gezeigt. Die Schüler erfahren, wie sie dem angetrunkenen Freund helfen oder zur Not auch in die stabile Seitenlage bringen können. Das Projekt schult so nicht nur den Blick auf das eigene Konsumverhalten, sondern zeigt den jungen Menschen auch Wege, um in Notfällen richtig zu agieren.
Wenn man den Schulhund Raika mal ganz für sich alleine haben will....,
...dann opfert man gerne eine Mittagspause, um eine Kuscheleinheit mit der Hündin zu ergattern.
Hier der Artikel aus der NOZ: https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/1542584/harener-oberschueler-tauschen-schulalltag-gegen-arbeitsplatz
Wasserspaß auf der Ems in Haren erleben
Harener Oberschüler erkunden ihre Stadt auf dem Wasserweg
Nicht nur bei gutem Wetter holen die Schülerinnen und Schüler der Martinus-Oberschule ihre selbst gebauten Kanus aus dem Unterstand.
Die Schule in der Schifferstadt bietet den Klassen seit vielen Jahren die Möglichkeit, im Rahmen des Sportunterrichts auch das Kanufahren auf dem Wasser zu erlernen.
Die günstige Lage des Schulzentrums, direkt an Ems und Kanal, macht es möglich.
„Die Kanutouren haben einen festen Platz im schuleigenen Curriculum des Faches Sport an der Harener Oberschule und stellen für die Schülerinnen und Schüler eine attraktive Ergänzung zu den üblichen Unterrichtsinhalten dar“, so Maria Gedecksnis, Lehrkraft im Fach Sport.
Abgesehen von der sportlichen Betätigung und dem Spaß am Rudern, fördert das gemeinsame aktive Erlebnis auf dem Wasser nicht zuletzt auch das Gemeinschaftsgefühl in den Klassen.
Als mehrfach ausgezeichnete „Sportfreundliche Schule“ ist es ein besonderes Anliegen der Schule, neben dem regulären Sportunterricht attraktive Inhalte und Angebote in diesem Bereich vorzuhalten und so das Interesse der Schülerschaft am Sport zu steigern. Dazu bietet sich gerade für den Standort Haren der Wassersport an. Neben Kanutouren werden auch Einführungskurse im Wasserskifahren angeboten, die sich besonders im Sommer großer Beliebtheit bei der der Schülerschaft erfreuen.
Die neuen Fünftklässler der Martinus-Oberschule hatten in den vergangenen Wochen erstmals die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten auf dem Wasser zu erproben und haben die Kanutouren als Erlebnis der besonderen Art genossen. „So etwas habe ich noch nie gemacht. Das war super!“, äußerten sich gleich mehrere Kinder. Die Schülerinnen und Schüler lieben die Kanutouren. Aber auch die Nachbarschule, das Gymnasium Haren, greift gerne auf die Möglichkeit zurück, die Kanus gelegentlich für Kursaktivitäten zu leihen.