Da geht´s lang...

  • Besuch der Gedenkstätte Esterwegen

    Im Rahmen des Unterrichts beschäftigte sich der 9. Jahrgang im Fach Geschichte mit dem Thema Nationalsozialismus und den Emslandlagern. In diesem Zusammenhang besuchten die Klassen 9c, 9d und 9e mit Unterstützung der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten den Standort des ehemaligen Konzentrationslagers Esterwegen.

    Durch die beiden Guides der Gedenkstätte, Oliver Hemken und Paul Esders, wurden die Schülerinnen und Schüler bei diesem Besuch zunächst über die Entwicklung der Lager, die harte Arbeit im Moor, die Lebensbedingungen der Häftlinge sowie die Befreiung der Lager informiert. Anschließend ging es raus auf das ehemalige Lagergelände. Anhand der Bauüberreste, Fotos und der landschaftlichen Gestaltung konnten die ehemaligen Strukturen und Gebäude erahnt werden. Zum Schluss besuchten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung, wo sie sich Exponate aus der nationalsozialistischen Zeit ansehen und sich gezielt mit Einzelschicksalen auseinandersetzen konnten. Der Besuch des historischen Lernortes ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern einen Zugang zur Vergangenheit zu finden und einen authentischen Ort des Geschehens unweit ihres Heimatortes zu besuchen.

  • Schulentlassung der Martinus-Oberschule

    Quelle: Meppener Tagespost vom 03.07.2021

  • KLEINE ALLTAGSHELDEN 2020 Das sind die Gewinner im mittleren Emsland

    Geeste. Mit einer kleinen Feier wurden jetzt die „Kleinen Alltagshelden 2020“ geehrt. Allesamt eint eins: Den Blick für Mitmenschen und die Umwelt.

    „Ihr seid ein tolles Beispiel für gesellschaftliches Engagement in unserer Region“, sagte jetzt Landrat Marc-André Burgdorf im Beisein der Bürgermeister. 

    Zum siebten Mal hatten im Frühjahr der Landkreis, die Freiwilligenzentren und –agenturen im mittleren Emsland sowie die Meppener Tagespost in deren Verbreitungsgebiet unterstützt von den Volksbanken- und Raiffeisenbanken im nördlichen Emsland nach jungen Menschen gesucht, die sich im vergangenen Jahr in besonderer Weise für ihre Mitmenschen und der Umwelt hervorgetan hatten.

    Erneut war die Suche erfolgreich. Von überall her hatte es Vorschläge gegeben, 13 Einzelpersonen und Gruppen wurden nun geehrt in der Großraumsporthalle in Dalum. So etwa Schüler der Overbergschule Meppen und ebenso Schüler der Oberschule Haren, die sich in der Coronazeit Aktionen für ältere Menschen in Alten- und Pflegeheime überlegten. Zudem der Twister Tom Niemeyer, der mit seinem Vater Fensterkonzerte vor Pflegeheimen gab.

     

    Sonderpreis Klimaschutz

    Besondere Preise erhielten indes Mara und Ole Janzen aus Schöninghsdorf, Hannes Fels aus Meppen sowie Nele und Phil Nehus aus Wesuwe. Sie alle hatten entlang der Wege und in den Wäldern in ihren Orten immer wieder den achtlos weggeworfenen Müll gesammelt. 

    „Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt“, wie Frank Thiel als Sprecher der Kreisarbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken des nördlichen Emslandes fand. Auch er hatte bei privaten Spaziergängen des Öfteren Müll gesehen. „Euer Engagement animiert andere dazu, auch diesen Unrat einzusammeln“, war er sich sicher.

     

    Spende für die Harener Tafel

    Nicht minder gut gewürdigt wurden weitere Aktionen. So hatte der Harener Lukas Deymann im vergangenen Jahr gleich zweimal sein Sparschwein geplündert und mit dem Geld der Harener Tafel Lebensmittel zur Verfügung gestellt. Ähnlich handelten Schüler des Gymnasiums Haren. Vanessa Lorenz und Julian Kathmann wurden dafür ausgezeichnet, während die Harener Hendrik und Simon Wobken fleißig Altkleider für die Aktion Pater Hagen sammelten.

    Weil die Dalumer Marie, Sofie und Jonas Gügelmeyer im vergangenen Jahr mit einer Schnitzeljagd durchs Dorf für Abwechslung im Corona-Alltag für viele Kinder und Jugendliche im Ort gesorgt hatten, wurde sie ebenso mit einem Preis ausgezeichnet wie die Messdienergruppe Altarflitzer in Geeste. 

     

    Siegerin aus Twist

    Nicht zu vergessen der fünfjährige Arthur. Er kümmert sich liebevoll um seine Schwester Mia, die unter einer schweren kognitiven Behinderung und an Epilepsie leidet. „Arthur muss sich sehr zurücknehmen und tut dies in bewundernswerter Weise“, erklärte Meppens Bürgermeister Helmut Knurbein auf der Veranstaltung.

    „Ihr alle hättet den ersten Preis verdient gehabt“, sagte dabei Christian Hüser vom Freiwilligenzentrum Meppen. Weil es aber nur einen geben konnte, hätte die Jury sich auf die Schülerin Sophia Rolfes aus Twist geeinigt. „Streitschlichter, Klassensprecher, Medienscout, Kassenwart der Schülerfirma und vieles mehr, eine große Bandbreite an Ehrenämtern“, wie Landrat Marc-André Burgdorf feststellt.

     „Auch wenn euch euer Einsatz selbstverständlich vorkommt, so ist er es eben nicht“, sagt er dabei in Richtung aller Geehrten. „Euer Einsatz sorgt dafür, dass auch andere mitmachen“, erläuterte der Landkreischef die Wichtigkeit der Veranstaltung.

     

    Text und Fotos: Matthias Engelken

    Quelle: https://www.noz.de/lokales/geeste/artikel/2354765/alltagshelden-2020-das-sind-die-gewinner-im-mittleren-emsland (Stand: 02.07.2021.)

    Ehrung der Schüler:innen der Martinus-Oberschule für ihr Engagement.

     

    Foto: Schmitt-Senger

  • Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss!

  • "Tulpen für Brot"

    Zum wiederholten Mal nahmen die Schüler:innen der 8. Klassen der Martinus-Oberschule an der Aktion „Tulpen für Brot“ teil. Organisiert wird dieses Projekt von der Welthungerhilfe, die den teilnehmenden Schulen Tulpenzwiebeln zur Verfügung stellt. Wenn dann im Frühjahr die Tulpen blühen, können diese verkauft werden. Der Erlös kommt der Welthungerhilfe zugute. In diesem Jahr hatte die Martinus-Oberschule 300 Blumenzwiebeln gesponsert bekommen, die im Herbst unter der Aufsicht von Frau Schmitt-Senger von den Schüler:innen auf unserer schuleigenen Streuobstwiese gesetzt wurden. Durch Corona war ein Verkauf der Tulpen auf dem Wochenmarkt in diesem Frühjahr nicht möglich. Doch auch die Lehrer:innen waren dankbare Abnehmer, sodass am Ende ein Spendenbetrag von 180€ an die Welthungerhilfe überwiesen werden konnte.

  • Ausgewogene und gesunde Ernährung an der Martinus-Oberschule

    Haren. Welche Nährstoffe Obst und Gemüse liefern, wie es angebaut wird und was sich daraus machen lässt, lernten Schüler der Jahrgangsstufe 7 der Martinus-Oberschule Haren in der „Mobil Kochschule“.

    Einmal selbst am Kochherd stehen und eine leckere und gesunde Mahlzeit zubereiten. Dieses Ziel stand am Ende des regelmäßigen Projektes „Kochen macht Schule“ der Krankenkasse Mobil, welches die Schüler und Schülerinnen der Martinus-Oberschule Haren für das Thema „Ausgewogene und gesunde Ernährung“ sensibilisieren soll.

    Zusammen mit der Ernährungsberaterin und Diätassistentin Anja Schöne wurden im ersten Teil des Projekttages theoretische Zusammenhänge erarbeitet. Welche Nährstoffe liefern Obst und Gemüse? Wie wird es angebaut und was lässt sich aus Obst und Gemüse zubereiten? Über diese und weitere wichtige Fragen näherten sich die 14 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c dem Thema zunächst an, ehe sie die Küche der Martinus-Oberschule erobern konnten. Die Jugendlichen begaben sich auf einen Exkurs quer über und durch die Ernährungspyramide. Diese gibt Empfehlungen für eine gesunde Ernährung des Menschen. Die Schüler erhielten umfangreiche Erläuterungen zu Inhaltsstoffen von Lebensmitteln, deren Herkunft, Lagerung und Geschmacksrichtungen. Das besondere Augenmerk legte die Referentin auf regionales und saisonales Obst und Gemüse. Aber auch Granatapfel oder Mango hatte Anja Schöne im Angebot. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass Kinder deutlich mehr Interesse am Thema gesunder Ernährung haben und schneller lernen, wenn sie im direkten Kontakt zu den Lebensmitteln stehen“, sagte die Ernährungsberaterin.

    Daher gab es direkt im Anschluss an die ausführliche theoretische Einheit einen leckeren Smoothie aus gefrorener Mango, Banane, Wasser und etwas Fruchtsaft. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert.

    Danach ging es dann auch für die Kinder richtig zur Sache und es hieß Schürze an und ran an den Herd. Zusammen mit dem Koch Arno Tessmer bereiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen ein ganzes Menü mit Salat, Suppe und Hühnchen auf Gemüsebett mit frischen Kräutern zu. Für das Zubereiten brachte Arno Tessmer frische Lebensmittel, Salate und Obst aus der Region mit.

    „Es darf eigentlich nicht sein, dass man zu faul ist, gesund zu leben. Eine ausgewogene Ernährung in jungen Jahren ist eine wichtige Voraussetzung für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung, und deswegen versuchen wir so früh wie möglich, den Teilnehmern einen bewussten und gesunden Umgang mit Obst und Gemüse zu vermitteln“, sagte Anja Schöne. Auch die Koordinatorin für Präventionsaufgaben der Martinus-Oberschule, Ursula Schmitt-Senger, war mit dem Verlauf des Projektes sehr zufrieden. „Es ist das dritte Mal, dass dieses Projekt bei uns in der Schule stattfindet und den Kindern macht es sichtlich Spaß. Es wäre bestimmt nicht verkehrt, wenn wir die Ernährungsexperten noch das ein oder andere Mal bei uns zu Gast haben.“

    Zum Abschluss dieses gelungenen Projekttages setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Ausbildern zusammen, um ihre selbst zubereiteten Gerichte gemeinsam zu genießen. Und wie es sich nach dem gemeinsamen Kochen und gemütlichen Essen gehört, wurde gemeinsam wieder Ordnung in die Küche gebracht.

    Die Martinus-Oberschule schaut bereits dem nächsten Projekttag für weitere Schülerinnen und Schüler im Juli entgegen, bei dem sie wieder etwas über eine der alltäglichsten und doch wichtigsten Dinge überhaupt lernen: Gutes Essen.

     

    (Quelle Text: EL am Sonntag vom 20.06.2021) 

  • Harener BürgerInnen ergänzen das Projekt zum Anne-Frank-Tag

    Nachdem unser Projekt zum Anne-Frank-Tag durch verschiedene Zeitungsartikel vorgestellt worden war, bekam die Martinus-Oberschule von vielen Seiten positive Rückmeldung für das Engagement gegen Rassismus und Antisemitismus. Auch die Tatsache, dass wir uns diesbezüglich mit der Harener Geschichte auseinandergesetzt haben, stieß auf viel Zustimmung.

    Aufgrund dieses Projektes, von dem er in der Meppener Tagespost gelesen hatte, meldete sich Herr Wilhelm Menke bei uns. Er war lange Jahre Vorsitzender des Harener Heimatvereins und hat in den letzten Jahren mehrere Bücher über die Harener Regionalgeschichte verfasst.

    Er wies uns darauf hin, dass es noch zwei Harener Bürger gäbe, die sich perfekt in unser Projekt einfügen würden, da sie sich durch ihr Engagement und ihre Zivilcourage im Dritten Reich für die jüdischen Harener eingesetzt hätten.

    Bei einem kurzen Treffen, bei dem sich Herr Menke selbst einen Eindruck unserer Ausstellung machen konnte, stellte er uns zudem Materialien und Informationen zur Verfügung, sodass wir die Ausstellung um zwei weitere Plakate bereichern konnten.

    Einerseits wird jetzt auch Frau Lammers vorgestellt, die für ihre Hilfe gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern für mehrere Wochen in Gestapo-Haft ging. Andererseits können sich die Schüler nun auch mit Dr. Knappe auseinandersetzen, der sich als Arzt unter anderem in der Reichspogromnacht um die Opfer nationalsozialistischer Gewalt kümmerte. Ergänzt werden die kurzen Beschreibungen ihrer Zivilcourage durch einige zeitgenössische Dokumente.

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Menke für die Unterstützung unseres Projektes.

  • ZEICHEN GEGEN DAS VERGESSEN Harener Schüler erarbeiten eine Ausstellung zur Jüdin Anne Frank

    Haren. Schüler der Martinus-Oberschule Haren haben sich mit dem Lebensweg der von der NS-Diktatur verfolgten Jüdin Anne Frank auseinandergesetzt und eine Ausstellung gestaltet.

    Mit dem tragischen Lebensweg von Anne Frank, die 1945 im Alter von 16 Jahren im Konzentrationslager Bergen-Belsen ermordet wurde, haben sich die Schüler der neunten Klassen sowie einer siebten Klasse im Rahmen ihres Geschichts-, Politik- und Religionsunterrichts beschäftigt. Auch die Gründe für den noch heute vorkommenden Antisemitismus in Deutschland war Thema in verschiedenen Projekten. Die Ergebnisse ihrer Arbeiten haben die Schüler mit Hilfe ihrer Fachlehrer in einer Ausstellung zusammengefasst. Sie wird am 12. Juni, dem Anne Frank-Tag, eröffnet.

    Anne-Frank-Haus stellte Materialien

    „Im ersten Teil der Ausstellung geht es um Anne Frank selbst“, sagt Lehrer Danny Magdeburg. Er hat das Projekt gemeinsam mit Kollegin Anika Griep und zwei weiteren Fachlehrern betreut. „Die Materialien für diesen Teil wurden vom Anne-Frank-Haus gestellt, die uns außerdem mit vielen Informationen und Angeboten sehr unterstützt haben“, berichtet Griep. Zusätzlich haben sich die Schüler mit dem Schicksal der Juden in Haren sowie dem Judentum im Allgemeinen auseinandergesetzt. Im Fach Religion hat eine siebte Klasse dazu E-Books erstellt, die über einen QR-Code abgerufen werden können, der sich auf einem Plakat in der Ausstellung befindet.

    In einem weiteren Ausstellungsbereich sind Lapbooks zu sehen. In diesen aufwändig gestalteten Faltbüchern haben Schüler Materialien über Personen zusammengetragen, die verfolgte Juden unterstützten. „Das waren Bürger, die Zivilcourage besaßen und den Juden aus Menschlichkeit halfen“, sagt Griep. Wie wichtig es ist, Zivilcourage zu zeigen, soll auch den Schülern vermittelt werden. „Man muss sich nicht in Gefahr bringen, kann sich aber gegen Antisemitismus stellen und Menschen in Not und Opfern von Diskriminierung nach seinen Möglichkeiten unterstützen“, so Magdeburg.

    Im dritten und vierten Ausstellungsteil Martinus-Oberschule Haren der stehen die Gründe für Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung im Mittelpunkt. „Die Schüler sind der Frage nachgegangen, warum es unangemessen ist, die Corona-Maßnahmen mit dem zu vergleichen, was Anne Frank durchmachen musste“, erklärt Magdeburg. So werden die während der Proteste zu den Corona-Maßnahmen gezogenen Vergleiche zur NS-Diktatur behandelt und die damit zusammenhängende Gefahr der Verharmlosung des von den Juden erlittenen Leids thematisiert. Schüler haben in einem fiktiven WhatsApp-Chat zwischen Anne und ihrer Schwester Margot Frank herausgearbeitet, was die Geschwister Frank von den sogenannten Querdenker-Protesten halten würden.

    Gegen Rassismus und Antisemitismus

    Für die Ausstellung haben Schüler außerdem eine „Broschüre gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit“ erarbeitet. Hier gibt es Informationen zu den Themen und Tipps, was unternommen werden kann, um Opfern zu helfen.

    Beide Lehrer loben den Einsatz ihrer Schüler. „Vieles wurde auf digitalem Weg vorbereitet“, sagt Griep. Im Homeschooling wurden Teams gebildet, die sich mit einem der Themen beschäftigten. Dies sei mit Hilfe digitaler Medien gut gelungen. „Als der Präsenzunterricht im Szenario B wieder möglich war, konnten wir dann unsere Ergebnisse zusammentragen und gemeinsam besprechen“, ergänzt Magdeburg.

     

    Text und Bilder: Heinrich Schepers

    Quelle: https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/2331096/harener-schueler-konzipieren-eine-ausstellung-zur-juedin-anne-frank (Stand: 11.06.2021)

  • Biber undercover - Die Klasse 5c nimmt am Schreib- und Kreativwettbewerb der Aktion "Welttag des Buches 2021" teil

    Jedes Jahr werden zum Welttag des Buches tolle Abenteuerbücher im Rahmen der Aktion "Ich schenk dir eine Geschichte" verschenkt, an der sich die Martinus-Oberschule und unsere lieben Nachbarn von der Giraffenbuchhandlung wieder beteiligt haben.
    Dieses Jahr bekamen wir den Comicroman BIBER UNDERCOVER von R. Bertram und T. Grubing (cbj Verlag), welcher die witzige Geschichte eines ausgestopften Bibers erzählt, der durch ein fehlgeschlagenes Chemie-Experiment plötzlich lebendig wird. Sowohl im Kunst- als auch im Deutschunterricht wurde dazu mit großem Eifer gearbeitet. Hier entstanden tolle Texte und Bilder, die wir beim großen Schreib- und Kreativwettbewerb eingereicht haben.

  • Unterricht im Wechselmodell ab Freitag, den 07.05.2021

    Liebe Schulgemeinschaft,

    endlich geht es wieder los!

    Am Freitag startet der Präsenzunterricht im Wechselunterricht. Wir beginnen mit der Gruppe A. Am Montag startet dann der Präsenzunterricht für Gruppe B.

    Weiterführende Informationen wurden per EduPage versandt.

    Wir freuen uns auf euch!

  • Die „Momentaufnahme“

    Eine schöne Erinnerung an meine Schulzeit

    Am Ende eines jeden Schuljahres haben alle Interessierten die Möglichkeit, ein Exemplar unserer Jahresschrift „Momentaufnahme“ zu erwerben. In diesem Heft sind alle besonderen Ereignisse aus dem Schulleben in hochwertiger Qualität festgehalten. Die Leser finden hier Berichte von Klassenfahrten, Klassenfotos und viele Beiträge einzelner Lehrkräfte,  Schüler und Schülergruppen. Auch nach Jahren ist es noch interessant, in der „Momentaufnahme“ zu blättern und das Schulleben Revue passieren zu lassen.

    Der Förderverein der Martinus-Oberschule und unsere Kooperationspartner unterstützen die Finanzierung dieser Jahresschrift, so dass ein Exemplar zum Preis von 5 €   ausgegeben werden kann. Vorbestellungen für unsere Ausgabe 2020-21 werden von den Klassenlehrkräften bis zum 10. Mai entgegengenommen.

  • Ein besonderes Zeichen der starken Verbundenheit

    Quelle: EL AM SONNTAG, 04.04.2021, Seite 3

  • Das Seniorenzentrum bedankt sich für die Ostergrüße

  • Corona Selbsttest

    Liebe Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen.

    Zur Veranschaulichung der Testdurchführung gibt es vom Hersteller ein kleines Erklärvideo, welches unten zu sehen ist. 

  • Ostergrüße

    Die Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales der beiden Jahrgangsstufen 9 und 10 griffen die schon zu Weihnachten durchgeführte Aktion der Weihnachstkarten auf. Sie gestalteten auch zu Ostern wunderschöne Osterkarten für die Senioren der beiden Seniorenzentren in Haren. Versehen mit lieben Grüßen zu Ostern möchten sie etwas Abwechslung in den Alltag der Senioren bringen, die zum Teil seit Monaten kaum noch Besuch empfangen durften.

  • Frohe Ostern

    Das Lehrerkollegium der Martinus-Oberschule Haren grüßt alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien. Wir wünschen erholsame Ferien und ein schönes Osterfest.

    Wir hoffen alle, dass Impfungen und Schnelltests nach den Osterferien zügig zu einer Normalisierung des Alltags führen und ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, so schnell wie möglich in die Schule zurückkehren könnt.

    Die Informationen zur Organisation des Unterrichts nach den Ferien werden über Edupage bekannt gegeben, sobald wir Nachricht aus dem Kultusministerium erhalten.

    Bis dahin alles Gute, bleibt/bleiben Sie gesund.

  • Anmeldung zukünftige Klassen 5

    Aufgrund einiger Nachfragen zur Anmeldung in die künftige Klassenstufe 5 möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass die Grundschulkinder in unserem Einzugsgebiet nach den Osterferien ein Schreiben über die jeweiligen Grundschulen erhalten, in dem alle relevanten Informationen zur Anmeldung mitgeteilt werden. 

    Der Anmeldezeitraum für die weiterführenden Schulen ist der 26.04. - 20.05.2021. 

  • Rückkehr ins Distanzlernen ab Mittwoch

    Der Landkreis Emsland hat sich am heutigen Montag aufgrund steigender Fallzahlen zu einer Hochinzidenzkommune erklärt. Das bedeutet für die Schulen eine Rückkehr ins Szenario C (Distanzlernen) ab Mittwoch, 24.03.2021.

    Nur die Abschlussklassen 10 und 9 a/b besuchen die Schule weiterhin im Wechselmodell. Alle anderen Klassen werden ab Mittwoch wieder ausschließlich im Distanzunterricht (mit morgendlichen Klassenteamssitzungen) beschult.

    Link zur Pressemitteilung des Landkreises:
    https://www.emsland.de/buerger-behoerde/aktuell/pressemitteilungen/landkreis-emsland-erklaert-sich-zur-hochinzidenzkommune.html

  • DER CORONA-INZIDENZWERT STEIGT ÜBER 100

    WELCHE REGELUNGEN GELTEN FÜR DEN SCHULBESUCH?

    Die neueste Corona-Verordnung des Landes beinhaltet folgende Regelung:

    Wenn die Sieben-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, hat die Kreisverwaltung das Emsland zu einer Hochinzidenzkommune zu erklären. Die Regeln, die vor den Lockerungen galten, treten dann am zweiten Werktag nach dem Dreitagesabschnitt in Kraft.

    Im Fall einer Überschreitung des 100er-Wertes gewährt das Land den zuständigen Behörden vor Ort aber einen Ermessensspielraum, was das Ausrufen der Hochinzidenzkommune betrifft. So soll verhindert werden, dass die geltenden Regeln schnell hin und her wechseln.

    Ist das Emsland zu einer Hochinzidenzkommune erklärt worden, braucht es sieben aufeinanderfolgende Tage mit einem Wert von unter 100, ehe es im Landkreis Lockerungen geben kann.

    Falls die zurzeit geltenden Vorgaben zum Schulbesuch aufgrund der o.g. Regelungen geändert werden, werden Sie umgehend über die dann geltenden Maßnahmen zum Schulbesuch Ihrer Kinder informiert.

     

  • Aktuelle Informationen zur Beschulung bis zu den Osterferien

    Laut Mitteilung aus dem Kultusministerium kommen alle Schülerinnen und Schüler noch vor Ostern zurück in die Schule, einige allerdings nur für wenige Tage. Die Kinder und Jugendlichen können sich so wieder an Unterricht in der Schule gewöhnen und der Beginn nach den Osterferien wird erleichtert.

    Beschult werden die Schüler*innen jeweils nach Szenario B, also im täglichen Wechsel.

    Ab dem 15. März kommen die Klassen 5, 6 und 7 und die Sprachlernklassen wieder zum Präsenzunterricht.

    Ab dem 22. März kommen zudem die Klassen 8 und 9 im täglichen Wechsel in die Schule.

    Über Edupage erhalten Sie/erhaltet ihr in der nächsten Woche weitere Informationen.

    Wir freuen uns auf euch!

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    Bischof-Demann-Straße 6
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