Da geht´s lang...

  • DER CORONA-INZIDENZWERT STEIGT ÜBER 100

    WELCHE REGELUNGEN GELTEN FÜR DEN SCHULBESUCH?

    Die neueste Corona-Verordnung des Landes beinhaltet folgende Regelung:

    Wenn die Sieben-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, hat die Kreisverwaltung das Emsland zu einer Hochinzidenzkommune zu erklären. Die Regeln, die vor den Lockerungen galten, treten dann am zweiten Werktag nach dem Dreitagesabschnitt in Kraft.

    Im Fall einer Überschreitung des 100er-Wertes gewährt das Land den zuständigen Behörden vor Ort aber einen Ermessensspielraum, was das Ausrufen der Hochinzidenzkommune betrifft. So soll verhindert werden, dass die geltenden Regeln schnell hin und her wechseln.

    Ist das Emsland zu einer Hochinzidenzkommune erklärt worden, braucht es sieben aufeinanderfolgende Tage mit einem Wert von unter 100, ehe es im Landkreis Lockerungen geben kann.

    Falls die zurzeit geltenden Vorgaben zum Schulbesuch aufgrund der o.g. Regelungen geändert werden, werden Sie umgehend über die dann geltenden Maßnahmen zum Schulbesuch Ihrer Kinder informiert.

     

  • Aktuelle Informationen zur Beschulung bis zu den Osterferien

    Laut Mitteilung aus dem Kultusministerium kommen alle Schülerinnen und Schüler noch vor Ostern zurück in die Schule, einige allerdings nur für wenige Tage. Die Kinder und Jugendlichen können sich so wieder an Unterricht in der Schule gewöhnen und der Beginn nach den Osterferien wird erleichtert.

    Beschult werden die Schüler*innen jeweils nach Szenario B, also im täglichen Wechsel.

    Ab dem 15. März kommen die Klassen 5, 6 und 7 und die Sprachlernklassen wieder zum Präsenzunterricht.

    Ab dem 22. März kommen zudem die Klassen 8 und 9 im täglichen Wechsel in die Schule.

    Über Edupage erhalten Sie/erhaltet ihr in der nächsten Woche weitere Informationen.

    Wir freuen uns auf euch!

  • Elternsprechtag online am 24.03.

    Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

    auch der zweite Elternsprechtag in diesem Schuljahr muss in der Distanz durchgeführt werden. Informationen zur Durchführung und Terminbuchung entnehmen Sie bitte der folgenden Einladung.

  • Michael Berenzen neuer didaktischer Leiter

    Quelle: Meppener Tagespost, Ausgabe vom 02.03.2021, Seite 18

  • Pressemitteilung des Kultusministeriums

    Liebe Schulgemeinschaft,

    wie der Presse bereits zu entnehmen ist, hat das Kultusministerium gestern die Entscheidung getroffen, die aktuell bestehenden Regelungen (Homeschooling für alle Klassen außer der Abschlussklassen) vorerst um eine Woche bis zum 05.03.2021 zu verlängern. 

    Weitere Informationen sind der Pressemitteilung zu entnehmen.

  • FÜR "ALLTAGSHELDEN 2020" NOMINIERT

    Harener Oberschüler sorgen trotz Corona für Abwechslung im Seniorenheim

    Von Matthias Engelken

    Haren. Durch Corona droht Einsamkeit. Nicht so in Haren. Mit herzerwärmenden Aktionen und viel Fleiß zeigten Oberschüler ihren Mitmenschen, dass sie für sie da sind.

    Seit Jahren hegen die Martinus Oberschule Haren und das Seniorenzentrum inmitten der Schifferstadt eine Kooperation. Junge Menschen kommen in die Einrichtung und verbringen ihre Zeit mit den Bewohnern. Spiele werden gespielt, die Zeitung gemeinsam gelesen oder einfach geklönt.

    Die Schüler sorgen für viel Abwechslung im Seniorenheim und lernen dabei ganz nebenbei die Arbeit mit Menschen. Ein Bereich, den viele der Schüler aus dem Profil Gesundheit und Soziales der Martinus-Oberschule später im Berufsleben wählen. Doch all das musste im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie ausfallen. Besuche im Seniorenzentrum waren untersagt. 

    Kein Grund für die Schüler des Jahrgangs 9 und 10 der Bildungseinrichtung, sich nicht um die Bewohner zu kümmern. Schnell wurde gemeinsam mit den Lehrerinnen Ursula Schmitt-Senger und Anika Griep überlegt, wie trotz allem anderen Menschen eine Freude gemacht werden könnte. „So kam die Idee, Weihnachtspost für die Seniorenheime in Haren zu schreiben“, erzählt Schmitt-Senger. 

    Grüße in Form von Briefen und Karten

    Mit großem Fleiß verfassten die jungen Menschen Grüße in Form von Briefen und Karten, richteten persönliche Worte an die Bewohner der Seniorenzentren. „In Zeiten von Besuchsverbot, Kontakteinschränkungen und der begleitenden Angst vor einer Ansteckung mit dem Virus war es eine schöne Geste unserer Schülerschaft, den Alltag der Bewohner mit dieser Post ein wenig aufzuheitern“, sagt auch Lehrerin Griep. Sie ist stolz auf ihre Schüler. Denn die Aktion kam bei vielen der Adressaten sehr gut an und rührte sie zutiefst.

    Doch damit nicht genug. Denn bereits zur Adventszeit hatten die Schüler die älteren Bewohner überrascht. In Anlehnung an den Werbespruch „Das schönste Geschenk ist, füreinander da zu sein" wollten auch sie ihre Mitmenschen nicht aus den Augen verlieren. 

    Darum gestalteten die Oberschüler für die Wohngruppen des Seniorenzentrums St. Martinus Haren ganz besondere Adventskalender zur Begleitung in der Vorweihnachtszeit. Heitere, besinnliche oder auch traurige Geschichten wurden zusammengetragen. Ohne Grenzen für die künstlerische Gestaltung. 

    Selbst Texte und Lieder in plattdeutscher Sprache fanden Einzug in den besonderen Kalender. Der Ideenreichtum war groß. Sogar moderne Medien wurden genutzt. Die Vorlesegeschichten beispielsweise wurden mit einem QR-Code versehen. 

    Per Handyscan ging es damit direkt zu einem Weihnachtslied im Internet. So erklang an jedem einzelnen Tag im Advent ein anderes Lied zur Freude der jeweiligen Wohngruppe. Dabei zeigten sich die besonderen Bastelkünste der Schüler.

    Die wurden ebenso benötigt, als die engagierten jungen Menschen hörten, dass die Feier des Harener Initiativkreises ausfallen musste. Der Initiativkreis für Behindertenarbeit setzt sich aus Jugendlichen und Erwachsenen aus Haren und Umgebung zusammen. 

    Aktionen mit Menschen mit Behinderung

    Regelmäßig werden dort Aktionen mit Menschen mit Behinderung durchgeführt. Allerdings musste aufgrund von Corona auch im vergangenen Jahr vieles ausfallen. Damit es für die zu Betreuenden trotzdem eine schöne Überraschung geben konnte, gestalteten die Harener Schüler Umschläge für alle Betreuer und zu Betreuenden. In diesen kleinen Kunstwerken wurden dann kleine Präsente verschickt. Immer mit persönlichem Gruß und tollen Motiven.

    Nebenher nahmen die Schüler am Briefmarathon der Menschenrechtsorganisation Amnesty International teil. Unter dem Slogan „Briefe schreiben kann Leben retten“ war dies eine gute Möglichkeit sich mit der Bedeutung von Menschenrechten auseinanderzusetzen und Stellung zu beziehen, auch wenn dies viel Arbeit bedeutete.

    Briefe als Ausdruck der Solidarität

    Jedes Jahr bietet Amnesty Internation diese Aktion an. Innerhalb weniger Tage schreiben Hunderttausende Bürger weltweit Millionen von Briefen, um ihre Solidarität mit Menschen auszudrücken, die in Gefahr sind und appellieren dabei an Regierungen, die Menschenrechte zu achten. So auch die Harener Schüler. „Wir sind begeistert vom Engagement der Schüler in der gesamten Zeit“, sagt Schmitt-Senger.

    Für ihr Engagement hat sie die Gruppe nun für den Wettbewerb „Kleine Alltagshelden 2020“ vorgeschlagen. Gesucht werden dort junge Menschen im Alter von fünf bis 15 Jahren, die sich im vergangenen Jahr in besonderer Weise hervorgetan haben oder ehrenamtlich engagiert waren.


    Quelle: 

    https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/2231105/oberschueler-aus-haren-fuer-kleine-alltagshelden-2020-nominiert


  • Verlängerung des Lockdowns

    Mit der gestrigen Verlängerung des Lockdowns wurde unter anderem die Entscheidung getroffen, dass die Bundesländer selbstständige Regelungen in Bezug auf Öffnung der Schulen für den Präsenzunterricht treffen. 

    Das Land Niedersachsen hat die bestehenden Regelungen vorerst bis Ende Februar verlängert, es werden also weiterhin alle Klassen, außer die Abschlussklassen, im Homeschooling unterrichtet. 

    Die Notbetreuung für die Klassen 5 und 6 findet weiterhin statt.

  • Presseartikel: Info für Eltern Harener Grundschüler ausnahmsweise digital

    Von Tobias Böckermann

    Haren. Die Corona-Pandemie macht den Präsenzunterricht in seiner unbeschwerten Form derzeit bekanntermaßen unmöglich. Aber es gibt ein weiteres Problem: Wie können die weiterführenden Schulen Eltern potenzieller Fünftklässler über die unterschiedlichen Schulformen informieren? Gymnasium und Martinus-Oberschule Haren machen das jetzt digital.

    Normalerweise erfahren Eltern in jedem Frühjahr im Rahmen von Elternabenden alles Wissenswerte über die Vorzüge von Gymnasium oder Oberschule in Haren. Es geht um die Voraussetzungen der Kinder für die jeweilige Schulform, Anmeldeformalitäten oder die Frage der Ganztagsbetreuung. Aber das sei derzeit unmöglich, berichten die beiden stellvertretenden Schulleiter Christian Rinné (Gymnasium) und Jan Tieben (Martinus-Oberschule). 

    Die beiden Schulen nutzen denselben Standort in der Innenstadt und freuen sich natürlich jeweils über viele neue Schüler in Jahrgang fünf. Sie konkurrieren demnach zwar auch um den Harener Nachwuchs, arbeiten im Sinne der Kinder aber seit jeher zusammen. Um den Eltern auch im Pandemiemodus die die richtige Schulwahl zu erleichtern, haben Gymnasium und Oberschule nun gemeinsam einen gut elfminütigen Film erstellt, der auf den jeweiligen Internetseiten abrufbar ist. 

    Er hebt die Gemeinsamkeiten beider Schulen hervor, aber auch deren jeweilige Besonderheiten. Zielgruppe sind die Eltern des aktuellen Jahrgangs 4 aus dem Einzugsgebiet des Gymnasiums Haren (Stadtgebiet Haren, Samtgemeinde Lathen) und der Martinus-Oberschule Haren (Stadtgebiet Haren).

    Der Film vermittelt eine Übersicht nicht nur über die ersten Tage und Wochen in Klasse fünf der jeweiligen Schulform, sondern bietet auch eine Übersicht über die Ausrichtung der Schulen, soziales Lernen, die Ganztagsbetreuung, spezielle Schwerpunkte, die berufliche Weiterbildung oder die späteren Abschlüsse. 

    Anmeldung im Frühjahr

    Nach jetzigem Stand werde auch die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Haren sowie an der Martinus-Oberschule im Frühjahr 2021 auf digitalem Weg erfolgen, berichtet Christian Rinné. Die Eltern der betroffenen Schüler werden hierüber über die Grundschulen, die Websites der weiterführenden Schulen sowie durch die Tagespresse informiert.

    Über die virtuelle Informationsveranstaltung hinaus stehen beide Schulen sowohl telefonisch als auch per E-Mail bei zusätzlichem Beratungsbedarf oder Rückfragen zur Verfügung.

    Derweil müssen beide Schulen auch aktuell ihren Unterricht weitgehend digitale durchführen. Das „ministeriell angeordnete Distanzlernen“ betrifft alle Schüler mit Ausnahme der Abschlussklassen. Sowohl das Gymnasium Haren als auch die Martinus-Oberschule Haren berichten von einem reibungslosen Verlauf des Online-Unterrichts aufgrund der vorhandenen technischen Infrastruktur. Außerdem habe man sich seit dem vergangenen Sommer kontinuierlich intensiv, methodisch und inhaltlich auf dieses Szenario vorbereitet, sagen die beiden stellvertretenden Schulleiter.

    Informationen werden dabei über die jeweils genutzten Kommunikationsplattformen IServ und Edupage, über die schuleigenen Websites und per E-Mail übermittelt. Mit einer regelmäßigen Videokonferenz mit dem Klassenlehrer sowie der Durchführung einiger Unterrichtsstunden als Videokonferenz habe man in der ersten Schulwoche gute Erfahrungen gemacht.

     

     

    Quelle: 

    https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/2208955/weiterfuehrende-schulen-info-fuer-eltern-harener-grundschueler-digital 

  • Digitale Informationsveranstaltung zu den weiterführenden Schulen

    Da in diesem Schuljahr bisher coronabedingt kein Informationsabend der weiterführenden Schulen stattfinden konnte, finden Sie hier eine virtuelle Vorstellung der Arbeit der beiden Schulen .

  • Aufgaben einreichen

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    ihr findet das Erklärvideo zum Einreichen der Aufgaben auch direkt auf dieser Seite. 

  • Ein Weihnachtsgruß der Martinus-Oberschule Haren

  • Weihnachtspost

    Viele Schülerinnen und Schüler schrieben in den letzten Tagen Weihnachtsgrüße in Form von Briefen und weihnachtlichen Karten mit persönlichen Worten für die Bewohner der Seniorenzentren. In Zeiten von Besuchsverbot, Kontakteinschränkungen und der begleitenden Angst vor einer Ansteckung mit dem Virus ist es eine schöne Geste unserer Schülerschaft, den Alltag der Bewohner mit dieser Weihnachtspost ein wenig aufzuheitern.

  • Briefe schreiben kann Leben retten

    Unter diesem Slogan haben sich die Schülerinnen und Schüler der beiden Profilkurse Gesundheit und Soziales der Jahrgangsstufen neun und zehn dazu entschlossen, am Briefmarathon, den Amnesty International jährlich durchführt, teilzunehmen.
    Für die Schülerinnen und Schüler ist der Breifmarathon eine Möglichkeit, sich mit der Bedeutung von  Menschenrechten auseinanderzusetzen und Stellung zu beziehen.

  • Martinus-Oberschule sammelt für die Harener Tafel

    Bereits seit einigen Jahren sammeln die Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Martinus-Oberschule Lebensmittel für die Harener Tafel. Im Rahmen des St. Martinsfests hat ein Hauswirtschaftkurs der Klasse 8 unter Anleitung von Frau Mecklenborg und Frau de Witt die Sammlung von Lebensmitteln organisiert und am 08.12. Frau Schröer von der Harener Tafel übergeben. 

  • Der Nikolaus besucht die 5ten Klassen

    Auch in diesem Jahr hat es sich der Nikolaus nicht nehmen lassen, die 5ten Klassen der Martinus-Oberschule zu besuchen. Um Kontakte zu vermeiden, haben seine Helfer bereits vor Schulbeginn kleine Geschenke auf die Plätze der Schüler verteilt, über die die Schülerinnen und Schüler sich sehr gefreut haben. Im nächsten Jahr gibt es diese Geschenke dann wieder direkt vom Nikolaus, auch Knecht Ruprecht und einige Engel werden den Nikolaus dann wieder begleiten.   

  • Die Klasse 5c beteiligt sich an BücherBoxChallenge

    Die Klasse 5c hat im Rahmen des 2. Harener Lesefests an der "BücherBox-Challenge" teilgenommen. Im Deutsch- und Kunstunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenlehrerin Frau Klene verschiedene Bücher-Boxen zu ihren Lieblingsbüchern. Die kleinen Kunstwerke wurden anschließend in der Buchhandlung Kremer abgegeben und werden nun in den Schaufenstern der Harener Innenstadt gezeigt.

  • Advent: Zeichen setzen-Mut machen

    Kooperation des St. Martinus-Seniorenzentrums mit der Martinus-Oberschule Haren

    Am Ende eines vielfach bekannten Werbevideos zur Weihnachtszeit steht dieser Satz: "Das schönste Geschenk ist, füreinander da zu sein." Ein Hinweis darauf, seine Mitmenschen nicht aus dem Blick zu verlieren.

    Schüler und Schülerinnen der Martinus-Oberschule sind dieser Aufforderung gefolgt und haben sich Gedanken darüber gemacht, wie man der Einsamkeit vieler älterer Menschen, insbesondere in der jetzigen Zeit, entgegenwirken und ein wenig Freude schenken kann.  Dazu gestalteten Sie für die Wohngruppen des Seniorenzentrums St. Martinus Haren ganz besondere Adventskalender zur Begleitung in der Vorweihnachtszeit, die nun übergeben wurden.

    Seit Jahren pflegen das Seniorenzentrum St. Martinus und die Martinus-Oberschule Haren einen intensiven Austausch in Form einer Kooperation. Schülerinnen und Schüler des Profils Gesundheit und Soziales begleiten dabei die Bewohner des Seniorenzentrums an verschiedenen Nachmittagen im gesamten Jahr bei unterschiedlichen Aktionen. Sie lesen gemeinsam mit den Senioren Geschichten, spielen, backen, basteln, trinken Kaffee und erzählen einander aus ihrem Alltag oder aus vergangenen Tagen.

    Aufgrund der aktuellen Situation dürfen die Schüler und Schülerinnen zur Zeit keinen direkten Kontakt zu den Bewohnern pflegen, somit galt es, Alternativen zu finden. Die Idee zur Gestaltung eines ganz besonderen Adventskalenders wurde von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der Harener Oberschule begeistert umgesetzt.

    So wurden viele heitere, besinnliche oder auch traurige Geschichten zur Weihnachtszeit zusammengetragen. Der künstlerischen Gestaltung wurden bei der Umsetzung des Projekts keine Grenzen gesetzt und auch die Einbindung von Texten und Liedern in plattdeutscher Sprache kam nicht zu kurz, denn es war schnell klar, auch plattdeutsche Geschichten gehören unbedingt in diesen Kalender.

    Angeleitet von ihren beiden Lehrerinnen, Frau Schmitt-Senger und Frau Griep, fanden die Schülerinnen und Schüler immer mehr Ideen zur Ausgestaltung. Viele der Vorlesegeschichten wurden mit QR-Codes versehen. Beim Scannen des Codes wird man direkt zu einem Weihnachtslied geleitet. So erklingt an jedem einzelnen Tag im Advent ein anderes Weihnachtslied zur Freude der jeweiligen Wohngruppe. Eine Aktion, die sicherlich ein wenig mehr Abwechslung und Freude in den Alltag der Senioren bringt.

     

  • Tulpen für Brot

    Mit Begeisterung beteiligt sich die Jahrgangsstufe 8 der Martinus-Oberschule Haren zum wiederholten Male an der Aktion „Tulpen für Brot“. Die Schülerinnen und Schüler pflanzten in den vergangenen Tagen gemeinsam mit ihren Lehrkräften rund 500 Tulpenzwiebeln auf dem Gelände der Streuobstwiese hinter dem Schulgebäude. Nun hoffen sie für das kommende Frühjahr auf viele blühende Tulpen, die dann von ihnen auf dem Harener Wochenmarkt verkauft werden sollen, um Kinder in Not zu unterstützen.

    Konkret wird mit dem Erlös zu 45 Prozent die Aktion Peruhilfe unterstützt, die unter anderem dafür sorgt, dass 13 Grundschulen im Hochland Perus täglich ein Obstfrühstück erhalten und darüber hinaus mit Lehr- und Lernmitteln ausgestattet werden.

    Weitere 45 Prozent kommen der Deutschen Welthungerhilfe zugute.

    Mit den restlichen zehn Prozent des eingenommenen Geldes wird die Deutsche KinderKrebshilfe bei der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern unterstützt.

    Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft unseres Ministerpräsidenten Stephan Weil. Herzlichen Dank den engagierten Schülerinnen und Schülern.

  • Mund-Nasen-Schutz Pflicht im Unterricht

    Liebe Schulgemeinschaft,

    der Landkreis hat heute eine Mund-Nasen-Schutz Pflicht im Unterricht verordnet. Details können Sie der Pressemitteilung des Landkreises vernehmen (siehe unten).

    Die Schulleitung der Martinus-Oberschule Haren

     

    "Der Landkreis Emsland folgt der Empfehlung des niedersächsischen Kultusministeriums und ordnet aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens ab sofort eine Maskenpflicht auch im Schulunterricht an. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes betrifft die öffentlichen und privaten allgemein- und berufsbildenden Schulen und ist beschränkt auf die Sekundarbereiche I und II, Grundschulen sind also ausgenommen. Da überdies die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises derzeit mit 63,3 über dem kritischen Grenzwert von 50 liegt, der auch in den Bund-Länder-Gesprächen benannt wurde, greifen parallel verschiedene Vorgaben der am heutigen Freitag in Kraft getretenen Landesverordnung.Die Maskenpflicht wird durch den Landkreis Emsland per Allgemeinverfügung verordnet und gilt bis auf Weiteres für alle Personen an den betreffenden Schulen. Ausgenommen von der Regelung ist lediglich der Sportunterricht."

    Quelle: 
    https://www.emsland.de/buerger-behoerde/aktuell/pressemitteilungen/landkreis-emsland-maskenpflicht-jetzt-auch-im-unterricht.html

  • Spielenachmittag der 5a

    Ein Bericht von Josefine aus der 5a

    Am Mittwoch, dem 30.09.2020 hat die Klasse 5a einen Spielenachmittag gemacht. Es waren Frau Südkamp, Frau Kannegießer und Frau Hühl und die ganze Klasse da. Wir haben das Spiel „Chaosrallye“ gespielt. In dem Spiel geht es um Zahlen. Auf dem ganzen Schulhof waren Zahlen versteckt, die man unter anderem suchen musste. Wir wurden in sechs Teams gelost. In dem Spiel ging es vor allem um Zusammenhalt und Bewegung. Am Ende gab es noch Muffins und etwas zu trinken. Der Spielenachmittag hat uns viel Spaß gemacht.

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    Bischof-Demann-Straße 6
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