Da geht´s lang...

  • Chorfreizeit in Ahmsen

    Chorfreizeit in Ahmsen

    Am 24. und 25. April nahmen 23 Schülerinnen und Schüler der Oberschule an der diesjährigen Chorfreizeit im Jugendkloster Ahmsen teil. In mehreren Probeneinheiten wurden neue Lieder einstudiert und an bereits bekannten Liedern gefeilt. Zudem bot die gemeinsame Zeit die Möglichkeit zum Austausch und für viele gemeinsame Aktivitäten wie Outdoor-Schach, Kegeln auf der historischen Kegelbahn, Gesellschaftsspiele, usw. Am zweiten Probetag bereicherte die Gesangspädagogin und Sängerin Ulrike Oostermann die musikalische Arbeit mit hilfreichen Tipps für die Stimmen der Schülerinnen und Schüler und konnte alle mit der Darbietung einiger Titel begeistern. In der Rückschau wurde deutlich, dass eine regelmäßige Wiederholung einer solchen - gerne auch längeren - Chorfreizeit gewünscht ist. Beim "Jekami"-Event wird der Chor als nächstes eine Auswahl des Repertoires zu Gehör bringen.

  • Jeder kann mitmachen!

    Jeder kann mitmachen!

    Liebe Schülerinnen, liebe Schüler!

    Am 15.05.19 ist es endlich wieder soweit: JEKAMI findet statt!

    Ihr könnt gut singen oder tanzen? Habt ihr ein paar tolle Tricks auf Lager? Dann meldet euch schnell bei Herrn Kemme für einen Auftritt an.

    Alle anderen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung als Zuschauer teilzunehmen!

  • Strikes und Spares den ganzen Nachmittag

    Viele Schüler der Jahrgangsstufe 9 des Profils Gesundheit und Soziales unterstützten vergangenen Samstag die Mitglieder des Initiativkreises beim Bowling. Sie leisteten aktive Hilfestellung beim Bowling und konnten so gemeinsam mit ihren Partnern die Pins auf der Bowlingbahn abräumen. Bei Chips, Cola und Süßigkeiten wurde es für alle Beteiligten ein toller Nachmittag mit spannenden Wettkämpfen auf der Bahn.

  • Anmeldeformulare der zukünftigen Klassen 5 sind online

    Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte!

    Hier können Sie das Anmeldeformular und die dazugehörigen Informationen für die zukünftigen Klassen 5 runterladen.

  • Harener Martinus-Oberschüler tüfteln mit Arduino-Sets

    Harener Martinus-Oberschüler tüfteln mit Arduino-Sets

    Kleine Roboter im Werkraum 

    Haren. Ende des vergangenen Jahres besiegelten die Martinus-Oberschule in Haren und die Firma Stahlbau Menke einen Kooperationsvertrag. Mit der Übergabe mehrerer Arduino-Lernsets an die Bildungseinrichtung intensiviert das Unternehmen nun die Verbundenheit. Nicht ganz ohne Hintergedanken, wie sich bei der Übergabe zeigte.

    So begründet Firmenchef Bernhold Menke die Anschaffung sogenannter Arduino-Lernsets folgendermaßen: 

    "Als Unternehmen erwarten wir gut vorbereitete Auszubildende, dazu benötigen die Bildungseinrichtungen auch entsprechendes Material."

    Arduino ist eine Plattform für flexible, einfach zu bedienende Hardware und Software im Bereich Mikrocontrolling. Es ist geeignet, um in kurzer Zeit spektakuläre Projekte zu verwirklichen. Die Plattform wird vor allem von Künstlern, Designern, Tüftlern und Bastlern verwendet, um kreative Ideen zu verwirklichen. Aber eben auch in Schulen, Hochschulen und Universitäten wird die Arduinoplattform zunehmend eingesetzt, um Lernenden einen kreativen und spannenden, aber vor allem auch einfachen Zugang zum Thema „Mikrocontrolling“ zu ermöglichen.   

    Genau hier möchte Menke unterstützten. Gerade erst hat das Unternehmen selbst sich einen Schweißroboter zugelegt. Der übernimmt nun langwierige Schweißarbeiten, die bisher von Hand erledigt werden mussten und hohen körperlichen Einsatz der Mitarbeiter bedurften. Die menschlichen Kollegen ersetzt das Gerät indes nicht, fordert sie vielmehr neu heraus. „Am Ende muss der Roboter bedient und programmiert werden“, erzählt Menke-Prokurist Andreas Barkmann. 

    Das geht nicht von heute auf morgen, intensive Schulungen sind vonnöten. Für den jetzt angeschafften Roboter wurden bereits Mitarbeiter zu kostenintensiven Fortbildungen geschickt, mussten sich mit der Technik sowie dem Programmieren des Gerätes, den Abläufen und den vielen Möglichkeiten beschäftigen. Barkmann sagt: 

    Ein breites Wissen müssen sich unsere Mitarbeiter derzeit aneignen, bevor sie mit dem Gerät arbeiten können.

    Ein lohnenswertes Geschäft für die zukünftigen IT-Schlosser, wie er aufzeigt. Neben höherer Entlohnung sei das Unternehmen natürlich auch an einer langfristigen Bindung der Mitarbeiter interessiert. Und die sind in Zeiten von Fachkräftemangel bereits in Schulen umworben. 

    „Wir wollen für unser Unternehmen werben, aber ebenso den Schülern die vielen Möglichkeiten aufzeigen, die beispielsweise Schweißer heute haben“, meint Menke. Auch deshalb liege ihm die Kooperation mit der Oberschule sehr am Herzen.

    „Die vormals anstrengenden Arbeiten übernimmt heute eher ein Roboter, doch der muss bedient werden“, sagt er und verhehlt nicht, dass auch dieser längst nicht alle Arbeiten verrichten kann, sondern besondere Schweißtätigkeiten noch immer von Hand ausgeführt werden.

    Auch deshalb bleibt der Unternehmer gelassen, etwa wenn es heißt, der Roboter würde viele Arbeitskräfte einsparen. „Gut ausgebildete Kräfte kann kein Gerät ersetzen“, ist er überzeugt. Damit junge Menschen ein breites Wissen haben, hat er nun die Arduino-Sets besorgt. Dazu gehört eine Leiterplatte mit jeder Menge Elektronik rund um den eigentlichen Mikrocontroller. Am Rand des Boards befinden sich viele Steckplätze, an denen die unterschiedlichsten Dinge anzuschließen sind wie etwa Schalter, LEDs, Ultraschallsensoren, Temperatursensoren, Drehregler, Displays, Motoren und vieles mehr.

    Peter Koopmann, Fachbereichsleiter Arbeit/Wirtschaft, ist begeistert. „Hiermit bieten wir den Schülern einen praxisnahen Bezug zur Arbeitswelt.“ So besteht laut ihm die Möglichkeit für die Schüler zunächst am Arduino diverse Anordnungen zu testen und gleichsam später beim Besuch im Unternehmen diese in ähnlicher aber wesentlicher größerer Weise direkt in Augenschein zu nehmen.  

    Schulleiterin Renate Albers-Stahl wirbt indes bei ihren Schülern um regen Gebrauch der Materialien. Ihr ist wichtig, dass sie schon frühzeitig ein Gespür dafür bekommen, in welche berufliche Richtung die Schüler später gehen möchten. Auch deshalb unterhält die Martinus-Oberschule eine Reihe von Kooperationen, bietet verschiedene Wahlpflichtangebote, ist in diverse Profile aufgegliedert. Die Schulleitern begründet das  so: 

    "Den individuellen Stärken und Schwächen einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers wird durch die Möglichkeit von Schwerpunktsetzungen Rechnung getragen."

    Dazu bietet die Martinus-Oberschule die Profilfächer Technik, Wirtschaft, Gesundheit und Soziales sowie Französisch an. Ein Wechsel innerhalb der Profile ist durchaus möglich. „Ein gutes System, um Schüler frühzeitig in für sie passende Wege zu geleiten“, wie Bernhold Menke findet.

    Auch weiterhin möchte sein Unternehmen die Schule unterstützen, Praktika anbieten und gleichsam jungen Menschen die Chance geben, in verschieden Berufszweige hinein zu schnuppern. Auch das nicht ganz uneigennützig, denn der Firmenchef hofft auch so, neue Mitarbeiter zu gewinnen.  

    Hier geht´s zum Artikel in der NOZ!

  • Willkommen, Frau Mörker!

     

    Passend zum Schulbeginn dürfen wir euch eine neue Kollegin vorstellen:

    Liebe Frau Mörker, wir wünschen dir an unserer Schule alles Gute und einen tollen Start ins Schuljahr.

  • 54 Unternehmen beim Harener Informationstag vertreten

    Mit großem Einsatz organisieren Michael Berenzen, Peter Koopmann, Marcel Schneider und Jan Tieben den Harener Informationstag, der in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindet.

    Haren. Am 9. November findet der zehnte Harener Informationstag (HIT) in der Großsporthalle der Martinus-Oberschule statt.

    Hier bieten 54 Betriebe Schülern der Martinus-Oberschule, der Christophorusschule und der Maximilianschule Rütenbrock die Möglichkeit, zahlreiche Ausbildungsberufe kennenzulernen.

    „Viele Firmen aus dem Harener Stadtgebiet werden am HIT teilnehmen. Aber es gibt auch Unternehmen aus Meppen, Osnabrück, Dörpen und Lingen, die mit einem Informationsstand vertreten sind“, sagt Peter Koopmann, Fachbereichsleiter Wirtschaft an der Martinus-Oberschule. Gemeinsam mit seinen Kollegen Jan Tieben und Michael Berenzen sowie mit Marcel Schneider und Lina Tieben von der Maximilianschule organisiert Koopmann den HIT. Im Vorfeld sind 320 Firmen angeschrieben worden. Die Organisatoren freuen sich, dass sie bisher 54 Unternehmen für den Harener Informationstag gewonnen haben. „Zu fast jedem Ausbildungsbereich können wir einen Informationsstand anbieten. Nur das Lebensmittelhandwerk ist noch nicht gut vertreten und es fehlt ein Unternehmen mit einer Ausbildungsmöglichkeit zum Maler- und Lackierer. Hier suchen wir noch“, so der Fachbereichsleiter. Er sei aber optimistisch, dass bald eine Lösung gefunden werde. „Wir sind mit einige Betrieben im Gespräch“, sagt Koopmann.

    Erfolgsmodell

    Die Organisatoren sind stolz darauf, dass der HIT zum zehnten Mal stattfindet. Aus ihrer Sicht sei der Informationstag ein Erfolgsmodell im Bereich der Berufsorientierung. „Über 550 Schüler haben hier eine Gelegenheit, um mit Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen und etwas über die verschiedene Berufe aus erster Hand zu erfahren“, berichtet Schneider. „Die Vertreter der Betriebe nehmen sich Zeit und erläutern die Anforderungen, die mit den Ausbildungsberufen einhergehen. Das persönliche Flair ist dabei sehr wichtig“, ergänzt Tieben. Zudem könne ausgelotet werden, ob in einem Betrieb ein Praktikum möglich sei.

    Bewährtes Konzept

    Beim Ablauf des HIT setzen die Veranstalter auf das bisher bewährte Konzept. In der Großsporthalle der Harener Martinus-Oberschule präsentieren sich die Unternehmen an Informationsständen. Teilnehmen werden Schüler ab der achten Klasse, die sich anhand eines Erkundungsbogens während des Rundgangs orientieren können. Zum Informationstag wird zusätzlich eine Begleitbroschüre herausgebracht, in der sich alle vertretenen Firmen vorstellen. „Diese Broschüre verteilen wir vor dem Informationstag. So kann jeder vorab Auskünfte über die Firmen und die Ausbildungsberufe erhalten“, berichtet Berenzen.

    Die Organisatoren loben das Engagement der Unternehmen, die den Informationstag mitgestalten. „Es ist toll, dass unsere Schüler eine gute Auswahl haben und mehr über ihren Wunschberuf und die hierfür erforderlichen Voraussetzungen erfahren können“, so Koopmann.

     

    Hier geht´s zum Artikel in der NOZ!

  • Große Unterstützung beim Sammeln von Plastikdeckeln

    Große Unterstützung beim Sammeln von Plastikdeckeln

    Im Rahmen der Unterstützung der Martinus-Oberschule für das Projekt "500 Deckel... für 1 Leben ohne Kinderlähmung" (siehe HP), sammelten die Schüler der Klasse 5b in den vergangenen Wochen bereits über 1200 Deckel von Kunststoffflaschen. Stellvertretend füllten Tim Santen (l.) und Lewis Garbitowski (r.) die gesammelten Deckel in den Sammelbehälter, wodurch anderen Menschen ein Leben ohne Kinderlähmung ermöglicht wird. Unterstützt wurden die Kinder auch von ihren Eltern und von einigen Harener Gastronomie-Betrieben. Die Schüler der 5b sammeln weiter Deckel und möchten mit ihrer tollen Leistung ihre Mitschüler, aber auch Außenstehende zum Mitsammeln motivieren. Gesammelte Deckel können in die bereitgestellten Sammelbehälter am Eingang der Mensa, am Eingang des Altbaus und am Eingang des Flachdachbaus geworfen werden.

     

  • Schüler der Martinus-Oberschule absolvieren telc-Sprachprüfungen

    Jeden Donnerstagnachmittag verbringen zahlreiche  Schüler freiwillig damit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Frau Göcking und Frau Lehrmann betreuen sie in der Freiwilligenagentur in Haren ehrenamtlich und haben sie in den letzten Monaten auf die telc-Sprachprüfungen vorbereitet. Während alle anderen Schüler nach Ausgabe der Halbjahreszeugnisse in die Zeugnisferien verabschiedet wurden, haben 17 Schüler entsprechende Prüfungen am 30.01.2019 abgelegt und nun die Ergebnisse erhalten. Alle haben die Prüfung mindestens mit der Note 3 bestanden, die meisten sogar besser. Ein tolles Ergebnis! Nun ist die Motivation groß, die nächsten Prüfungen auf höheren Niveaustufen zu absolvieren. Ein herzlicher Dank gilt der Emsländischen Bürgerstiftung, die die kostspieligen Prüfungen mit einer großzügigen Geldspende erst möglich gemacht hat. Das Foto zeigt unsere Schüler mit den Zeugnissen der Sprachprüfungen und ihre Betreuer Frau Göcking und Frau Lehrmann.

  • Känguru der Mathematik

    Känguru der Mathematik

    Auch in diesem Jahr nahm die Martinus-Oberschule Haren am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil. Es galt in 75 Minuten über 20 mathematische Knobel- und Denkaufgaben zu lösen. In diesem Jahr stellten sich 80 Schüler und Schülerinnen freiwillig diesen Aufgaben. Viele unserer Teilnehmer nahmen bereits zum wiederholten Mal an dem Wettbewerb teil und zeigen so ihr Interesse an der Mathematik und diesem Wettbewerb. Wir warten gespannt auf die Ergebnisse!

  • Alltagshelden im mittleren Emsland gekürt

    Alltagshelden im mittleren Emsland gekürt

    Haren. Mit dem Titel „Kleiner Alltagsheld 2018“ darf sich seit gestern Elisa Held aus Twist-Rühlerfeld schmücken. Der Abschluss des gleichnamigen Wettbewerbs fand am Mittwochvormittag in der Sporthalle der Clemensschule in Wesuwe statt.

    „Kleiner Alltagsheld 2018“ ist eine Aktion der Freiwilligenzentren- und -agenturen, der Meppener Tagespost und des Landkreises Emsland. Auf die 15-jährige Schülerin der Johannesschule Meppen als 1. Preisträgerin einigte sich die Jury, weil sie sich im Kampf gegen Kinderlähmung engagiert.

    Etwa 120 Preisträger, Nominierte, Bürgermeister, Landkreisvertreter und Clemens-Schüler waren bei der Veranstaltung anwesend, die von Christian Hüser vom Freiwilligenzentrum Meppen moderiert und von Zauberkünstler Endrik Thier mit einer Showeinlage garniert wurde.

    Urkundenverleihungen

    Die Ehrung von Elisa Held stand am Ende einer langen Kette von Urkundenverleihungen und Preisvergaben an Schüler aus dem mittleren Emsland, die sich überdurchschnittlich ehrenamtlich sozial engagieren.

    Den Anfang machten sieben Schüler der Gebrüder-Grimm-Schule in Osterbrock, die sich im vergangenen Jahr als Streitschlichter verdient gemacht hatten und von Geestes Bürgermeister Helmut Höke geehrt wurden.

    Landkreis-Dezernent Michael Steffens würdigte dann das Engagement von Finnja Fischer aus Twist. Die 15-jährige ist Messdienerin, hilft Kindern eines Rehasportvereins, engagiert sich im Schwimmverein und ist bei den Twister „Mitmischern“ aktiv. „Ein so vielfältiges Engagement ist nicht selbstverständlich und muss belohnt werden“, sagte Steffens bei der Urkundenübergabe.

    Einer von zwei Sonderpreisen in diesem Jahr ging an Marie Anneken, Juliane Horstmann und Mariana Rudolph von der Martinus-Oberschule in Haren. Die drei Schülerinnen widmen sich Bewohnern des Seniorenzentrums St. Martinus, um mit ihnen Gesellschaftsspiele zu spielen oder einfach zu reden und zu singen.

    Sonderpreis

    Dafür gab es einen von der AOK gestifteten Sonderpreis in Form von Eintrittskarten und Verzehrgutscheinen für ein Spiel der Handballmannschaft der HSG Nordhorn/Lingen „Als ich hörte, wie ihr euch für Ältere einsetzt, ging mir das Herz auf, weil das generationsübergreifend ist“, sagte AOK-Pressesprecherin Petra Menger.

    Hier geht´s zum Zeitungsartikel

     

  • Martinus-Oberschule erhält Urkunde von Prälat Dr. Klaus Krämer

    Die Martinus-Oberschule engagierte sich im vergangenen Schulhalbjahr an der Sammelaktion von alten Handys für Missio. Zahlreiche alte Telefone wurden von den Schülerinnen und Schülern abgegeben. Die darin enthaltenen Rohstoffe werden aufbereitet und wiederverwertet. Mit dem Erlös unterstützt Missio Familien im Kongo und trägt zur Verbesserung deren Lebensumstände bei.

    Allen Teilnehmern der Aktion gilt unser Dank.

  • 500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung

    500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung

    Liebe Schüler und Schülerinnen, Eltern und Kollegen!

    Die Schule unterstützt erneut das Projekt " 500 Deckel...... für 1 Leben ohne Kinderlähmung." In Kooperation mit dem Rotary Lingen sammeln wir Deckel von Kunststoffflaschen. Deckel gegen Polio – 500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung. Mit dem Verkauf von Getränkedeckeln aus Kunststoff an Recycling-Unternehmen können die lebenswichtigen Impfungen bezahlt werden.

    Im ersten Schritt unterstützen wir das Programm „End Polio Now“ mit dem weltweiten Vorhaben, dass kein Kind mehr an Kinderlähmung erkranken soll und in die Zukunft blickend die Ausrottung von Polio. Wie können Sie helfen? Sammeln Sie Kunststoffdeckel von Ein- und Mehrwegflaschen, Getränkekartons oder auch das gelbe Überraschungsei und bringen Sie diese zu eine der Abgabestellen. Es stehen dafür drei Sammelbehälter in den verschiedenen Gebäuden unserer Schule zur Verfügung (Eingang Mensa, Eingang Altbau, Eingang Flachdachbau).

    Von einer Sammelstelle gehen die Deckel weiter zu einer Lagerstelle. Dort werden die Deckel erst gelagert, bis eine größere Menge für den Verkauf an ein Unternehmen der Abfallwirtschaft zur Verfügung steht. Die Logistik vom Lager und den Verkauf der Kunststoffdeckel an den Verwerter organisiert der Verein (Rotary Lingen). Es wäre toll, wenn alle uns bei dieser Aktion unterstützen.

    Herzlichen Dank für die Unterstützung!

    Ursula Schmitt-Senger (Ansprechpartnerin für das Projekt)

    Weitere Infos hier und unter folgendem Link: https://deckel-gegen-polio.de/

  • Schüler der Oberschule Haren im Austausch mit Senioren

    Schüler der Oberschule Haren im Austausch mit Senioren

    Haren. Miteinander Zeit verbringen und voneinander lernen: Für ihr Engagement wurden Schüler der Martinus-Oberschule jetzt für den Wettbewerb "Kleine Alltagshelden 2018" vorgeschlagen.

    „Mein Plattdeutsch ist nicht besonders gut“, meint Marie Anneken mit einem Lachen. Allerdings ist es in den vergangenen Monaten durchaus besser geworden. Regelmäßig besucht die Schülerin der Martinus-Oberschule in Haren das Seniorenzentrum St. Martinus in der Schifferstadt und holt gemeinsam mit weiteren Mitstreitern einige Bewohner in die Schule, um mit ihnen Zeit zu verbringen, Gesellschaftsspiele zu spielen, Plattdeutschrätsel zu lösen, zu singen oder einfach zu reden. Dabei parlieren die älteren Herrschaften gern in der plattdeutschen Sprache. Anneken und ihre Schulkameraden verstehen sie gut, können mittlerweile sogar einige Wörter selber sprechen. „Das ist aber nicht immer so einfach“, weiß auch Juline Horstmann und deutet auf das Whiteboard in der Schulklasse. „Dafür gibt es keine plattdeutschen Begriffe“, lacht sie. Gern zeigen die Schüler den Gästen die neuen Techniken in der Einrichtung. Lassen sich erklären, wie Schule früher war, oder hören Geschichten aus alten Zeiten in der Schifferstadt. „Da hören wir viele spannende Anekdoten“, sagt auch Mariana Rudolph. Die 10. Klässlerin hatte sich zu Beginn des Schuljahres bewusst für das Profil Gesundheit und Soziales entschieden, möchte vielleicht später auch in diesem Bereich arbeiten. „So habe ich einen wirklich praxisnahen Einblick in den Pflegebereich“, freut sie sich über die Kooperation der Oberschule mit der Senioreneinrichtung.

    Seit Jahren arbeitet die Schule mit sozialen Einrichtungen aber auch mit Handwerksbetrieben aus der näheren und weiteren Umgebung zusammen. So haben etwa Schüler aus dem Profil Technik und Wirtschaft intensiven Kontakt zu Unternehmen in der Region, sehen, welche Berufszweige es gibt und erkennen auch so, in welchem Bereich sie später arbeiten möchten. Ähnlich ergeht es den Schülern im Bereich Gesundheit und Soziales. „Dass Schülerinnen und Schüler sich wie in diesem Fall jedoch dermaßen intensiv mit den Bewohnern der Pflegeeinrichtung auseinandersetzen, sich in ihrer Freizeit mit ihnen beschäftigen, und auch so für Abwechslung für die Senioren sorgen, haben wir selten“, sagt Maria Feldker. Sie ist Lehrerin an der Oberschule und hatte gemeinsam mit Kollegin Ursula Schmitt-Senger die drei Schüler für den Wettbewerb „Kleine Alltagshelden 2018“ stellvertretend für die ganze Gruppe bestehend aus 18 Schülern vorgeschlagen. „Durch das Engagement der Schüler in ihrer Freizeit begegnen sich Generationen auf unkomplizierte Art und Weise an ihren Lern- und Lebensorten.

    Eine win-win Situation“, sagt die Lehrerin. Sie freut sich darüber, dass beide Seiten voneinander lernen. „Davon werden die Schüler auch später profitieren“, ist Feldker überzeugt.Für ihr Engagement wurden die Schüler nun für den Preis „Kleine Alltagshelden 2018“ vorgeschlagen. Gesucht werden beim Wettbewerb – organisiert von den Freiwilligenagenturen und -zentren, den Familienzentren sowie dem Landkreis Emsland, dem EL-Kurier und der Meppener Tagespost – Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis 15 Jahren, die sich in besonderer Weise für Mitmenschen eingesetzt haben oder ehrenamtlich aktiv sind. Für alle Teilnehmer gibt es etwas zu gewinnen. So unterstützen die Volksbanken Raiffeisenbanken im nördlichen Emsland und die AOK Emsland/Grafschaft Bentheim die Aktion.

    https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/1663677/schueler-der-oberschule-haren-im-austausch-mit-senioren

     

  • Schüler und Lehrer präsentieren am Schnuppertag die breite Vielfalt der Martinus-Oberschule

  • Konzert im Seniorenzentrum St.Martinus

    Konzert im Seniorenzentrum St.Martinus

    Am Dienstagnachmittag gab es einen ungewöhnlichen Anblick am Haupteingang des Martinus Stiftes:  Unzählige Fahrräder von Jugendlichen standen dort. Das hatte natürlich einen Grund. Der Schulchor der Martinus-Oberschule gab ein großartiges Konzert unter der Leitung von Heiner Kemme, der mit seiner gekonnt souveränen Art auf Plattdeutsch durchs Programm führte. Die Schüler des Chores sangen mit großem Engagement einige Lieder ihres Repertoires. Die Senioren waren begeistert und luden den Chor gleich zu weiteren Auftritten ein.

    Natürlich wurde auch den Schülern vorgesungen. Das „Harenlied“ wurde von der Seniorengruppe spontan auserwählt und vorgetragen. Vielen der Jugendlichen war dieses Lied nicht mehr bekannt.

    Zustande gekommen war dieses Konzert in Kooperation mit den Lehrerinnen Frau Schmitt-Senger und Frau Feldker, die seit einigen Monaten ein Projekt mit ihren Schülern und Schülerinnen des Profils Gesundheit und Soziales und einer festen Gruppe an Seniorinnen und Senioren des Martinus-Stiftes durchführen.

    Auch der heutige Nachmittag war ein Projektnachmittag des Profils Gesundheit und Soziales, allerdings diesmal durch den Schulchor gestaltet.

    Einmal im Monat wird ein Nachmittag von den Schülern für die Senioren vorbereitet. Die meisten Treffen finden im Schulgebäude statt. Die Schülerguppen erklären zum Beispiel die Funktionsweise eines Smartboardes, unterhalten sich über die sogenannten „guten alten Zeiten“ und es wird auch hin und wieder ein wenig Plattdeutsch geübt.

  • Förderverein der Martinus-Oberschule wählt Vorstand

    Förderverein der Martinus-Oberschule wählt Vorstand

    Almut Husmann neu im Gremium

    Haren. Nach acht Jahren als Zweiter Vorsitzender des Fördervereins der Martinus-Oberschule Haren hat Herbert Gruber sein Amt niedergelegt.

    „Herr Gruber war als Gründungsmitglied des Vereins vor 18 Jahren, der damals als Förderverein der Realschule ins Leben gerufen wurde, von Anfang an dabei und ein stets zuverlässiger Ansprechpartner und Unterstützer“, sagte Vorsitzende Nicole Helle einer Pressemitteilung zufolge. Als Nachfolgerin wurde Almut Husmann einstimmig für diese Aufgabe gewählt. Einstimmig wurde zudem Nicole Helle als Vorsitzende des Vereins wiedergewählt. Sie übt dieses Amt bereits seit mehr als acht Jahren aus.

    Neben ihr werden künftig Renate Conen als Kassenwartin und Gaby Kassens als Beisitzerin, sowie Schulleiterin Renate Albers-Stahl als Schriftführerin dem Vorstand angehören.

    In einer Rückschau auf die Arbeit in der Vergangenheit zeigte der Vorstand sich darüber erfreut, dass sich das Soccerfeld auf dem Schulhof der Schule, das zu 100 Prozent über Sponsoren und aus Mitteln des Fördervereins finanziert wurde, großer Beliebtheit bei den Jugendlichen erfreue. Teilfinanzierungen zu Fahrten, Theateraufführungen und Musicals wurden 2018 demnach ebenso geleistet, wie Teilnahmegebühren für Wettbewerbe.

    Im letzten Schuljahr hat der Förderverein zudem mit dem Menschenkicker ein großes Sportereignis, an dem die gesamte Schülerschaft mit großer Begeisterung teilnahm, finanziell unterstützt. Nicole Helle bedankte sich bei allen Mitgliedern für die engagierte Arbeit.

    Im Hinblick auf die Langzeitplanung der Vereinsarbeit kam die Idee eines Ehemaligentreffens auf. Diese Idee soll in einer nächsten Sitzung konkretisiert werden. Da die Mitgliederzahl des Fördervereins in den letzten Jahren leicht zurückgegangen sei, wolle man sich zudem um mehr Unterstützer für die gute Sache bemühen. Dazu gehöre auch eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit, um die man sich künftig intensiver bemühen werde.

    Der Verein möchte auch weiterhin schulische Veranstaltungen und Projekte mit Schülern, Lehrern und Eltern auf die Beine stellen bzw. finanziell unterstützen und unter anderem den Gemeinschaftssinn an der Schule fördern.

    „Wer nicht persönlich mithelfen kann, kann bereits allein durch seinen Mitgliedsbeitrag oder eine einmalige Spende wichtige Unterstützung leisten“, sagte die Vorsitzende. Über die Arbeit des Fördervereins wird auf der Homepage der Martinus-Oberschule Haren Auskunft gegeben. Dort stehen auch Beitrittserklärungen zum Download bereit.

    https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/1658136/foerderverein-der-martinus-oberschule-waehlt-vorstand

  • Zu Besuch bei der Stahlbau Menke GmbH

    Zu Besuch bei der Stahlbau Menke GmbH

     

    29 Schülerinnen und Schüler fuhren auf Einladung der Stahlbau Menke GmbH zum Unternehmen, um es mit seinen Arbeitsplätzen näher kennenzulernen.

    Herr Menke stellte in einer Präsentation das über 60 Jahre alte Unternehmen vor und zeigte die Geschichte von den Anfängen mit der Ausbildung seines Vaters zu einem Stellmacher, bis zur Wandlung vom Hallenbauer zum Lieferanten von Konstruktionskomponenten im Stahlbau auf. Nach dem interessanten Vortrag wurden die hausinternen Arbeitsplätze „Hefter", „Schweißer" und „Lackierer" mit ihren unterschiedlichen Aufgabenbereichen erklärt.

     Auch diese Berufe benötigen eine Ausbildung. So folgte dann auch ein Überblick über die vielfältigen Ausbildungsberufe, die Firma Menke bietet: Metallbauer/-in, Lackierer/-in, Industriekauffrau/-mann und technische/-r Systemplaner/-in mit den jeweiligen Voraussetzungen und Ausbildungsinhalten.

    Anschließend ging es in die große Produktionshalle. Während eines Rundgangs zeigte Herr Menke den Weg des Stahlprofils vom Rohling bis zum fertig lackierten Teil auf. Interessant war vor allem die effiziente Fertigung. Bereits das angelieferte Material wird automatisch vermessen und überprüft, sodass fehlerhafte Profile nicht in den Produktionsprozess gelangen können. Die Bohrungen werden computergesteuert vorgenommen. Gleichzeitig werden auch die Schweißpunkte erstellt, damit die Stahlkomponenten millimetergenau verarbeitet werden können. Zu sehen war auch ein riesiger Schweißroboter, der kurz vor seiner ersten Inbetriebnahme steht. Dieses millionenteure Gerät ist im Stande, bis zu 18 m lange Profile zu verschweißen. Nach dem Rundgang konnten alle Schülerinnen und Schüler nachvollziehen, welche Hauptarbeiten in diesem Stahlbaubetrieb anfallen.

  • Das Profil Wirtschaftsenglisch besucht Anchor und Reederei Held

    Die Schüler(innen) des Profils Wirtschaftsenglisch der Martinus-Oberschule haben in der vergangenen Woche zwei Betriebe besucht.

    Zusammen mit ihren Lehrern Frau Dreyer und Herrn Tieben waren die Neuntklässler im Steuerbüro Anchor an der Boschstraße. In einem lehrreichen Vortrag referierten Mitarbeiter über den Beruf des Steuerfachangestellten und möglichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Besonders spannend waren die Erfahrungsberichte einer Auszubildenden, die vor kurzem selbst noch Schülerin an der Martinus-Oberschule war. 

    Bereits einen Tag zuvor waren die Zehntklässler zu Besuch bei der Reederei Held. Frau Held und zwei Auszubildende, die selbst einmal Schüler der Martinus-Oberschule waren, informierten eindrucksvoll über den Beruf des Schifffahrtskaufmanns (bzw. Schifffahrtskauffrau) und entsprechende Ausbildung. Es ist schön zu sehen, welche Wege Schüler(innen) gehen, die das Profil Wirtschaftsenglisch selbst einmal besucht haben.

    Die Schüler und Schülerinnen, Frau Dreyer und Herr Tieben bedanken sich recht herzlich für die Informationen und die nette Bewirtung bei beiden Betrieben.  

      

     

  • Unternehmen und Auszubildende haben Pflichten: Rechtsanwalt berichtet in Haren.

    Unternehmen und Auszubildende haben Pflichten: Rechtsanwalt berichtet in Haren.

    Bereits zum dritten Mal hat der Harener Rechtsanwalt Markus Krüssel im Forum des Schulzentrums der Martinus-Oberschule Haren den Abschlussklassen wichtige rechtliche Regelungen präsentiert, die vor und während der Ausbildung zu beachten sind.

    Krüssel ist einer Pressemitteilung zufolge Fachanwalt für Arbeitsrecht und Familienrecht. Nach ein paar Sätzen zur Bewerbung und zum Vorstellungsgespräch erklärte er, wie es um die Ehrlichkeit bei Vorstellungsgesprächen bestellt sei. Muss immer die absolute Wahrheit gesagt werden, auch wenn das für den Bewerber negativ ist? In einer kurzen Diskussion erklärte dazu Krüssel, dass hier auch abzuwägen sei, wo man sich bewerbe und was man gegebenenfalls verschweigen könne.

    Komme dann das Ausbildungsverhältnis zustande, müsse der Vertragsabschluss schriftlich erfolgen und sei bei Minderjährigen grundsätzlich auch von den Erziehungsberechtigten zu unterschreiben. Sollte die Ausbildung dann doch nicht so gedeihlich verlaufen, könne man den Vertrag unter Umständen wieder kündigen. Es sei dann aber deutlich zwischen einer Kündigung während der maximal viermonatigen Wartezeit und einer solchen im Anschluss zu unterscheiden.

    Rechtsanwalt Krüssel beschrieb nicht nur die Pflichten des Unternehmens und des oder der Auszubildenden, sondern klärte auch über wesentliche beiderseitige Rechte auf. So gebe es bei Jugendlichen besondere Schutzvorschriften wie nächtliche Beschäftigungsverbote und einen höheren Urlaubsanspruch.

    Im Rahmen des Vortrags bezog sich Krüssel auf die wesentlichen Gesetze, die die Ausbildung reglementieren, nämlich das Jugendarbeitsschutzgesetz und das Berufsbildungsgesetz.

    Mit einem großen Applaus wurde Krüssel von den Schülerinnen und Schülern verabschiedet.

    https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/1652340/unternehmen-und-auszubildende-haben-pflichten

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